Hochvogel Gipfeltour

Blick über die Allgäuer Berge vom Hochvogel ausKleingruppe

Wandern in 2 Tagen aufs Allgäuer Matterhorn

Der Hochvogel ist bekannt für seine geologische Besonderheit, denn diese formschöne Pyramide droht immer mehr auseinander zu driften. Der Weg über das Prinz Luitpold Haus ist dabei jedoch noch nicht gefährdet weshalb wir den Gipfel des Allgäuer Matterhorns über diesen Weg besteigen. Eingebettet in einer schönen Felskulisse liegt das Prinz Luitpold Haus wo wir köstlich mit beser Bio Qualität versorgt werden. Am nächsten Tag steht der Gipfel auf dem Programm. Oben angekommen lässt die Aussicht sowie die Tatsache auf diesem besonderen 2592 m hohem Gipfel zu stehen,  jedes Wander- und Bergsteigerherz höher schlagen. 
Komm mit uns auf diese Tour und erlebe das Gipfelglück solange der Weg noch begehbar ist ;).

2 Tage von Samstag - Sonntag

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Technik:
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ab
275,00 €
gültig für Alpenvereinsmitglied
287,00 € pro Person

Tour in Bildern

Blick über die Allgäuer Berge vom Hochvogel ausWanderung zum Hochvogel entlang eines BergseesHochvogel Gipfelbesteigung mit restlichen Schneefeldern am Berg bei schönstem Sonnenschein.Seilgesichterte Wanderwege zum HochvogelHochvogel Bergwanderung mit Blick über die Allgäuer AlpenSchroffe Gipfel in der Entfernung: Panoramablick vom Hochvogel ausHochvogel Gipfelbesteigung mit rundum-Blick auf die AlpenGeführte Tour auf den Hochvogel an 2 Tagen

Tourenbeschreibung

Alle Tagesbeschreibungen anzeigen
Tag 1Aufstieg zum Prinz Luitpold Haus
Wir treffen uns in Hindelang und fahren gemeinsam mit dem Bus ins Bergsteigerdorf Hinterstein. Von hier aus bringt uns der Wanderbus an das Gibelhaus. Durch das Bärgündeltal wandern wir bis zur gleichnamigen Alpe. Hier können wir eine kleine Einkehr machen bevor wir weiter zum Prinz Luitpold Haus wandern. Dort werden wir von Ulli und Christoph sowie dem Rest des Teams bestens versorgt. Sie legen großen Wert auf Qualität und so werden wir hier köstlich mit regionalen Bioprodukten verwöhnt. Direkt neben der Hütte liegt ein schöner Bergsee welcher noch zu einer erfischenden Bademöglichkeit einlädt.
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800 mca. 3 Std.
Tag 2Gipfelbesteigung Hochvogel - Abstieg
Nach einem leckeren Frühstück machen wir uns auf den Weg in Richtung des oberen Balkenkars. Hier haben wir zwei Möglichkeiten für den Aufstieg: Entweder wir steigen über die Balkenscharte in den kalten Winkel oder wir nehmen die Kreuzspitze als zusätzlichen Gipfel mit und passieren hierbei drahtseilversicherte Stellen mit Eisentritten. In der Kaltwinkelscharte treffen die beiden Wege wieder aufeinander und wir steigen weiter in Richtung des Gipfels. Dabei führt uns der Weg teils steil über felsige Passagen mit Seilversicherungen. Oben angekommen genießen wir unsere Gipfelbrotzeit und das umfassenden Panorama. Natürlich erhaschen wir auch einen Blick in den großen Spalt welcher den Hochvogel geologisch so einzigartig macht. Der Abstieg führt uns über den für die Gruppe und den Tag geeigneten Weg zurück zum Prinz Luitpold Haus. Hier können wir uns nochmal stärken bevor wir uns auf den weiteren Abstieg zum Giebelhaus machen. Von dort werden wir wieder vom Wanderbus abgeholt und fahren zurück nach Hinterstein.
Stolz und überglücklich blicken wir auf dieses ereignisreiche Wochenende zurück.
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800 m1600 mca. 7 Std.

Tour-Termine

2026
S107-26-1 11.07.2026 - 12.07.2026AnfragenBuchen
S107-26-2 25.07.2026 - 26.07.2026AnfragenBuchen
S107-26-3 08.08.2026 - 09.08.2026AnfragenBuchen
S107-26-4 22.08.2026 - 23.08.2026AnfragenBuchen
S107-26-5 05.09.2026 - 06.09.2026AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht
ab
275,00 €
gültig für Alpenvereinsmitglied
287,00 € pro Person

Details im Überblick

Leistungen

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
1 x Ü/HP in Hütte (MBZ oder Lager)
Technische Ausrüstung (leihweise)
Transfers

Mindestteilnehmerzahl

6 Personen
max. 8 Personen

Zahlungsinfo

Anzahlung 50,00 € p.P. bei Buchung
Restzahlung bis 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke, Zwischenmahlzeiten & Rucksackproviant: Bargeld ca. 45,00 € p. P./p. T. nach pers. Bedarf
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung

