Traumhafte Gipfeltour von Innsbruck nach Meran

Blick auf das Passeiertal

Alpines Bergsteigen mit Kletterpassagen!

Auf dieser anspruchsvollen Tour vom Tiroler Stubaital bei Innsbruck ins Südtiroler Partschins bei Meran überqueren wir nicht nur den Alpenhauptkamm, sondern erklimmen auch ein paar der bekannten und weniger bekannten Gipfel der Region. Die Tage sind teilweise lang aber entschädigen mit traumhaften Ausblicken und Eindrücken zwischen hochalpiner Gletscherlandschaft, verspielten alpinen Almen bis zu dem warmen Meraner Klima. Gute Kondition und Trittsicherheit vorausgesetzt bietet diese Tour viel Potential für lang anhaltende Erinnerungen.

8 Tage von Sonntag - Sonntag

Kondition:
Technik:
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1.595,00 €
pro Person
Blick auf das Passeiertaldie ersten Frühjahrsboten - EnzianKletterpassage am SeilWilder Freiger mit Wandergruppe im Hintergrund

Tourenbeschreibung
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Tag 1Grawa Wasserfall - Sulzenauhütte
Nach der Begrüßung und Materialkontrolle fahren wir zunächst mit dem Bus ins hintere Stubaital. Von hier aus steigen wir entlang des Wasserfallweges neben dem eindrucksvollen Grawa Wasserfall auf zur Sulzenauer Hütte. Gebettet in eine herrliche Bergkulisse haben wir hier nun Zeit uns auf die bevorstehenden Tage vorzubereiten.
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850 mca. 3 Std.
Tag 2Lübecker Weg - Wilder Freiger - Becherhaus
Früh morgens brechen wir auf um den Anstieg zum Wilden Freiger (3.418m) in Angriff zu nehmen. Der Weg führt uns durch alpine Landschaft, vorbei an dem Fernerstube Gletscher bis hin zu einem leicht exponierten Gratanstieg in leichter Kletterei. Als Belohnung wartet der erste imposante Gipfel auf uns, welchen wir überschreiten um wenige Meter später uns eine verdiente Pause mit herrlichem Gletscherpanorama zu gönnen. Unser Tagesziel ist bereits in Sicht und so steigen wir nach der Pause den stahlseilversicherten Gratabstieg zum Becherhaus ab. Eine der schönsten Hütten auf unserer Tour steht sehr frei und bietet grandiose Sonnenuntergänge.
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1200 m300 mca. 6 Std.
Tag 3Hofmannspitze - Passeier Tal - Gasthof Schönau
Am heutigen Tage werden wir die Hütte schon mit Klettergurt verlassen, denn der Übeltalferner liegt uns schon zu Füßen und diesen gilt es heute in einem großen Bogen zu überqueren. Bevor wir zur Timmelsalm absteigen werden wir noch einen kleinen Aussichtsgipfel erklimmen. Von diesem Punkt (3.113m) an steht uns ein langer aber sehr schöner Abstieg, an Seen vorbei, bis ins Paseier Tal bevor, wo wir uns gut erholen für den nächsten langen Tag.
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100 m1400 mca. 6 Std.
Tag 4Seeber Alm - Rauhes Joch - Zwickauer Hütte
Heute stehen uns die meisten Höhenmeter unserer Woche bevor. Wir werden die ersten Meter noch per Bus/Taxi zurücklegen bevor wir zu Fuß in das Seeber Tal wandern. Vorbei am Rauhen Joch, folgen wir dem Tioler Höhenweg und dem Touristensteig zur Zwickauer Hütte. Der Weg ist teilweise recht exponiert und erfordert Trittsicherheit und in Kombination mit den Höhenmetern ist dieser Übergang nicht zu unterschätzen, doch er entschädigt mit wunderbaren Ausblicken ins Pfelderer Tal und auf der Hütte können wir uns wieder für unsere Mühen belohnen.
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1600 m400 mca. 8 Std.
Tag 5Tiroler Höhenweg - Stettiner Hütte - Hochwilde - Stettiner Hütte
Heute folgen wir erst weiter dem Tiroler Höhenweg zur Stettiner Hütte, welche gleichzeitig schon unser Quartier für diese Nacht darstellt. Nach einer stärkenden Mittagspause lassen wir hier unser schweres Material zurück und besteigen mit leichtem Gepäck die Hochwilde. Mit 3.480m stellt dieser Grenzgipfel auch das Dach unserer Tour dar. Auf selben Wege steigen wir wieder zur Stettiner Hütte ab.
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1000 m400 mca. 7 Std.
Tag 6Andeslboden - Tschigot - Lodner Hütte
Den heutigen Tag beginnen wir mit einer Querung und einem Abstieg in den einsamen Andelsboden. Fern der Massen steigen wir zum Hasli Joch und weiter über Blockgelände zum Tschigot, welcher uns einen phantastischen Ausblick auf die Spronser Seen bietet, ein Highlight der Tour. Im Abstieg wandern wir noch an den Tablander Lacken vorbei zur Lodnerhütte.
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900 m1400 mca. 8 Std.
Tag 7Zielspitz - Gasthaus Giggelberg
Heute nehmen wir unserer letzten Gipfel in Angriff. Über schöne Wiesen und leichten Fels geht es auf die Zielspitze. Doch es ist nicht nicht das Ziel unserer Reise. Nach einer Pause machen wir uns über den steilen südseitigen Abstieg in Richtung Giggelberg auf. Ober dem Vintschgau gelegen bietet uns dieses Quartier die Möglichkeit die Woche bei einem Glas Wein Revue passieren zu lassen.
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750 m1450 mca. 8 Std.
Tag 8Rücktransfer - Heimreise
Nach dem Frühstück geht es mit der Texelbahn hinunter nach Partschins von wo aus uns das Taxi wieder nach Neustift bringt.
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Tour-Termine

