E5 Alpenüberquerung 2. Etappe in der Kleingruppe

Mit max. 7 Personen von Meran zum Gardasee
In einer kleinen Gruppe wandern wir auf der zweiten Etappe der Alpenüberquerung. Wir genießen die besonders reizvolle Fortsetzung des Fernwanderwegs in atemberaubender Landschaft. Unsere Wanderung führt uns durch sonnige Obstplantagen, auf abwechslungsreichen Panoramawegen und über alpine Pfade bis an die Grenzen der Gletscher und sogar noch ein Stück höher. Die magische Atmosphäre der Brenta-Dolomiten und das italienische Flair der Bergregion nördlich des Gardasees verleihen dieser Tour einen besonderen Charme. Diese abwechslungsreiche Route hinterlässt unvergessliche Erinnerungen.
7 Tage von Samstag - Freitag
Tour in Bildern
Tourenbeschreibung
| Tag 1 | Waalwege nach Algund - Goldrain - Zufallhütte Im Herzen von Meran beginnen wir unsere Wanderwoche. Der Weg führt uns zunächst entlang des malerischen Tappeiner- und Algunder Waalwegs. Hier, inmitten sonnenverwöhnter Apfel- und Weinplantagen im Vinschgau, wandern wir entspannt bis nach Algund. Diese erste Etappe bietet uns die perfekte Gelegenheit, uns einzulaufen und einander kennenzulernen. Ein Taxi bringt uns dann nach Goldrain zum Eingang ins wildromantische Martelltal. Der anschließende Aufstieg führt uns zu unserem ersten Quartier, der urigen Zufallhütte auf 2.264 m. Hier, umgeben von majestätischen Bergen, lassen wir den Tag ausklingen. mehr... | 600 m | 100 m | ca. 3,5 Std. |
| Tag 2 | Sallentjoch - Dorigonihütte Von der Hütte aus starten wir auf einem eindrucksvollen Panoramaweg. Zunächst sind wir von imposanten Bergen umgeben, bevor wir einen Wald erreichen. Bald schon verlassen wir diesen grünen Zauber, sind in einsamem Gelände auf verblockten Wegen unterwegs und erreichen auf 2.965 m das Sallentjoch. Hier öffnet sich das Panorama auf das Rabbi-Tal in all seiner Schönheit. Während der Mittagspause lassen wir uns unser Proviant schmecken, bevor wir unseren Weg fortsetzen. Zunächst geht es über felsiges Terrain, dann hinab über saftige Wiesen. Schließlich erreichen wir die gemütliche und überaus gastfreundliche Dorigonihütte, wo uns ein herzliches Willkommen erwartet. mehr... | 900 m | 700 m | ca. 7 Std. |
| Tag 3 | Rabbital - Val di sole - Madonna di Campiglio - Tuckett Hütte Auf dem Sentiero di Cascate steigen wir bergab durch das zauberhafte Rabbital. Vorbei an zahlreichen Wasserfällen steigen wir hinunter in das Tal mit langer Geschichte und lebendiger Tradition. Nach einer Stärkung bringt uns das Taxi nach Madonna di Campiglio. Je nach Wetter und Laune haben wir ab hier 2 Optionen: Bei Variante 1 wir fahren mit der Grosteseilbahn nach oben und überwinden die ersten Höhenmeter mit der Bahn. Oben erreichen wir den Gebirgsstock "Dolomiti di Brenta" und wandern unterhalb der Nordflanken der massiven Felstürme auf dem Panoramaweg entlang, bevor wir die atemberaubend gelegene Tucketthütte auf 2.268 m erreichen. Die zweite Option führt uns durch das wunderschöne Vallesinella Tal hinauf zur Tucketthütte (ca. 700 hm mehr Aufstieg & 300 hm weniger Abstieg). mehr... | 200 m | 1300 m | ca. 5,5 Std. |
| Tag 4 | Rifugio di Brentei - Bocca di Brenta - Rifugio Tosa Pedrotti Wir starten an der Tucketthütte auf alpinem Steig. Dabei genießen wir das beeindruckende Panorama in den Brentadolomiten bis zur Brenteihütte. Nach einer kurzen Pause geht es über einen Panoramaweg und im weiteren Verlauf über einen versicherten Steig spektakulär hoch bis zur Bocca di Brenta. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir die Pedrotti Hütte, wo wir den Nachmittag auf der Terrasse genießen können und die Nacht bleiben. Je nach Wetter und Laune können wir noch eine schöne kurze Nachmittagstour machen. Abhängig von der Variante erhöhen sich Gehzeit und Höhenmeter im Auf- und Abstieg. mehr... | 600 m | 350 m | ca. 4 Std. |
