Schneeschuhtour im Naturpark Nagelfluhkette

Schneeschuhwanderer wandern auf den Grat bei der Tour "Unterwegs im Steigbachtal"Kleingruppe

Natur Pur - ein Juwel im Allgäu

Das Steigbachtal erstreckt sich auf mehreren Kilometern zwischen der östlichen Nagelfluhkette im Süden und dem Gschwender Horn im Norden. Auf einsamen Wegen erleben wir in der Kleingruppe (max. 8 Personen) das wildromantische Gebiet und lernen die Nagelfluhkette aus einer völlig neuen Perspektive kennen. Immer wieder tun sich faszinierende Ausblicke auf den Alpsee und die Umbebung auf. Die Routen und Pfade haben vielsagende Namen - wie der "Philosophenweg" und der "Sautrieb". Urige Rastplätze und die gemütliche Unterkunft in der Alpe Mittelberg machen diese Tour zu einem ganz besonderen Erlebnis. Genuss mit Schneeschuhen in einer außergewöhnlichen Umgebung.

2 Tage von Samstag - Sonntag

Kondition:
Technik:
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295,00 €
pro Person

Tour in Bildern

Schneeschuhwanderer wandern auf den Grat bei der Tour "Unterwegs im Steigbachtal"Schneeschuhwanderer in verschneiter Idylle im SteigbachtalSchneeschuhwanderer laufen im Gänsemarsch bei der Tour "Unterwegs im Steigbachtal"

Tourenbeschreibung

Alle Tagesbeschreibungen anzeigen
Tag 1Immenstadt - Steigbachtal - Immenstädter Horn - Alpe Mittelberg oder Kemptener Narturfreundehaus
Die Nagelfluhkette ist ein Juwel im Allgäu und lädt zu traumhaften Wanderungen mit Schneeschuhen ein. Wir steigen durch das Steigbachtal auf das Immenstädter Horn auf. Immer wieder haben wir fantastische Ausblicke auf den Alpsee und die Umgebung. Unsere heutige Tour endet auf der Kemptener Naturfreundehaus wo wir den Tag bei einem zünftigen Kässpatzenessen gemütlich ausklingen lassen. Alternativ nächtigen wir auf der Alpe Mittelberg.
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950 m350 mca. 5 Std.
Tag 2Alpe Gund - Stuiben - Steigbachtal - Immenstadt
Von unserem Quartier steigen wir zunächst in Richung Alpe Gund auf. Weiter geht es über den Leiterberg auf den Stuiben. Hier genießen wir einen unglaublichen Weitblick. Bei guter Sicht können wir bis in die Schweizer Berge sehen. Durch das Steigbachtal geht es dann wieder hinunter nach Immenstadt, wo unsere Tour endet.
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550 m1150 mca. 6 Std.
295,00 €
pro Person

Details im Überblick

Leistungen

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
1 x Ü/HP in Hütte (MBZ oder Lager)
LVS-Gerät / Schaufel / Sonde (leihweise)
Schneeschuhe & Stöcke (leihweise - Gr. 36 bis 50)

Mindestteilnehmerzahl

5 Personen
max. 8 Personen

Zahlungsinfo

Anzahlung 50,00 € p.P. bei Buchung
Restzahlung bis 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke, Zwischenmahlzeiten & Rucksackproviant: Bargeld ca. 45,00 € p. P./p. T. nach pers. Bedarf
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung

Möglicher Aufpreis
45,00 € p. P. in Kleingruppe bei 4 Teilnehmern
Treffpunkt

10:00 Uhr Parkplatz P3 Viehmarktplatz, Immenstadt im Allgäu

Dauer

2 Tage von Samstag - Sonntag

Rückkehr

ca. 16:00 Uhr

Parken
Viehmarktplatz Immenstadt, P3 - kostenpflichtig  
Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Weitere Infos

Kartenmaterial

Kompasskarte Nr. 3, 1:50000, Allgäuer Alpen-Kleinwalsertal

Unterbringung

In den Hütten sind wir im Matratzenlager oder in Mehrbettzimmern untergebracht. Auf allen Hütten gibt es Waschräume, einige Hütten bieten auch eine Duschmöglichkeit. Du benötigst einen Hüttenschlafsack.
Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

Allgemein

Anreise

PKW:
Über die A 7, die A 980 sowie über die vierspurige B19 kommen Sie bequem nach Immenstadt. In Immenstadt folgen Sie der Beschilderung Parkplatz P3 Viehmarktplatz. Gebührenpflichtig.

