PRIVAT Dolomiten Traumziele

... legendär & sagenhaft

Du möchtest nur mit deinen Freunden oder der Familie diese tolle Tour erleben? Gerne organisieren wir diese Tour für dich zu deinem Wunschtermin.

Rosengarten - Seiser Alm - Plattkofel - Sella - Pordoi - Marmolada. Diese alpine bis hochalpine Wanderung führt uns von Hütte zu Hütte durch die wohl eindrucksvollsten Berge und Hochtäler der Dolomiten. Von König Laurins Reich, dem Rosengarten, vorbei an der Seiser Alm erreichen wir die magischen Bergriesen Plattkofel und Langkofel. Weiter geht´s über das Sella Joch hinauf zur wildromantischen Sella und zum Piz Boè (3.152m). Zur Krönung wechseln wir über den Pordoipass und umrunden die Marmolada, die "Königin der Dolomiten". Eine Woche voller Höhepunkte - lasst euch verzaubern von der Magie der Dolomiten!

6 Tage zum individuellen Termin

Kondition:
Technik:
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1.225,00 €
pro Person bei 7 Teilnehmern
1.270,00 € pro Person bei 6 Teilnehmern
1.325,00 € pro Person bei 5 Teilnehmern

Tour in Bildern

Tourenbeschreibung

Alle Tagesbeschreibungen anzeigen
Tag 1Anreise Karerpass - Aufstieg zur Rotwandhütte
Vom Karerpass steigen wir zur Rotwandhütte (2.280 m) auf. Nach dem Beziehen der Zimmer folgt ein kleiner Aufstieg zum Hausberg Ciampaz (2.316 m), von dem aus wir einen ersten Blick auf die Dolomiten haben.
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560 m30 mca. 2 Std.
Tag 2Valle de Vajolet - Zigoladepass - Grasleitenpass - Molignonpass - Tierser Alpl
Nach dem Frühstück wandern wir über den ersten von drei Pässen des heutigen Tages, den Zigoladepass (2.550 m), ins Valle del Vajolet zur Vajolethütte (2.245 m). Nach dem zweiten Anstieg erreichen wir die Grasleitenpasshütte, wo wir unsere wohlverdiente Mittagspause genießen. Dabei können wir die wilde, felsige Landschaft bewundern. Anschließend steigen wir über den Grasleitenpass (2.599 m) ab, bevor wir zum Molignonpass (2.598 m) wieder aufsteigen und weiter zur Tierser Alpl (2.440 m) wandern.
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1100 m930 mca. 6 Std.
Tag 3Roßzahnscharte - Mahlknechtjoch - Friedrich August Hütte
Ohne Gepäck steigen wir zunächst auf zur Roßzahnscharte. Hier genießen wir den großartigen Ausblick auf den Schlern. Auf dem Rückweg über die Tierser Alpe schultern wir wieder unseren Rucksack und wandern weiter in leichtem Bergab zum Mahlknechtjoch auf 2.168 m. Weiter führt uns der schöne Wanderweg über den Friedrich August Weg zur Friedrich August Hütte, unserem heutigen Tagesziel.
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450 m600 mca. 4,5 Std.
Tag 4 Sellajoch - Val Lasties - Piz Boe - Fassa Hütte direkt auf dem Gipfel
Heute geht es hinüber zum Sellajoch (2.240 m). Ein Transfer verkürzt uns den Weg auf dem Asphalt, bevor wir im Val Lasties zur Boé-Hütte (2.871 m) aufsteigen. Hier machen wir Mittagspause. Anschließend besteigen wir den Piz Boé (3.152 m). Hier übernachten wir auf der Fassa-Hütte direkt auf dem Gipfel und genießen den großartigen Rundblick über die gesamten Dolomiten bis Großglockner, Großvenediger, Zillertaler, Ötztaler und Stubaier Alpen. Nach dem Abendessen werden wir bei guter Witterung einen unvergesslichen Sonnenuntergang erleben und lassen den Abend bei einem Gläschen italienischem Rotwein ausklingen.
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1240 m150 mca. 5,5 Std.
Tag 5Sass Pordoi - Bindelweg - Fedaiasee - Malga Ciapela - Rif. Falier
Nach dem Frühstück steigen wir zur Pordoi-Scharte ab und weiter zur Sass Pordoi auf. Von dort fahren wir mit der Seilbahn talwärts zum Passo Pordoi (2.239 m). Auf dem Bindelweg wandern wir zum Fedaiasee (2.054 m). Nach einer Stärkung bringt uns ein Taxi nach Malga Ciapela (1.435 m). Das Val de Ombreta führt uns entlang der imposanten Südseite der Marmolada zur Rifugio Falier (2.074 m). Die grüne Landschaft in Kombination mit den grauen Felsen ist in den Dolomiten einzigartig.
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900 m910 mca. 6 Std.
Tag 6Ombrettapass - Val de Contrin - Solagna - Taxifahrt zum Karerpass
Mit Blick auf die Kletterrouten der Marmolada-Südwand steigen wir zum Ombrettapass (2.702 m) hinauf. Von hier geht es nur noch bergab ins Val di Contrin nach Solagna (1.486 m). Mit dem Taxi geht es zurück zum Karerpass, wo unsere Tour endet. Stolz auf die geschaffte Woche genießen wir noch einmal das italienische Ambiente. Wer möchte, kann die Tour mit einer Zusatznacht am Karerpass oder im Fassatal ausklingen lassen (muss eigenständig gebucht werden).
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700 m1250 mca. 6 Std.
1.225,00 €
pro Person bei 7 Teilnehmern
1.270,00 € pro Person bei 6 Teilnehmern
1.325,00 € pro Person bei 5 Teilnehmern