| Tag 5 | Val Mossodi - Garni Lago Nembia Durch das wunderschöne Val Massodi steigen wir nach dem Frühstück über die Selvata-Hütte nach Molveno bis auf 865 m ab. Dabei werden wir von felsigen Wänden, verwunschenen Wäldern und fantastischen Ausblicken begleitet. Am Lago di Molveno wandern wir am Ufer des Sees in südwestlicher Richtung zum kleinen Nachbarsee Lago di Nembia, wo uns ein gemütliches Hotel mit Seeblick und Bademöglichkeiten erwartet. mehr... | 250 m | 1800 m | ca. 7 Std. |
| Tag 6 | Lago di Nembia - Sarca Schlucht - Lago die Toblino - Arco - Hotel Olivo Wir starten nach dem Frühstück auf der Via San Vili Richtung Ranzo, bevor wir durch die beeindruckende Sarca-Schlucht wandern. Der Pfad führt uns schließlich hinab zum malerischen Lago di Toblino. Nach einem kurzen Transfer erreichen wir das berühmte Kletterparadies Arco. Inmitten der Altstadt von Arco beziehen wir unser Quartier und lassen den Tag entspannt ausklingen oder wir fahren noch nach Riva um dort das nördliche Ufer des Gardasees zu erkunden. mehr... | 300 m | 800 m | ca. 4 Std. |
| Tag 7 | Meran - Heimreise Nach dem Rücktransfer von ca. 2 Stunden nach Meran nehmen wir Abschied und treten vormittags noch die individuelle Heimreise an. mehr... |
Tour-Termine
2026| S125-26-1 | 04.07.2026 - 10.07.2026 | Warteliste | ||
| S125-26-2 | 18.07.2026 - 24.07.2026 | Anfragen | Buchen | |
| S125-26-3 | 08.08.2026 - 14.08.2026 | Anfragen | Buchen | |
| S125-26-4 | 15.08.2026 - 21.08.2026 | Anfragen | Buchen | |
| S125-26-5 | 29.08.2026 - 04.09.2026 | Anfragen | Buchen |
Details im Überblick
Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
4 x Ü/HP in Hütte (MBZ oder Lager)
1 x Ü/HP im Hotel (DZ oder MBZ)
1 x Ü/F im Hotel (DZ oder MBZ)
Seilbahnfahrt
Transfers
Rücktransfer
5 Personen
max. 7 Personen
Anzahlung 100,00 € p.P. bei Buchung
Restzahlung bis 14 Tage vor Tourenstart
Getränke, Zwischenmahlzeiten & Rucksackproviant: Bargeld ca. 45,00 € p. P./p. T. nach pers. Bedarf
1 x Abendessen
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung
Parkgebühren
13:00 Uhr Hotel Europa, Freiheitsstr. 178, Meran
7 Tage von Samstag - Freitag
am letzten Tag ca. 10:00 Uhr
Weitere Infos
Kartenmaterial
Tabacco-Karten 1:25000, Nummer 53 Dolomiti di Brenta, Nummer 52 Adamello - Val di Sole oder mit gängigen Karten-Apps wie Outdooractive, Alpenvereinaktiv oder PeakFinder
Unterbringung
In den Hütten sind wir im Matratzenlager oder in Mehrbettzimmern untergebracht. Auf allen Hütten gibt es Waschräume, einige Hütten bieten auch eine Duschmöglichkeit.
Im Gasthof oder Hotel sind wir in Doppel- oder Mehrbettzimmern mit Dusche/WC untergebracht, vereinzelt gibt es Etagenduschen/WC. Hier werden Einzelreisende gleichgeschlechtlich untergebracht. Einzelzimmer stehen uns nicht zur Verfügung
Allgemein
Verpflegung
In den Unterkünften werden wir reichhaltig (Halbpension) verpflegt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung, spätestens zwei Wochen vor Tourenstart, angeben). Unterwegs haben wir oftmals einladende Einkehrmöglichkeiten oder du kannst dir am Morgen ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn du für den Tourenstart genügend zu trinken und einen kleinen Snack (Energieriegel) für zwischendurch mitnimmst. An den folgenden Wandertagen informiert dich dein Guide.
