Steinbockrunde

Die Steinbockrunde

6-tägige Durchquerung der Allgäuer Alpen

Willst Du die wilde Pracht und Eindringlichkeit einer der schönsten Gebirgslandschaften auf sich wirken lassen? Dann ist die einwöchige Durchquerung der Allgäuer Alpen genau das Richtige für Dich. Saftige Bergwiesen, kristallklare Seen, waldreiche Täler, schroffe Felsen und urgemütliche Berghütten mit einer lebendigen Alpkultur säumen die schönen Höhenwege über dem Allgäuer Hauptkamm. Der Abschnitt auf dem Heilbronner Weg bietet uns die Herausforderung eines hochalpinen Steigs, der sowohl Trittsicherheit als auch Schwindelfreiheit erfordert.

6 Tage von Sonntag - Freitag

Kondition:
Technik:
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825,00 €
pro Person
Die Gruppe macht ein Foto auf der Steinbockrunde.

Tourenbeschreibung
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Tag 1Mittelberg - Panoramaweg Wildental - Wiesalpe- Innere Kuhgehrenalpe -Fiderpasshütte
Wir starten direkt an der Bergschule mit unserem Aufstieg über die Wiesalpe zur Inneren Kuhgehrenalpe (1673 m) - Einkehrmöglichkeit. Nach gemütlicher Rast weiter über die Wannenalpe (1821 m) bis zur Fiderepaß Hütte (2067 m), die uns mit ihrer urgemütlichen Gaststube und guter Küche erwartet.
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1000 m100 mca. 5 Std.
Tag 2Krumbacher Höhenweg - Schrofenpass - Holzgauer Haus
Von der Fiderepaß Hütte kurzer Aufstieg zur Saubuckel Scharte (herrliche Aussicht auf die Allgäuer Alpengipfel) und weiter über den landschaftlich sehr schönen Krumbacher Höhenweg zur Mindelheimer Hütte (2.070 m), eine herrlich gelegene Hütte mit Ausblick auf den Allgäuer Hauptkamm. Nach einer ausgiebigen Rast steigen wir von der Mindelheimer Hütte Richtung Speicherhütte (1522 m) ab, bevor es noch einmal hinauf zum Schrofenpass (1688 m). Von hier aus geht es über satte Wiesen hinunter zum Holzgauer Haus - unser Quartier für heute.
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650 m1100 mca. 6 Std.
Tag 3Salzbüheljoch - Mutzentobel - Rappenseehütte
Unser Aufstieg führt uns über das Salzbüheljoch durch das Mutzentobel, vorbei an der oberen Rappenalpe, zur Rappenseehütte (2.091 m). Grosse Alpenvereinshütte an einem schönen Bergsee gelegen. Option: Trittschulung in Hüttennähe, zur Vorbereitung auf den Heilbronner Höhenweg.
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800 m200 mca. 6 Std.
Tag 4 Heilbronner Höhenweg - Kemptner Hütte
Aufstieg über die Steinscharte zum Heilbronner Weg. Weiter über den Steinschartenkopf (Brücke u. Halteseile 2615 m). Es folgt der Abstieg zur Socktalscharte dann über den Bockkarkopf (2609 m) zur Bockkarscharte und weiterer Abstieg über das Kratzerjoch zum Mädelejoch (1971m). Ab dem nun folgenden Wegstück können wir immer wieder Steinböcke beobachten. Abstieg zur Kemptner Hütte (1848 m). Keine Einkehrmöglichkeit während der Tour.
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700 m1000 mca. 7 Std.
Tag 5Krottenkopfscharte - Hermann von Barth Hütte
Von der Kemptner Hütte zur Krottenkopf Scharte (2350 m) durch das landschaftlich interessante und einsame Hermannskar am Hermannskar-See vorbei zur Hermann-von-Barth-Hütte (2131 m) - sehr gemütliche kleine Hütte.  Während der Tour keine Einkehrmöglichkeit. Zum Abschluss gibt es meist einen gemütlichen Hüttenabend mit dem musizierenden Hüttenwirt.
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900 m600 mca. 6 Std.
Tag 6Hochkrummbach - Hochalppass - Baad
Abstieg von der Hermann-von-Barth-Hütte zur Kasermandl-Alpe (1500m)- anschließend organisierte Busfahrt zum Hochtannberg im Bregenzer Wald (1650 m). Letzter Aufstieg zum Hochalppass (1940) und durch das Bärgunttal nach Baad (1200m). Mit dem Bus zurück nach Hirschegg.
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350 m1400 mca. 5,5 Std.

Tour-Termine

2023
S34-23-1 02.07.2023 - 07.07.2023AnfragenBuchen
S34-23-2 09.07.2023 - 14.07.2023AnfragenBuchen
S34-23-3 23.07.2023 - 28.07.2023AnfragenBuchen
S34-23-4 06.08.2023 - 11.08.2023AnfragenBuchen
S34-23-5 20.08.2023 - 25.08.2023AnfragenBuchen
S34-23-6 03.09.2023 - 08.09.2023AnfragenBuchen
S34-23-7 17.09.2023 - 22.09.2023AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht

Details im Überblick

Leistungen

Bergführer
5 x Ü/HP auf Hütten (Lager oder Mehrbettzimmer)
Transfers

Mindestteilnehmerzahl

5 Personen
max. 11 Personen

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Zahlungsinfo

Anzahlung 100,- EUR p.P. bei Buchung
Restzahlung 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Reiseversicherung (opt.)
Getränke
Zwischenmahlzeiten, Jause

Parken

kostenfreier Parkplatz - Zuweisung bei Tourenstart

Treffpunkt

11:00 Uhr Bergschulbüro, Walserstraße 262, Hirschegg

Dauer

6 Tage von Sonntag - Freitag

Rückkehr

Rückkehr am letzten Tag ca. 15 Uhr

Ausrüstung

  • RUCKSACK MIT REGENHÜLLE 30L - 40L

    Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack muss auch zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest Du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen.