Details im Überblick

Leistungen

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
5 x Ü/HP in Hütten (MBZ oder Lager)
Seilbahnfahrt
Transfers

Mindestteilnehmerzahl

6 Personen
max. 11 Personen

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet
Zahlungsinfo

Anzahlung 100,00 € p.P. bei Buchung
Restzahlung bis 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke, Zwischenmahlzeiten & Rucksackproviant: Bargeld ca. 45,00 € p. P./p. T. nach pers. Bedarf
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung
Parkgebühren

Preisbeispiel
Die angegebenen Preise sind Preisbeispiele und können abhängig von der Anfrage, Saisonszeit, Sonderwünschen u.a. abweichen.
Treffpunkt

13:00 Uhr Parkplatz am Karerpass, Karerpass Nr. 9, Trentino/Südtirol - unterhalb vom Gasthof Antermont

Dauer

6 Tage zum individuellen Termin

Rückkehr

am letzten Tag ca. 16:00 Uhr

Parken
kostenpflichtiger Parkplatz am Karerpass
Stornierungsbedingungen
Für Privattouren gelten gesonderte Stornierungsfristen und -gebühren. Siehe AGB Punkt 16. Rücktritt vom Vertrag
Einreise und Visum
Für die Einreise nach Italien benötigst du einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. Für die Einreise aus der EU gibt es keine Visapflicht. Weitere Infos findest du beim Auswärtigen Amt.

Weitere Infos

Kartenmaterial

Tabacco Verlag, 1:25.000, Blatt 06, Val di Fassa / Dolomiti Fassane

Kompasskarte, Val di fassa, Nr. 686

Unterbringung

In den Hütten sind wir im Matratzenlager oder in Mehrbettzimmern untergebracht. Auf allen Hütten gibt es Waschräume, einige Hütten bieten auch eine Duschmöglichkeit.
Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

Allgemein

Verpflegung
In den Unterkünften werden wir reichhaltig (Halbpension) verpflegt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung, spätestens zwei Wochen vor Tourenstart, angeben). Unterwegs gibt es oftmals einladende Einkehrmöglichkeiten oder du kannst dir am Morgen ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn du für den Tourenstart genügend zu trinken und einen kleinen Snack (Energieriegel) für zwischendurch mitnimmst. An den folgenden Wandertagen informiert dich dein Guide.