Anreise
Der Treffpunkt zu deiner Tour ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut und einfach zu erreichen. Wenn du bereits am Vortag anreist und eine Unterkunft in Meran beziehst, kannst du von dort aus bequem mit dem Bus zum Treffpunkt kommen. Bitte plane genügend Zeit ein, um rechtzeitig zum Treffpunkt zu kommen.
PKW:
Ab München (A8), Rosenheim (A93), Kufstein (A12), Innsbruck (A13), Brenner (A22).
Autobahnausfahrt Bozen-Süd, dort in die Schnellstraße MeBo nach Meran einfahren und bei Meran Süd - Sinich oder Meran ausfahren oder vom Reschenpaß kommend bei Forst / Algund bzw. Meran - Nord oder Meran ausfahren.
Parken:
Pferderennplatz
Gampenstr. 74
IT-39012 Meran
Pro Woche fallen ca. 50,00 € Parkgebühren an. Die Tickets müssen vorher von jedem anreisenden Auto reserviert werden unter info@meranarena.it. und beim Camping/Tennis Meran (Live Merano Camping, Piavestraße, 46, 39012 Meran, Südtirol, Italien) vor dem Parken abgeholt und bezahlt werden (2 min Entfernung - am Wochenende werden die Tickets in der Bar darunter hinterlegt). Erst danach ist die Einfahrt auf den Parkplatz möglich. Alternativ kann das Parkticket auch in einem Hotel hinterlegt werden. Mit dem Bus 211 Meranarena-Rennweg oder zu Fuß (circa 15 Minuten) in Richtung Zentrum. Wir empfehlen keine wertvollen Gegenstände, Fahrräder, etc. im Auto zu lassen oder alternativ das Parkhaus an der Therme für ca. 93,00 € pro Woche zu nutzen.
Bahn und Bus:
Haltepunkt für sämtliche IC- und EC-Züge ist der Bahnhof Bozen, dort in den Zug nach Meran umsteigen. Strecke: 30 km. Dauer: 40 Minuten.
Gepäckservice
Wenn du für einen Anschlussurlaub oder den letzten Abend am Gardasee einen Gepäcktransport wünschst, kannst du diesen Service unter folgendem Link gegen Gebühr buchen: https://www.insamexpress.it/de/
Wichtiger Hinweis
Während der Tour kann es aufgrund von witterungsbedingten Einflüssen oder regionalen Veränderungen zu Abweichungen oder Anpassungen des ausgeschriebenen Tourenverlaufs kommen. Der geplante Tourenverlauf kann deshalb nicht im Detail garantiert werden.
Guter Rat ist nicht teuer!
Aus Erfahrung wissen wir, dass eine Wochentour in den Bergen für viele Wanderer eine große Herausforderung ist. In den letzten Jahren hat die Nachfrage, vor allem bei den Alpenüberquerungen, enorm zugenommen. Leider müssen unsere Bergführer immer wieder feststellen, dass nicht jeder ausreichend vorbereitet ist und die Anforderungen einer solchen Tour unterschätzt werden. Wenn du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs warst, empfehlen wir dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern. Eine vorherige Gewöhnung an die Höhe ist bei dieser Tour empfehlenswert, da wir bereits am zweiten Tag knapp 3.000 m Meereshöhe erreichen.
Antworten auf häufig gestellte Fragen
* Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht nehmen. Sollte die Tour/Etappe aus Sicherheitsgründen nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.
* Die beste Zeit für eine mehrtägige Wanderung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit Schneefall möglich.
* Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst du auf der Tour genussvoll unterwegs sein. Warst du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern und Kennenlernen. Wenn du merkst, dass eine Alpenüberquerung nichts für dich ist, hast du die Möglichkeit, die Tour – sofern bereits gebucht – in der Woche nach dem Kurs kostenfrei zu stornieren.
* Solltest du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen und dir dadurch Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzliche Hotelübernachtung, o.ä.), werden diese Kosten nicht von der Bergschule erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt.