2023
S19-23-1 09.07.2023 - 16.07.2023AnfragenBuchen
S19-23-2 23.07.2023 - 30.07.2023AnfragenBuchen
S19-23-3 06.08.2023 - 13.08.2023AnfragenBuchen
S19-23-4 20.08.2023 - 27.08.2023AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht

Details im Überblick

Leistungen

Staatl. gepr. Bergführer
7 x Ü/HP Hütte (Lager oder Mehrbettzimmer)
Technische Ausrüstung (leihweise)
Seilbahnfahrt
Rücktransfer zum Ausgangspunkt

Mindestteilnehmerzahl

4 Personen
max. 5 Personen

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Zahlungsinfo

Anzahlung 100,- EUR p.P. bei Buchung
Restzahlung 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Reiseversicherung (opt.)
Getränke
Zwischenmahlzeiten, Jause

Parken

Freizeitzentrum Neustift Stubaital Stubaital Str. 110, direkt am Treffpunkt

Treffpunkt

11:30 Uhr Freizeitzentrum Neustift Stubaital Stubaital Str. 110

Dauer

8 Tage von Sonntag - Sonntag

Rückkehr

Rückkehr am letzten Tag ca. 14 Uhr

Ausrüstung

  • RUCKSACK MIT REGENHÜLLE 30L - 40L

    Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack muss auch zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest Du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen.

  • WASSERDICHTER BERGSCHUH KAT. B/C

    Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn Du neue Schuhe kaufst, dann musst Du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn Deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest Du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er Dir gut passt. Mit der Zeit härtet nämlich die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen ist dieses Modell zu empfehlen. Für Herren dieses.

    Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn Du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

  • GRÖDELN ODER SPIKES*

    Grödeln oder Spikes unterstützen uns bei Touren im Schnee. Sobald diese benötigt werden, wirst Du während der Tour von uns mit Grödeln oder Spikes ausgestattet. Die Grödel werden von der Bergschule für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung gestellt.

  • BIWAKSACK

    Für Notfälle, auch im Falle von Verletzungen gehört ein leichter Biwaksack im Winter und bei Hochtouren immer in den Rucksack. Es gibt kleine und sehr leichte Ausführungen, die bestens geeignet sind und nicht viel kosten.

  • KLETTERSTEIGHANDSCHUHE (OPTIONAL)

    Bei einem Klettersteig bist Du dauernd in Kontakt mit dem Stahlseil, daher würden sich Klettersteighandschuhe zum Tragen empfehlen. Bei Klettersteighandschuhen ist das Endglied der Finger frei, also vergleichbar mit Fahrradhandschuhen.

  • STEINSCHLAGHELM*

    Ein Steinschlaghelm schütz uns auf der Tour und gehört zu Deiner technischen Ausrüstung dazu. Ein Helm wird Dir von der Bergschule für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gerne kannst Du Deine eigene Ausrüstung mitbringen.

     

  • SITZGURT*

    Ein Sitzgurt sollte einen guten stabilen Sitz um das Becken und die Oberschenkel haben. Bei Wintertouren und Hochtouren eignet sich eine ungepolsterte Variante. Im Sommer empfiehlt sich ein gepolsterter Klettergurt. Der Sitzgurt wird Dir von der Bergschule für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gerne kannst Du Deine eigene Ausrüstung mitbringen.

  • FUNKTIONSSOCKEN

    Je nach Länge der Tour benötigst Du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst Du die Socken auch mal rauswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

  • FUNKTIONELLE UNTERWÄSCHE

    Je nach Länge der Tour benötigst Du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst Du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit an schlecht zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal rausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE KURZ

    Abhängig von Deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren)

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE LANG

    Je nach Tour und Wetterlage trägst Du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eigenet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst Du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

  • LEICHTE HÜTTENHOSE

    Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst Du eine leichte Hose für Deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest Du unbedingt auf das Gewicht und kleines Packmaß achten.

