E5 Alpenüberquerung von Sölden nach Bozen

Bergblumen im Vordergrund

Auf den Spuren des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer.

Ein Muss für alle, die den E5 bereits gelaufen sind. Einsam, naturbelassen, alpin. Genuss und Anspruch vereint in einer tollen Tour. Wir starten am Timmelsjoch und bleiben hier auf der eigentlichen Original-Route des E5. Unser Weg führt uns durchs malerische Passeiertal bis wir schließlich im lebhaften Bozen enden. Wir besteigen den Hirzer, mit seinen 2.781 m der höchste Gipfel der Sarntaler Alpen, baden im Bergsee und laufen durch Lärchenwälder, wo wir von etlichen Haflinger-Pferden begleitet werden. Dabei streifen wir kleine, verwunschene Dörfer, laufen auf stillen Pfaden und bekommen Einblicke in das Leben des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Wir machen alles aus eigener Kraft, denn auf dieser Tour bewegen wir uns fast ausschließlich zu Fuß. Belohnt werden wir durch herrliche Ausblicke auf die Dolomiten, die Brenta und den Ortler. Psst... nicht weitersagen. Geheimtipp!

 

 

6 Tage von Montag - Samstag

Kondition:
Technik:
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1.095,00 €
pro Person
Bergblumen im VordergrundGrenzübertritt bei der AlpenüberquerungWasserschlucht von oben gesehenÜbernachtungshütte im Morgennebel

Tourenbeschreibung
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Tag 1Zwieselstein - Timmelsjoch - Gasthof Schönau
Nach der Begrüßung in Zwieselstein bei Sölden, vielleicht sogar bei einer Tasse Kaffee, starten wir unseren Anstieg über Wald-und Wiesenwege bis zur berühmten Timmelsjochstraße und hoch zum Joch auf 2.474 Metern, wo wir uns auf der Staatsgrenze zu Italien befinden. Von hier steigen wir ab ins malerische Passeiertal bis zum gerade renovierten Gasthof Schönau.
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1100 m830 mca. 6 Std.
Tag 2Hochfirst - Rabenstein - Moos - St. Leonhard - Hotel Tirolerhof
Heute haben wir unseren Genießertag. Erst geht es durch steile Wiesen bergab nach Rabenstein, einem schmucken kleinen Dorf, dann weiter bis nach Moos im Passeiertal, wo wir durch die erst kürzlich angelegte und abenteurliche Passeier-Schlucht bis nach St. Leonhard laufen. Hier besichtigen wir am Spätnachmittag den Sandwirt, das Geburtshaus Andreas Hofers, heute Gasthof und Museum, bevor wir im Hotel köstlich speisen werden.
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150 m1200 mca. 6 Std.
Tag 3St. Leonhard - St. Martin - Pfandleralm - Hirzerhütte
Von St. Leonhard aus starten wir mit stetem Blick auf St. Martin über Wiesen und durch Wälder, bevor wir den Andreas- Hofer-Weg hinauf zur Pfandleralm ansteigen, damaliges Versteck und Verhaftungsort des Freiheitskämpfers. Hier auf der Waldlichtung kehren wir in der gemütlichen Hütte ein. Von nun an geht es steil hinauf mit tollen Weitblicken über den Ortler bis hin zum Hirzer Talkessel mit seinen vielen kleinen einladenden Almen und der urigen Hirzer Hütte.
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1500 m250 mca. 6,5 Std.
Tag 4Hirzer Talkessel - Hirzer - Meran 2000 - Meraner Hütte
Wir steigen auf einem Gebirgsjägersteig zum Grat des Hirzers an, mit seinen 2.781 Metern ist er der höchste Berg der Sarntaler Alpen. Bei guten Wetterbedingungen haben wir hier die Möglichkeit, einen Abstecher auf seinen Gipfel zu machen. Im Abstieg geht es nun auf panoramareichen Wegen bis zum Kratzberger See, einem der tiefsten und kältesten der Alpen, wo wir picknicken und die Mutigen baden können. Von hier ist es nicht mehr weit zur Meraner Hütte.
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900 m950 mca. 7 Std.
Tag 5Meraner Hütte - Jenesien - Bozen Hotel Stiegl
Wir laufen heute durch die mit Lärchenwäldern, Almen und vielen Haflinger-Herden bestückten Wiesen und Wälder bis nach Jenesien. Diese Etappe, vielleicht die schönste der gesamten Tour, beeindruckt mit fantastischen Blicken in die Dolomiten: Rosengarten, Marmolada, Lang-und Plattkofel, Sella und auf der anderen Seite das Brenta-Gebirge zum Greifen nah. Ein Rundumblick, der schöner nicht sein könnte. Von Jenesien aus nehmen wir den Wanderbus und fahren die paar Höhenmeter hinab ins Herz der quirligen Südtiroler Hauptstadt Bozen, wo wir unsere Tour bei einem Umtrunk auf der Piazza abschließen können.
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300 m1150 mca. 6 Std.
Tag 6Rücktransfer nach Sölden - individuelle Heimfahrt
Ein Shuttle bringt uns zurück zum Ausgangspunkt, wo wir unsere individuelle Heimfahrt antreten.
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Tour-Termine