Anreise
Der Treffpunkt zu deiner Tour ist sowohl mit dem PKW als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut und einfach zu erreichen. Bitte plane genügend Zeit ein, um rechtzeitig zum Treffpunkt zu kommen.
PKW:
Brennerautobahn, Ausfahrt Bozen-Nord, Richtung Eggental. Ab Autobahn-Ausfahrt ca. 20 km bis nach Welschnofen, danach noch ca. 8 km bis zum Karerpass
Parken:
kostenpflichtiger Parkplatz ca. 10,00 € pro Tag mit ParkApp oder EC-Karte
Bahn und Bus:
Bahnhof Bozen, täglich mehrmals Busverbindungen von Bozen nach Welschnofen-Karersee.
Flugzeug:
Der nächste Flughafen befindet sich in Bozen (28 km), dann Innsbruck (120 km) oder Verona (150 km).

Wichtiger Hinweis
Während der Tour kann es aufgrund von witterungsbedingten Einflüssen oder regionalen Veränderungen zu Abweichungen oder Anpassungen des ausgeschriebenen Tourenverlaufs kommen. Der geplante Tourenverlauf kann deshalb nicht im Detail garantiert werden.

Guter Rat ist nicht teuer!

Aus Erfahrung wissen wir, dass eine Wochentour in den Bergen für viele Wanderer eine große Herausforderung ist. In den letzten Jahren hat die Nachfrage, vor allem bei den Alpenüberquerungen, enorm zugenommen. Leider müssen unsere Bergführer immer wieder feststellen, dass nicht jeder ausreichend vorbereitet ist und die Anforderungen einer solchen Tour unterschätzt werden. Wenn du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs warst, empfehlen wir dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern. Eine vorherige Akklimatisation ist bei jeder Tour sinnvoll.

Antworten auf häufig gestellte Fragen!

* Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht nehmen. Sollte die Tour/Etappe aus Sicherheitsgründen nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.

* Die beste Zeit für eine mehrtägige Wanderung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit Schneefall möglich.

* Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst du auf der Tour genussvoll unterwegs sein. Warst du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern und Kennenlernen.

* Solltest du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen und dir dadurch Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzliche Hotelübernachtung, o.ä.), werden diese Kosten nicht von der Bergschule erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt.

* In der Ausrüstungsliste findest du alles, was du für deine Tour benötigst. Besonderes Augenmerk solltest du auf deine Bergschuhe verwenden. Der Schaft der Schuhe muss über die Knöchel gehen, die Kategorie B/C ist empfehlenswert. Wichtig sind ein gutes Profil, die Stabilität und der Zustand des Schuhs. Ein bequemer Bergschuh ist nicht unbedingt für eine mehrtägige Tour geeignet. Bei alten Schuhen kommt es häufig vor, dass sich die Sohle ablöst. Deshalb lohnt sich besonders bei den Schuhen die Investition in ein neues Paar.

* Wir sind in den Hütten im Lager oder in Mehrbettzimmern, im Hotel bzw. im Gasthof im Doppel- oder auch Mehrbettzimmer untergebracht. Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

* In den Unterkünften werden wir reichhaltig (Halbpension) verpflegt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Unterwegs gibt es oftmals einladende Einkehrmöglichkeiten oder du kannst dir ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn du für den Tourenstart genügend zu Trinken und einen kleinen Snack für zwischendurch mitnimmst. An den folgenden Wandertagen informiert dich dein Guide.

* Unverträglichkeiten oder besondere Diäten (z. B. vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz) sind bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür solltest du eigenständig vorsorgen.

Wissenswertes zur Region

Die imposanten Berggipfel in den Dolomiten waren vor Jahrmillionen vom Meer umspült. Heute erheben sich in Südtirol, der nördlichsten Provinz Italiens, die majestätischen Dolomitengipfel, wie die drei Zinnen, über 3.000 m in die Höhe. Sie wurden nach dem Geologen Déodat de Dolomieu Dolomiten benannt - er hatte als erster die Zusammensetzung des vorherrschenden Gesteins analysiert. Im Jahre 2009 wurden die Dolomiten wegen ihrer einzigartigen Schönheit von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Die Bewohner Südtirols schätzen ihre "bleichen Berge" doch nicht erst, seit andere dies tun. Die berühmten Felsen der Dolomiten haben Land und Leute seit jeher geprägt.