* In der Ausrüstungsliste findest du alles, was du für deine Tour benötigst. Besonderes Augenmerk solltest du auf deine Bergschuhe verwenden. Der Schaft der Schuhe muss über die Knöchel gehen, die Kategorie B/C ist empfehlenswert. Wichtig sind ein gutes Profil, die Stabilität und der Zustand des Schuhs. Ein bequemer Bergschuh ist nicht unbedingt für eine mehrtägige Tour geeignet. Bei alten Schuhen kommt es häufig vor, dass sich die Sohle ablöst. Deshalb lohnt sich besonders bei den Schuhen die Investition in ein neues Paar.
* Wir sind in den Hütten im Lager oder in Mehrbettzimmern, im Hotel bzw. im Gasthof im Doppel- oder auch Mehrbettzimmer untergebracht. Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.
* In den Unterkünften werden wir reichhaltig (Halbpension) verpflegt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Unterwegs haben wir oftmals einladende Einkehrmöglichkeiten oder wir können uns ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn du für den Tourenstart genügend zu Trinken und einen kleinen Snack für zwischendurch mitnimmst. An den folgenden Wandertagen informiert dich dein Guide.
* Unverträglichkeiten oder besondere Diäten (z. B. vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz) sind bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür solltest du eigenständig vorsorgen. Du kannst bei einer Alpenüberquerung oftmals auch im Tal einkaufen.
Wissenswertes zur Region
Der bekannte Ausgangsort Meran und die Region Südtirol beeindrucken mit Wein- und Obstgärten, historischen Burgen, Kastellen und glitzernden Bergseen sowie mit idyllischen Orten und wunderschönen Bergblicken. Die Berge Südtirols und des Trentino faszinieren und suchen ihresgleichen. Die felsgekrönten Dolomitenzacken begleiten dich auf deinem Weg, in der Brenta schnuppern wir in die faszinierende Bergwelt der einsamen steilen Felsriesen. Im Trentino reizen die verwinkelten Bergdörfer mit engen Gassen und idyllischen Steinhäusern, bevor wir unser großes Wochenziel, den Gardasee, erreichen. Inmitten hoher Felswände, umgeben von Olivenhainen, Zypressen und Feigenbäumen verspüren wir bereits mediterranes Flair. Cappuccino und Gelato am Ufer des tiefblauen Sees – „La vita é bella!“.
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Ausrüstung
- Rucksack mit Regenhülle 30L - 40L
Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack sollte zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.
Es ist sehr hilfreich, wenn man seinen Rucksack immer nach dem gleichen Schema packt und jedes Teil seinen festen Platz hat. So findet man seine Sachen schneller (bei Regen oder Kälte ein wirklicher Vorteil). Es ist empfehlenswert, Kleidung, Hygiene, Medizin, Essen, etc. in optisch unterschiedliche Tüten (es reichen normale Plastiktüten) einzupacken. Das ist übersichtlich, das Packen fällt leichter und man schützt die Ausrüstung gleichzeitig vor Regen. Alternativ sind natürlich auch wasserdichte Packsäcke möglich.
- Wasserdichter Bergschuh KAT. B/C
Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B, idealerweise B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn du neue Schuhe kaufst, solltest du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er dir gut passt. Mit der Zeit härtet die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen und Herren ist dieses Modell zu empfehlen.
Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.
- Teleskop- oder Faltstöcke
Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich, um deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahreszeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.
- Funktionssocken
Je nach Länge der Tour benötigst du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst du die Socken auch mal auswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.
- Funktionelle Unterwäsche
Je nach Länge der Tour benötigst du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit unangenehm zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal ausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.
- Funktionelle Berghose kurz
Abhängig von deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren).
- Funktionelle Berghose lang
Je nach Tour und Wetterlage trägst du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eignet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit, um Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.
- leichte Hüttenhose
Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst du eine leichte Hose für deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest du unbedingt auf das Gewicht und ein kleines Packmaß achten.
- Funktionsshirt langärmlig
Abhängig von deiner Tour benötigst du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst du bei Sommertouren auch mal auswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts, das ist aber natürlich dir überlassen. Achte auch hier auf das Gewicht.
- Funktionsshirt kurzärmlig
Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es auch in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht).
- Wärmende Jacke
Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander bieten Flexibilität in Bezug auf Temperatur und Wetter.