2023
S111-23-1 10.07.2023 - 15.07.2023AnfragenBuchen
S111-23-2 31.07.2023 - 05.08.2023AnfragenBuchen
S111-23-3 28.08.2023 - 02.09.2023AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht

Details im Überblick

Leistungen

Bergwanderführer
2 x Ü/HP Hütte (Lager oder Mehrbettzimmer)
3 x Ü/HP Gasthaus/Hotel DZ oder MZB
Museumsbesuch
Transfer
Rücktransfer

Mindestteilnehmerzahl

6 Personen
max. 11 Personen

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Zahlungsinfo

Anzahlung 100,- EUR p.P. bei Buchung
Restzahlung 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke und Verpflegung für unterwegs
Reiseversicherung (opt.)
Parkgebühren

Treffpunkt

9:30 Uhr Zwieselstein, Sölden, Hotel Neue Post

Dauer

6 Tage von Montag - Samstag

Rückkehr

Ankunft am Ausgangspunkt gegen 11 Uhr

Ausrüstung

  • RUCKSACK MIT REGENHÜLLE 30L - 40L

    Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack muss auch zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest Du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen.

  • WASSERDICHTER BERGSCHUH KAT. B/C

    Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn Du neue Schuhe kaufst, dann musst Du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn Deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest Du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er Dir gut passt. Mit der Zeit härtet nämlich die Sohle aus, wird hart und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen ist dieses Modell zu empfehlen. Für Herren dieses.

  • TELESKOPSTÖCKE

    Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich um Deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen.

  • FUNKTIONSSOCKEN

    Je nach Länge der Tour benötigst Du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst Du die Socken auch mal rauswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

  • FUNKTIONELLE UNTERWÄSCHE

    Je nach Länge der Tour benötigst Du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst Du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit an schlecht zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal rausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE KURZ

    Abhängig von Deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren)

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE LANG

    Je nach Tour und Wetterlage trägst Du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eigenet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst Du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

  • LEICHTE HÜTTENHOSE

    Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst Du eine leichte Hose für Deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest Du unbedingt auf das Gewicht und kleines Packmaß achten.

  • FUNKTIONSSHIRT LANGÄRMLIG

    Abhängig von Deine Tour benötigst Du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst Du dieses Shirt vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst Du bei Sommertouren auch mal rauswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts. Das ist aber natürlich Dir überlassen. Achte aber auf das Gewicht.

  • FUNKTIONSSHIRT KURZÄRMLIG

    Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst Du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es sogar in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht)

  • WÄRMENDE JACKE

    Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst Du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander, so bist Du sehr flexibel was Temperatur und Wetter angehen.

  • REGENSCHUTZ

    Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen / Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um Deine Sicht einzuschränken, was wiederum Deine Trittsicherheit beeinflußt.

  • MÜTZE / STIRNBAND

    Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in Deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

  • GEFÜTTERTE HANDSCHUHE

    In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack. Für Touren im Winter sind die leicht gefütterten Handschuhe ideal, wenn es schön warm ist oder wenn Dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von Deiner Tour musst Du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

  • SONNENSCHUTZ

    Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille und eventuell auch eine Schildmütze oder ein Sonnenhut.

  • TRINKFLASCHE

    Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auch mal auffüllen. Dennoch solltest Du sicherstellen, dass Du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

  • ENERGIERIEGEL / NÜSSE

    Je nach persönlichem Bedarf reichen Dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst Du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkunften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst Du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

  • REGENSCHIRM (OPTIONAL)

    Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange Vorrat reicht). Beachte: nur Möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

    Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modell, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack- Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

  • GAMASCHEN (OPTIONAL)

    Gamaschen werdem zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher solltest Du vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach Schneeverhältnissen auf Deiner Tour Gamaschen dabei haben.

  • HÜTTENSCHUHE

    Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn Dein Rucksack nicht zu schwer ist, dann kannst Du Deine eigenen Schuhe mitnehmen.