Die Dolomiten gehören zu den südlichen Kalkalpen, sie werden allgemein auch den Südalpen zugerechnet. Sie verteilen sich auf die Region Venetien und Trentino bzw. – zu etwa gleichen Teilen – auf die Provinzen Belluno, Südtirol und Trentino. Höchster Berg der Dolomiten ist die Marmolata mit 3.342 Metern Höhe. Weitere bekannte Gipfel oder Massive sind die Drei Zinnen, die Sella, der Rosengarten, der Schlern, die Geisler und der Langkofel.

Ausrüstung

Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack sollte zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.

Es ist sehr hilfreich, wenn man seinen Rucksack immer nach dem gleichen Schema packt und jedes Teil seinen festen Platz hat. So findet man seine Sachen schneller (bei Regen oder Kälte ein wirklicher Vorteil). Es ist empfehlenswert, Kleidung, Hygiene, Medizin, Essen, etc. in optisch unterschiedliche Tüten (es reichen normale Plastiktüten) einzupacken. Das ist übersichtlich, das Packen fällt leichter und man schützt die Ausrüstung gleichzeitig vor Regen. Alternativ sind natürlich auch wasserdichte Packsäcke möglich.

Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B, idealerweise B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn du neue Schuhe kaufst, solltest du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er dir gut passt. Mit der Zeit härtet die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen und Herren ist dieses Modell zu empfehlen.

Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich, um deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahreszeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.

Je nach Länge der Tour benötigst du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst du die Socken auch mal auswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

Je nach Länge der Tour benötigst du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit unangenehm zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal ausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

Abhängig von deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren).

Je nach Tour und Wetterlage trägst du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eignet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit, um Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst du eine leichte Hose für deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest du unbedingt auf das Gewicht und ein kleines Packmaß achten.

Abhängig von deiner Tour benötigst du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst du bei Sommertouren auch mal auswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts, das ist aber natürlich dir überlassen. Achte auch hier auf das Gewicht.

Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es auch in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht).

Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander bieten Flexibilität in Bezug auf Temperatur und Wetter.

Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen/Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um deine Sicht einzuschränken, was wiederum die Trittsicherheit beeinflusst.

Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack.

Für Touren im Winter sind leicht gefütterte Handschuhe ideal, wenn es nicht zu kalt ist oder wenn dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von deiner Tour musst du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.

Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auffüllen. Dennoch solltest du sicherstellen, dass du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

Je nach persönlichem Bedarf reichen dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkünften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange der Vorrat reicht). Beachte: nur möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modelle, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack-Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn dein Rucksack nicht zu schwer ist, kannst du deine eigenen Schuhe mitnehmen.

Achte bei deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel, etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich geringer.

Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sie sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte keine Dusche gibt.

Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht. Der Hüttenschlafsack darf keinen Reißverschluss haben.

Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst du genügend Bargeld mitnehmen, um alle Kosten, die nicht in deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel du mitnimmst, hängt von deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 45,00 € pro Tag und pro Person.

Um mögliche Engpässe beim Laden der Handys zu vermeiden, kann eine Powerbank hilfreich sein. Wenn du das zusätzliche Gewicht sparen möchtest, solltest du dich bei der Nutzung des Handys einschränken.

Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich. Du bist möglicherweise in größeren Bergsteigerlagern untergebracht und teilst dir diesen Raum mit anderen.

Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich, vorsorglich Blasenpflaster mitzunehmen. Neben deinen persönlichen Medikamenten solltest du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen, aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Kennst du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale

Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

13:00 Uhr Parkplatz am Karerpass, Karerpass Nr. 9, Trentino/Südtirol - unterhalb vom Gasthof Antermont

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Bergschule Kleinwalsertal GmbH, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg


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