Bahn und Bus:
Der Bahnhof in Immenstadt liegt sehr zentral, hier können Sie Ihre Bahnverbindung rausssuchen: http://www.deutschebahn.com/de/start.html

Flugzeug:
Der nächstgelegene Flughafen liegt in Memmingen, dann Friedrichshafen und München.

Parken
Viehmarktplatz Immenstadt, P3 - kostenpflichtig

Zimmervermittlung bei vorzeitiger Anreise
Tourismus am Schloß
Marienplatz 12
87509 Immenstadt
Tel.: +49 8323 99 88 77
Fax: +49 8323 99 88 799

Tourismus Immenstadt: http://www.immenstadt.de/alpseehaus/tourist-information.html
Tourismus Kleinwalsertal: http://www.kleinwalsertal.com/de

Guter Rat ist nicht teuer!

* Solltest du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen und dir dadurch Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzlich Hotelübernachtung u.ä.), werden diese Kosten nicht von der Bergschule erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt.

* In der Ausrüstungsliste findest du alles, was du für deine Tour benötigst. Prüfe deine Ausrüstung frühzeitig und erneuere sie gegebenenfalls.

* Unverträglichkeiten oder besondere Diäten (z. B. vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz) sind bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür solltest du eigenständig vorsorgen.

Wissenswertes zur Region

Das Steigbachtal liegt im Naturschutzpark Nagelfluhkette.

Die Nagelfluhkette ist eine überwiegend in Deutschland gelegene und maximal 1.834 m.ü. NN hohe Bergkette am Nordrand der Allgäuer Alpen.
Das Geotop Nagelfluhkette wurde am 1. Januar 2008 gegründet und erstreckt sich im Westteil der Allgäuer Alpen westlich des Illertals, in dem die deutschen Städte Sonthofen und Immenstadt liegen. Dazwischen befindet sich Blaichach, von wo sich die Kette auf etwa 20 km Länge in westsüdwestlicher Richtung bis zum österreichischen Hittisau zieht. Die deutsch-österreichische Grenze verläuft am Sattel zwischen Hohenfluhalpkopf und Hochhäderich (Hoher Häderich) über den Gebirgskamm. Dieser Gebirgszug gehört zu den letzten höheren Erhebungen der Alpen, ehe sich weiter nördlich das Alpenvorland des Allgäus anschließt.

Ausrüstung

Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack sollte zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.

Es ist sehr hilfreich, wenn man seinen Rucksack immer nach dem gleichen Schema packt und jedes Teil seinen festen Platz hat. So findet man seine Sachen schneller (bei Regen oder Kälte ein wirklicher Vorteil). Es ist empfehlenswert, Kleidung, Hygiene, Medizin, Essen, etc. in optisch unterschiedliche Tüten (es reichen normale Plastiktüten) einzupacken. Das ist übersichtlich, das Packen fällt leichter und man schützt die Ausrüstung gleichzeitig vor Regen. Alternativ sind natürlich auch wasserdichte Packsäcke möglich.

Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B, idealerweise B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn du neue Schuhe kaufst, solltest du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er dir gut passt. Mit der Zeit härtet die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen und Herren ist dieses Modell zu empfehlen.

Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

Schneeschuhe bekommst du bei deiner Tour leihweise dazu. Die Schneeschuhe stehen ab Größe 36 bis Größe 50 zur Verfügung. Wenn du eine andere Größe benötigst, musst du dies bei der Buchung mitteilen.

Solltest du eigene Schuhe haben, kannst du diese gerne zu deiner gebuchten Tour mitbringen. Wenn du dir Schneeschuhe kaufen möchtest, empfehlen wir neben den technischen Aspekten auf das Gewicht der Schuhe zu achten.