Treffpunkt

12:00 Uhr Parkplatz Bad Hindelang, Busbahnhof

Dauer

2 Tage von Samstag - Sonntag

Rückkehr

am letzten Tag ca. 17:00 Uhr

Parken
kostenfreie Parkplätze am Treffpunkt  
Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Weitere Infos

Kartenmaterial

Alpenvereinskarte BY-4, Allgäuer Hochalpen, Hochvogel, Krottenkopf 1:25.000 oder mit gängigen Karten-Apps wie Outdooractive, Alpenvereinaktiv oder PeakFinder

Unterbringung

Auf der Hütten sind wir im Matratzenlager oder in Mehrbettzimmern untergebracht. Es gibt Waschräume und auch eine Duschmöglichkeit.
Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

Allgemein

Verpflegung
Auf dem Prinz-Luitpold Haus werden wir reichhaltig (Halbpension) verpflegt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung, spätestens zwei Wochen vor Tourenstart, angeben). Für unterwegs kannst du dir am Morgen ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn du für den Tourenstart genügend zu trinken und einen kleinen Snack (Energieriegel) für zwischendurch mitnimmst. 

Anreise
Der Treffpunkt zu deiner Tour ist sowohl mit dem PKW als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut und einfach zu erreichen. Bitte plane genügend Zeit ein, um rechtzeitig zum Treffpunkt zu kommen.
PKW:
Auf der B19 bis nach Sonthofen. Von hier aus den Schildern nach Hindelang folgen. Der Treffpunkt ist direkt neben der Hauptstraße. 
Parken:
Kostenfreie Parkmöglichkeit am Treffpunkt
Bahn und Bus:
Es bestehen gute Bahnverbindungen nach Sonthofen mit Anschluss an das öffentliche Busnetz nach Hindelang.
Flugzeug:
Der nächstgelegene Flughafen liegt in Memmingen, dann Friedrichshafen und München. Von allen Flughäfen bestehen gute Bahnverbindungen nach Sonthofen mit Anschluss an das öffentliche Busnetz nach Hindelang.

Wichtiger Hinweis
Während der Tour kann es aufgrund von witterungsbedingten Einflüssen oder regionalen Veränderungen zu Abweichungen oder Anpassungen des ausgeschriebenen Tourenverlaufs kommen. Der geplante Tourenverlauf kann deshalb nicht im Detail garantiert werden.

Guter Rat ist nicht teuer!

Antworten auf häufig gestellte Fragen!

* Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht nehmen. Sollte die Tour/Etappe aus Sicherheitsgründen nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.

* Die beste Zeit für eine mehrtägige Wanderung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit Schneefall möglich.

* Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst du auf der Tour genussvoll unterwegs sein. Warst du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren oder auch eine Tagestour zum Reinschnuppern und Kennenlernen.

* Solltest du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen und dir dadurch Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzliche Hotelübernachtung, o.ä.), werden diese Kosten nicht von der Bergschule erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt.

* In der Ausrüstungsliste findest du alles, was du für deine Tour benötigst. Besonderes Augenmerk solltest du auf deine Bergschuhe verwenden. Der Schaft der Schuhe muss über die Knöchel gehen, die Kategorie B/C ist empfehlenswert. Wichtig sind ein gutes Profil, die Stabilität und der Zustand des Schuhs. Ein bequemer Bergschuh ist nicht unbedingt für eine mehrtägige Tour geeignet. Bei alten Schuhen kommt es häufig vor, dass sich die Sohle ablöst. Deshalb lohnt sich besonders bei den Schuhen die Investition in ein neues Paar.

* Wir sind in den Hütten im Lager oder in Mehrbettzimmern, im Hotel bzw. im Gasthof im Doppel- oder auch Mehrbettzimmer untergebracht. Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

* In den Unterkünften werden wir reichhaltig (Halbpension) verpflegt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Unterwegs gibt es oftmals einladende Einkehrmöglichkeiten oder du kannst dir ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn du für den Tourenstart genügend zu Trinken und einen kleinen Snack für zwischendurch mitnimmst. An den folgenden Wandertagen informiert dich dein Guide.

* Unverträglichkeiten oder besondere Diäten (z. B. vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz) sind bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür solltest du eigenständig vorsorgen.

Wissenswertes zur Region

Der Hochvogel (2.592 m) zählt zu den markantesten und eindrucksvollsten Gipfeln der Allgäuer Alpen. Mit seiner markanten Pyramidenform ragt er als Grenzberg zwischen Bayern (Deutschland) und Tirol (Österreich) empor. Er gehört zum zentralen Hauptkamm der Allgäuer Hochalpen und bietet spektakuläre Ausblicke auf das umliegende Gebirge bis hin zu den Lechtaler Alpen und zum Wetterstein. Der Hochvogel liegt im Naturschutzgebiet der Allgäuer Hochalpen, einem der artenreichsten Gebirgsräume Deutschlands. Hier finden sich seltene Alpenpflanzen wie der Steinbrech, die Silberdistel oder das Edelweiß. Auch Steinböcke, Murmeltiere und Adler sind mit etwas Glück zu beobachten.