  • KLEINER KULTURBEUTEL

    Achte bei Deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen locker für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich weniger.

  • KLEINES HANDTUCH UND WASCHLAPPEN

    Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte mal keine Dusche gibt.

  • BADEBEKLEIDUNG

    Bei Mehrtagestouren gibt es in der ein oder anderen Unterkunft die Möglichkeit den SPA-Bereich zu nutzen. Nach Abklärung vor Ort an der jeweiligen Rezeption kann dieser dann evtl. gegen Entgeld benutzt werden. Gerne kannst Du Deine Badebekleidung einpacken.

    Bei Deiner Canyoningtour hast Du unter dem Canyoninganzug Deine eigenen Badesachen an. Bringe neben deiner Badebekleidung auch ein Handtuch und dementsprechende Wechselbekleidung mit.

  • HÜTTENSCHLAFSACK

    Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht.

  • PERSONALAUSWEIS / BARGELD

    Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst Du genügend Bargeld mitnehmen um alle Kosten, die nicht in Deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel Du mitnimmst, hängt von Deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 40.-Euro.

  • TASCHENLAMPE

    Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

  • OHROPAX (OPTIONAL)

    Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich.

  • BLASENPFLASTER & TAPE

    Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich vorsorglich Blasenpflaster dabei zu haben. Neben Deinen persönlichen Medikamenten, solltest Du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen. Aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Wissenswertes zur Region

Kennst Du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale

Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

9:30 Uhr Zwieselstein, Sölden, Hotel Neue Post


Route mit Google-Maps berechnen

Bergschule Kleinwalsertal, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg

FAQ

Antworten auf häufig gestellten Fragen!

 

* Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht verderben. Sollte auch Sicherheitsgründen die Tour / Etappe nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.

* Die beste Zeit für eine Alpenüberquerung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit auch mal Schneefall möglich.

* Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn Du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst Du auf der Alpenüberquerung genussvoll unterwegs sein. Warst Du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir Dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern und Kennenlernen.

*Solltest Du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen und dadurch Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzlich Hotelübernachtung u.ä.), werden diese Kosten nicht von der Bergschule erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt.

* In der Ausrüstungsliste findest Du alles was Du für Deine Alpenüberquerung benötigst. Besonderes Augenmerk solltest du auf Deine Bergschuhe verwenden. Der Schaft der Schuhe muss über die Knöchel gehen, die Kategorie B/C ist empfehlenswert. Ein bequemer Bergschuh ist nicht unbedingt für die Alpenüberquerung geeignet. Wichtig sind ein gutes Profil, die Stabilität und der Zustand des Schuhs. Bei alten Schuhen kommt es häufig vor, dass sich die Sohle ablöst. Deshalb lohnt sich besonders bei den Schuhen die Investition in ein neues Paar.

* Wir sind in den Hütten im Lager oder in Mehrbettzimmern, im Hotel bzw. im Gasthof im Doppel- oder auch Mehrbettzimmer untergebracht. Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

* In den Unterkünften werden wir reichhaltig (Halbpension) verköstigt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Unterwegs haben wir oftmals einladende Einkehrmöglichkeiten oder wir können uns ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn Du für den Tourenstart genügend zu Trinken und einen kleinen Snack für zwischendurch mitnimmst. An den folgenden Wandertagen informiert Dich dann der Guide.

* Bei Unverträglichkeiten oder besonderen Diäten wird es bei den Hüttentouren schwierig. Vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz ist bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür musst Du selber vorsorgen. Du kannst bei einer mehrtägigen Tour oftmals aber im Tal einkaufen.

1.095,00 €
pro Person

Rezensionen

Was unsere Kunden sagen

Martina // 01.08.2022

Für unsere kleine Gruppe (5 Wanderer:innen inkl. Bergführerin Katharina) war es ein Privileg bei dieser Testtour dabei sein zu dürfen. Obwohl dies ein Teil der Originalroute des E5 ist, ist dieser weniger bekannt, weshalb nur eine überschaubare Wanderschar auf diesem Trail unterwegs ist. Die Übernachtungen auf Hütten und in Gasthöfen mit super leckerem Essen war purer Genuss. Von Katharina erfuhren wir einiges über den Freiheitskämpfer und “Helden Tirols” Andreas Hofer, was durch den Besuch des Museum in Passeier abgerundet wurde. Mit einem atemberaubenden Panorama-Rundumblick zur Texel-Gruppe, Ortler, Brenta-Gruppe, Rosengarten und den Dolomiten endete unsere Wanderung mit dem Abstieg nach Bozen. Fazit: Diese Tour ist ein MUSS für alle E5-Begeisterten!

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