Du solltest in jedem Fall darauf achten, dass deine Stöcke in der Länge verstellbar sind und einen großen Teller besitzen. Die Stöcke werden dir von der Bergschule für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gerne kannst du deine eigene Ausrüstung mitbringen.

Wenn du deine eigene Sicherheitsausrüstung hast, dann bringe diese bitte zur Tour mit, denn der Umgang mit deiner eigenen Ausrüstung ist dir geläufig. Solltest du keine Ausrüstung besitzen, stellen wir dir die Ausrüstung für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung.

Für Notfälle, auch im Falle von Verletzungen, gehört ein leichter Biwaksack im Winter und bei Hochtouren immer in den Rucksack. Es gibt kleine und sehr leichte Ausführungen, die bestens geeignet sind und nicht viel kosten.

Je nach Länge der Tour benötigst du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst du die Socken auch mal auswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

Je nach Länge der Tour benötigst du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit unangenehm zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal ausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst du eine leichte Hose für deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest du unbedingt auf das Gewicht und ein kleines Packmaß achten.

Abhängig von deiner Tour benötigst du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst du bei Sommertouren auch mal auswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts, das ist aber natürlich dir überlassen. Achte auch hier auf das Gewicht.

Je nach persönlichem Empfinden trägst du eine ungefütterte oder leicht gefütterte Tourenhose (Beispiel: Damen & Herren). Wenn es kalt ist, kannst du mit einer dickeren Skiunterwäsche für Wärme sorgen. Sollte das Wetter etwas unbeständiger sein, empfiehlt sich eine Hardshellhose bzw. Skihose aus Gore-Tex oder ähnlichen Membranen.

Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander bieten Flexibilität in Bezug auf Temperatur und Wetter.

Um auch bei Nässe oder Schneefall gut ausgerüstet zu sein, gehört die wasserdichte Jacke (Beispiel Damen & Herren) zur deiner Ausrüstung. Achte daher darauf, dass deine Jacke aus Gore-Tex oder ähnlichen Membranen besteht.

Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack.

Für Touren im Winter sind leicht gefütterte Handschuhe ideal, wenn es nicht zu kalt ist oder wenn dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von deiner Tour musst du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.

Zum Vorbeugen bei kalten Themperaturen empfiehlt sich die Mitnahme einer Thermosflasche. Die Flasche sollte um die 750ml fassen. Zusätzlich kannst du noch eine weitere Trinkflasche einpacken.

Je nach persönlichem Bedarf reichen dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkünften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

Gamaschen werden zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher sind diese vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach den Schneeverhältnissen auf deiner Tour sinnvoll.

Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn dein Rucksack nicht zu schwer ist, kannst du deine eigenen Schuhe mitnehmen.

Achte bei deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel, etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich geringer.

Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sie sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte keine Dusche gibt.

Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht. Der Hüttenschlafsack darf keinen Reißverschluss haben.

Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst du genügend Bargeld mitnehmen, um alle Kosten, die nicht in deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel du mitnimmst, hängt von deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 45,00 € pro Tag und pro Person.

Um mögliche Engpässe beim Laden der Handys zu vermeiden, kann eine Powerbank hilfreich sein. Wenn du das zusätzliche Gewicht sparen möchtest, solltest du dich bei der Nutzung des Handys einschränken.

Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich. Du bist möglicherweise in größeren Bergsteigerlagern untergebracht und teilst dir diesen Raum mit anderen.

Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich, vorsorglich Blasenpflaster mitzunehmen. Neben deinen persönlichen Medikamenten solltest du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen, aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Die mit einem *Stern gekennzeichneten Ausrüstungsgegenstände werden von der Bergschule für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung gestellt (Anmeldung erforderlich!). Gerne kannst du auch deine eigene Ausrüstung mitbringen.

Kennst du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale

Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

10:00 Uhr Parkplatz P3 Viehmarktplatz, Immenstadt im Allgäu

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Bergschule Kleinwalsertal GmbH, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg


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