Er ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Bergsteiger, sondern auch ein geologisch interessantes Phänomen. Ein tiefer Riss und Messpunkte, die von Geologen angebracht wurden, weisen auf einen möglichen, künftigen Felssturz Richtung Lechtal hin. Dank der wissenschaftlichen Überwachung der Bewegung kann dieses Ereignis sehr genau, mit mehreren Tagen Vorlauf, vorhergesagt werden. Nach aktuellen Erkenntnissen erwarten die Geologen mehrere kleinere Einstürze statt einen großen Felssturz.

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Ausrüstung

Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack sollte zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.

Es ist sehr hilfreich, wenn man seinen Rucksack immer nach dem gleichen Schema packt und jedes Teil seinen festen Platz hat. So findet man seine Sachen schneller (bei Regen oder Kälte ein wirklicher Vorteil). Es ist empfehlenswert, Kleidung, Hygiene, Medizin, Essen, etc. in optisch unterschiedliche Tüten (es reichen normale Plastiktüten) einzupacken. Das ist übersichtlich, das Packen fällt leichter und man schützt die Ausrüstung gleichzeitig vor Regen. Alternativ sind natürlich auch wasserdichte Packsäcke möglich.

Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B, idealerweise B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn du neue Schuhe kaufst, solltest du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er dir gut passt. Mit der Zeit härtet die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen und Herren ist dieses Modell zu empfehlen.

Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich, um deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahreszeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.

Je nach Länge der Tour benötigst du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst du die Socken auch mal auswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

Je nach Länge der Tour benötigst du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit unangenehm zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal ausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

Abhängig von deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren).

Je nach Tour und Wetterlage trägst du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eignet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit, um Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst du eine leichte Hose für deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest du unbedingt auf das Gewicht und ein kleines Packmaß achten.

Abhängig von deiner Tour benötigst du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst du bei Sommertouren auch mal auswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts, das ist aber natürlich dir überlassen. Achte auch hier auf das Gewicht.

Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es auch in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht).

Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander bieten Flexibilität in Bezug auf Temperatur und Wetter.

Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen/Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um deine Sicht einzuschränken, was wiederum die Trittsicherheit beeinflusst.

Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack.

Für Touren im Winter sind leicht gefütterte Handschuhe ideal, wenn es nicht zu kalt ist oder wenn dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von deiner Tour musst du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.

Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auffüllen. Dennoch solltest du sicherstellen, dass du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

Je nach persönlichem Bedarf reichen dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkünften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange der Vorrat reicht). Beachte: nur möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modelle, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack-Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

Gamaschen werden zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher sind diese vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach den Schneeverhältnissen auf deiner Tour sinnvoll.

Achte bei deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel, etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich geringer.

Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sie sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte keine Dusche gibt.

Bei Mehrtagestouren gibt es in der ein oder anderen Unterkunft die Möglichkeit den Spa-Bereich nach Abklärung vor Ort an der jeweiligen Rezeption evtl. gegen Gebühr zu nutzen. Gerne kannst du deine Badebekleidung einpacken.

Bei deiner Canyoningtour hast du unter dem Canyoninganzug deine eigenen Badesachen an. Bringe neben deiner Badebekleidung auch ein Handtuch und dementsprechende Wechselbekleidung mit.

Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht. Der Hüttenschlafsack darf keinen Reißverschluss haben.

Wenn du Mitglied im Alpenverein bist, nimm bitte deinen Ausweis mit. Bei einigen Touren gibt es für AV-Mitglieder einen Rabatt auf die Nächtigung, den wir bei der Buchung bereits berücksichtigt haben (z. B. E5 Alpenüberquerung). Bei Touren ohne inkludierte Hüttenübernachtung (z. B. Skitourenwoche Haute Route) hast du mit dem Ausweis Anspruch auf vergünstigte Nächtigungspreise.

Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst du genügend Bargeld mitnehmen, um alle Kosten, die nicht in deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel du mitnimmst, hängt von deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 45,00 € pro Tag und pro Person.

Um mögliche Engpässe beim Laden der Handys zu vermeiden, kann eine Powerbank hilfreich sein. Wenn du das zusätzliche Gewicht sparen möchtest, solltest du dich bei der Nutzung des Handys einschränken.

Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich. Du bist möglicherweise in größeren Bergsteigerlagern untergebracht und teilst dir diesen Raum mit anderen.

Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich, vorsorglich Blasenpflaster mitzunehmen. Neben deinen persönlichen Medikamenten solltest du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen, aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Die mit einem *Stern gekennzeichneten Ausrüstungsgegenstände werden von der Bergschule für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Gerne kannst du auch deine eigene Ausrüstung mitbringen.

Zimmervermittlung bei vorzeitiger Anreise:
Bad Hindelang Tourismus (+49 8324 8920)

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Kennst du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale

Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

12:00 Uhr Parkplatz Bad Hindelang, Busbahnhof

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Bergschule Kleinwalsertal GmbH, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg


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am Berg.