  • FUNKTIONSSHIRT LANGÄRMLIG

    Abhängig von Deine Tour benötigst Du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst Du dieses Shirt vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst Du bei Sommertouren auch mal rauswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts. Das ist aber natürlich Dir überlassen. Achte aber auf das Gewicht.

  • FUNKTIONSSHIRT KURZÄRMLIG

    Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst Du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es sogar in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht)

  • WÄRMENDE JACKE

    Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst Du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander, so bist Du sehr flexibel was Temperatur und Wetter angehen.

  • REGENSCHUTZ

    Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen / Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um Deine Sicht einzuschränken, was wiederum Deine Trittsicherheit beeinflußt.

  • MÜTZE / STIRNBAND

    Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in Deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

  • GEFÜTTERTE HANDSCHUHE

    In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack. Für Touren im Winter sind die leicht gefütterten Handschuhe ideal, wenn es schön warm ist oder wenn Dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von Deiner Tour musst Du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

  • SONNENSCHUTZ

    Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille und eventuell auch eine Schildmütze oder ein Sonnenhut.

  • TRINKFLASCHE

    Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auch mal auffüllen. Dennoch solltest Du sicherstellen, dass Du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

  • ENERGIERIEGEL / NÜSSE

    Je nach persönlichem Bedarf reichen Dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst Du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkunften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst Du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

  • REGENSCHIRM (OPTIONAL)

    Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange Vorrat reicht). Beachte: nur Möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

    Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modell, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack- Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

  • GAMASCHEN (OPTIONAL)

    Gamaschen werdem zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher solltest Du vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach Schneeverhältnissen auf Deiner Tour Gamaschen dabei haben.

  • HÜTTENSCHUHE

    Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn Dein Rucksack nicht zu schwer ist, dann kannst Du Deine eigenen Schuhe mitnehmen.

  • KLEINER KULTURBEUTEL

    Achte bei Deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen locker für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich weniger.

  • KLEINES HANDTUCH UND WASCHLAPPEN

    Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte mal keine Dusche gibt.

  • HÜTTENSCHLAFSACK

    Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht.

  • PERSONALAUSWEIS / BARGELD

    Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst Du genügend Bargeld mitnehmen um alle Kosten, die nicht in Deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel Du mitnimmst, hängt von Deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 40.-Euro.

  • TASCHENLAMPE

    Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

  • OHROPAX (OPTIONAL)

    Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich.

  • BLASENPFLASTER & TAPE

    Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich vorsorglich Blasenpflaster dabei zu haben. Neben Deinen persönlichen Medikamenten, solltest Du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen. Aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Wissenswertes zur Region

Kennst Du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale

Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

11:30 Uhr Freizeitzentrum Neustift Stubaital Stubaital Str. 110


Route mit Google-Maps berechnen

Bergschule Kleinwalsertal, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg

FAQ

Antworten auf häufig gestellten Fragen!

 

* Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht verderben. Sollte auch Sicherheitsgründen die Tour / Etappe nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.

* Die beste Zeit für eine Alpenüberquerung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit auch mal Schneefall möglich.

* Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn Du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst Du auf der Alpenüberquerung genussvoll unterwegs sein. Warst Du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir Dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern und Kennenlernen.

*Solltest Du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen und dadurch Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzlich Hotelübernachtung u.ä.), werden diese Kosten nicht von der Bergschule erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt.

* In der Ausrüstungsliste findest Du alles was Du für Deine Alpenüberquerung benötigst. Besonderes Augenmerk solltest du auf Deine Bergschuhe verwenden. Der Schaft der Schuhe muss über die Knöchel gehen, die Kategorie B/C ist empfehlenswert. Ein bequemer Bergschuh ist nicht unbedingt für die Alpenüberquerung geeignet. Wichtig sind ein gutes Profil, die Stabilität und der Zustand des Schuhs. Bei alten Schuhen kommt es häufig vor, dass sich die Sohle ablöst. Deshalb lohnt sich besonders bei den Schuhen die Investition in ein neues Paar.

* Wir sind in den Hütten im Lager oder in Mehrbettzimmern, im Hotel bzw. im Gasthof im Doppel- oder auch Mehrbettzimmer untergebracht. Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

* In den Unterkünften werden wir reichhaltig (Halbpension) verköstigt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Unterwegs haben wir oftmals einladende Einkehrmöglichkeiten oder wir können uns ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn Du für den Tourenstart genügend zu Trinken und einen kleinen Snack für zwischendurch mitnimmst. An den folgenden Wandertagen informiert Dich dann der Guide.

* Bei Unverträglichkeiten oder besonderen Diäten wird es bei den Hüttentouren schwierig. Vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz ist bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür musst Du selber vorsorgen. Du kannst bei einer mehrtägigen Tour oftmals aber im Tal einkaufen.

1.595,00 €
pro Person

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