  • WASSERDICHTER BERGSCHUH KAT. B/C

    Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn Du neue Schuhe kaufst, dann musst Du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn Deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest Du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er Dir gut passt. Mit der Zeit härtet nämlich die Sohle aus, wird hart und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen ist dieses Modell zu empfehlen. Für Herren dieses.

  • TELESKOPSTÖCKE

    Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich um Deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen.

  • FUNKTIONSSOCKEN

    Je nach Länge der Tour benötigst Du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst Du die Socken auch mal rauswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

  • FUNKTIONELLE UNTERWÄSCHE

    Je nach Länge der Tour benötigst Du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst Du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit an schlecht zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal rausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE KURZ

    Abhängig von Deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren)

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE LANG

    Je nach Tour und Wetterlage trägst Du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eigenet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst Du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

  • LEICHTE HÜTTENHOSE

    Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst Du eine leichte Hose für Deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest Du unbedingt auf das Gewicht und kleines Packmaß achten.

  • FUNKTIONSSHIRT LANGÄRMLIG

    Abhängig von Deine Tour benötigst Du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst Du dieses Shirt vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst Du bei Sommertouren auch mal rauswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts. Das ist aber natürlich Dir überlassen. Achte aber auf das Gewicht.

  • FUNKTIONSSHIRT KURZÄRMLIG

    Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst Du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es sogar in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht)

  • WÄRMENDE JACKE

    Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst Du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander, so bist Du sehr flexibel was Temperatur und Wetter angehen.

  • REGENSCHUTZ

    Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen / Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um Deine Sicht einzuschränken, was wiederum Deine Trittsicherheit beeinflußt.

  • MÜTZE / STIRNBAND

    Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in Deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

  • GEFÜTTERTE HANDSCHUHE

    In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack. Für Touren im Winter sind die leicht gefütterten Handschuhe ideal, wenn es schön warm ist oder wenn Dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von Deiner Tour musst Du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

  • SONNENSCHUTZ

    Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille und eventuell auch eine Schildmütze oder ein Sonnenhut.

  • TRINKFLASCHE

    Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auch mal auffüllen. Dennoch solltest Du sicherstellen, dass Du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

  • ENERGIERIEGEL / NÜSSE

    Je nach persönlichem Bedarf reichen Dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst Du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkunften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst Du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

  • REGENSCHIRM (OPTIONAL)

    Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange Vorrat reicht). Beachte: nur Möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

    Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modell, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack- Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

  • HÜTTENSCHUHE

    Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn Dein Rucksack nicht zu schwer ist, dann kannst Du Deine eigenen Schuhe mitnehmen.

  • KLEINER KULTURBEUTEL

    Achte bei Deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen locker für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich weniger.

  • KLEINES HANDTUCH UND WASCHLAPPEN

    Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte mal keine Dusche gibt.

  • BADEBEKLEIDUNG

    Bei Mehrtagestouren gibt es in der ein oder anderen Unterkunft die Möglichkeit den SPA-Bereich zu nutzen. Nach Abklärung vor Ort an der jeweiligen Rezeption kann dieser dann evtl. gegen Entgeld benutzt werden. Gerne kannst Du Deine Badebekleidung einpacken.

    Bei Deiner Canyoningtour hast Du unter dem Canyoninganzug Deine eigenen Badesachen an. Bringe neben deiner Badebekleidung auch ein Handtuch und dementsprechende Wechselbekleidung mit.

  • HÜTTENSCHLAFSACK

    Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht.

  • PERSONALAUSWEIS / BARGELD

    Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst Du genügend Bargeld mitnehmen um alle Kosten, die nicht in Deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel Du mitnimmst, hängt von Deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 40.-Euro.

  • TASCHENLAMPE

    Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

  • OHROPAX (OPTIONAL)

    Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich.

  • BLASENPFLASTER & TAPE

    Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich vorsorglich Blasenpflaster dabei zu haben. Neben Deinen persönlichen Medikamenten, solltest Du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen. Aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Wissenswertes zur Region

Kennst Du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale

Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

11:00 Uhr Bergschulbüro, Walserstraße 262, Hirschegg


Route mit Google-Maps berechnen

Bergschule Kleinwalsertal, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg

825,00 €
pro Person

Rezensionen

Was unsere Kunden sagen

Susanne // 18.07.2022

Ein großes Lob und Dankeschön an die Bergschule für die Durchführung dieser schönen herausfordernden Tour. Ein großer Dank auch an Sebastian,der unsere kleine Gruppe sicher durch diese Woche geführt hat,uns mit seiner ruhigen erfahrenen Art u,seinem Wissen über Flora,Fauna u.Gesteinsarten immer wieder begeistert hat. Der Name der Tour war Programm: wir haben viele Steinböcke gesehen!!

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