- Regenschutz
Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen/Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um deine Sicht einzuschränken, was wiederum die Trittsicherheit beeinflusst.
- Mütze/Stirnband
Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.
- leicht gefütterte Handschuhe
In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack.
Für Touren im Winter sind leicht gefütterte Handschuhe ideal, wenn es nicht zu kalt ist oder wenn dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von deiner Tour musst du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.
- Sonnenschutz
Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.
- Trinkflasche
Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auffüllen. Dennoch solltest du sicherstellen, dass du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.
- Energieriegel/Nüsse
Je nach persönlichem Bedarf reichen dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkünften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.
- Regenschirm (optional)
Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange der Vorrat reicht). Beachte: nur möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.
Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modelle, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack-Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.
- Gamaschen (optional)
Gamaschen werden zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher sind diese vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach den Schneeverhältnissen auf deiner Tour sinnvoll.
- Hüttenschuhe
Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn dein Rucksack nicht zu schwer ist, kannst du deine eigenen Schuhe mitnehmen.
- kleiner Kulturbeutel
Achte bei deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel, etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich geringer.
- kleines Handtuch und Waschlappen
Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sie sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte keine Dusche gibt.
- Badebekleidung
Bei Mehrtagestouren gibt es in der ein oder anderen Unterkunft die Möglichkeit den Spa-Bereich nach Abklärung vor Ort an der jeweiligen Rezeption evtl. gegen Gebühr zu nutzen. Gerne kannst du deine Badebekleidung einpacken.
Bei deiner Canyoningtour hast du unter dem Canyoninganzug deine eigenen Badesachen an. Bringe neben deiner Badebekleidung auch ein Handtuch und dementsprechende Wechselbekleidung mit.
- Hüttenschlafsack (ohne Metallanteile)
Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht. Der Hüttenschlafsack darf keinen Reißverschluss haben.
- Ausweis/Bargeld
Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst du genügend Bargeld mitnehmen, um alle Kosten, die nicht in deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel du mitnimmst, hängt von deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 45,00 € pro Tag und pro Person.
- Powerbank (optional)
Um mögliche Engpässe beim Laden der Handys zu vermeiden, kann eine Powerbank hilfreich sein. Wenn du das zusätzliche Gewicht sparen möchtest, solltest du dich bei der Nutzung des Handys einschränken.
- Taschenlampe
Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.
- Ohropax (optional)
Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich. Du bist möglicherweise in größeren Bergsteigerlagern untergebracht und teilst dir diesen Raum mit anderen.
- Blasenpflaster & Tape
Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich, vorsorglich Blasenpflaster mitzunehmen. Neben deinen persönlichen Medikamenten solltest du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen, aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.
Die mit einem *Stern gekennzeichneten Ausrüstungsgegenstände werden von der Bergschule für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Gerne kannst du auch deine eigene Ausrüstung mitbringen.
Zimmervermittlung bei vorzeitiger Anreise
Hotel Europa (Tel.: +39 0473 232376, info@europa.bz)
Alternativ: Meran Tourismus (Tel.: +39 0473 272 000, info@meran.eu)
Gepäckservice
Wenn du für einen Anschlussurlaub oder den letzten Abend am Gardasee einen Gepäcktransport wünschst, kannst du diesen Service zum Beispiel hier gegen Gebühr buchen.
Sei dabei! Auf Instagram und Facebook. Wir sind das ganze Jahr in den Bergen unterwegs und teilen unsere Bergmomente. #willkommendraußen #visitbergschuleat
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Kennst du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale
Anfahrt & Routenplaner
13:00 Uhr Hotel Europa, Freiheitsstr. 178, Meran
Ja, ich möchte die Kartendienste von OpenStreetMap aktivieren
FAQ
Was passiert bei schlechtem Wetter?
Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung (KEIN PONCHO) auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht verderben. Sollte aus Sicherheitsgründen die Tour/Etappe nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.
Wie ist die Unterbringung?
In den Hütten sind wir im Matratzenlager oder in Mehrbettzimmern untergebracht. Auf allen Hütten gibt es Waschräume, einige Hütten bieten auch eine Duschmöglichkeit.
Im Gasthof oder Hotel sind wir in Doppel- oder Mehrbettzimmern mit Dusche/WC untergebracht, vereinzelt gibt es Etagenduschen/WC. Hier werden Einzelreisende gleichgeschlechtlich untergebracht.
Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.Wann ist die beste Zeit für eine Alpenüberquerung?
Die beste Zeit für eine Alpenüberquerung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit auch mal Schneefall möglich.
Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung - was ist zu beachten?
Wir empfehlen dir dringend eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung abzuschließen. Manchmal ist es nur ein hartnäckiger Infekt, der es dir unmöglich macht die gebuchte Tour mitzumachen. Über unsere Homepage kannst du eine solche Reiseversicherung abschließen. Darüber hinaus empfehlen wir eine Reisekrankenversicherung inkl. Krankenrücktransport bzw. eine Reiseabbruchversicherung.
Jeder Teilnehmer kann jederzeit von der gebuchten Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der schriftliche Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück, fallen folgende Stornogebühren an (Auszug aus den AGB´s):
a) Rücktritt bei Pauschalreisen (außer bei Flugreisen und individuell angebotenen Terminen/Routen): bei Rücktritt des Kunden fallen folgende Stornogebühren an:
Abmeldung bis 8 Wochen vor Beginn: 20 % des Reisepreises
Abmeldung bis 4 Wochen vor Beginn: 40 % des Reisepreises
Abmeldung bis 21 Tage vor Beginn: 60 % des Reisepreises
Abmeldung ab dem 20. Tag vor Reiseantritt: 90 % des Reisepreises
Stornierung drei Tage vor Tourenstart: 100 % des Gesamtpreises
Bricht ein Teilnehmer die Reise vorzeitig ab, können gegebenenfalls nicht angefallene Kosten von Dritten (Hütten, Unterkünfte, etc.) rückerstattet werden, sofern der Bergschule Kleinwalsertal keine Stornogebühren entstanden sind.Was passiert, wenn ich eine Tour abbreche?
Solltest du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen, können Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzliche Hotelübernachtung o.ä.). Diese Kosten werden von der Bergschule nicht erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt. Bitte prüfe die Versicherungskonditionen. Solltest du aus Gründen mangelnder Erfahrung oder Fitness die Tour abbrechen, können gegebenenfalls nicht angefallene Kosten von Dritten (Hütten, Unterkünfte, etc.) rückerstattet werden, sofern der Bergschule Kleinwalsertal keine Stornogebühren entstanden sind.
Über welche Qualifikation verfügen die Guides der Bergschule Kleinwalsertal?
Die Bergschule Kleinwalsertal beschäftigt ausschließlich staatlich geprüfte Bergführer und qualifizierte Wanderführer. Seit über 50 Jahren garantieren wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Professionalität und Sicherheit.
Wann und warum wird der Tourenverlauf geändert?
Die Bergschule Kleinwalsertal behält sich vor bei schlechten Wetterverhältnissen, Lawinengefahr oder mangelnder Kondition der Teilnehmer, das Programm und den Tourenverlauf gegebenenfalls abzuändern.
Wie ist die Verpflegung auf der Tour?
Für deine Tagesetappen solltest du eine Kleinigkeit für zwischendurch zum Essen und ausreichend Flüssigkeit einpacken. Die meisten Touren führen an Hütten vorbei, wo du dich stärken kannst.
Wir werden in den Unterkünften reichhaltig (Halbpension) verpflegt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Auf den Hütten kannst du morgens deine Trinkflasche auffüllen. Eine Tafel Schokolade, einen Energieriegel als Snack oder ein Lunchpaket kannst du ebenfalls meist auf den Hütten kaufen. Sollte mehr Proviant notwendig sein, informiert dich der Bergführer rechtzeitig darüber.
Bei Unverträglichkeiten oder besonderen Diäten wird es bei den Hüttentouren herausfordernd. Vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz ist bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür solltest du selber vorsorgen. Du kannst aber oftmals im Tal einkaufen.
Bin ich fit genug für eine Alpenüberquerung?
Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst du auf der Alpenüberquerung genussvoll unterwegs sein. Warst du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern und Kennenlernen. In der Detailbeschreibung der Alpenüberquerungen findest du einen Trainingsplan. Wenn du dich gezielt vorbereiten möchtest, dann kannst du dich daran orientieren.
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7 Tage von Montag - Sonntag & Freitag - Donnerstag
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Von Oberstdorf nach Meran für den erfahrenen Bergsteiger
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