Gipfelbuch

Feedback kann so schön sein!

02.10.2017

Widderstein und Fiderepass 

Danke an den Andreas für zwei schöne Touren am 28. und 29. September. Es waren meine ersten
Bergwanderungen, aber es werden nicht die letzten sein.
Komme gerne wieder.
Grüße aus dem Siegerland
Joachim Quandel

Joachim Quandel
27.09.2017

Alpenüberquerung 

Liebes Team der Bergschule,

ein ganz herzliches Dankeschön für diese wunderschöne Tour.



Für mich war das ein unglaubliches und unvergeßliches Erlebnis.

Das Wetter hätte abwechslungsreicher nicht sein können (Regen, Schnee, Nebel, Sonne)...es war alles dabei. Die Wege waren toll, die Aussicht unbeschreiblich, auch wenn es an manchen Tagen neblig war....und daß wir sogar Murmeltiere gesehen haben, war für mich ein besonderes Highlight.



Eure Planung und Organisation der Tour war perfekt, es hat alles gestimmt....die Wege, die tollen Einkehrstuben und die Hütten zur Übernachtung...das war alles richtig toll.



Andreas, unser Guide, hat die Tour unvergeßlich gemacht. Er hat uns wunderbar geführt...seine Souveränität in jedem Moment der Tour hat uns immer Mut gemacht, auch wenn die Wege sehr anspruchsvoll waren. Ich habe ihm "blind vertraut". Ihm war immer wichtig, daß es jedem aus der Gruppe gut ging und er ist auf jeden einzelnen von uns eingegangen. Das hat mir besonders gut gefallen.

Mit der ganzen Gruppe hatten wir viel Spaß und es war schön so viel zu lachen und mit so viel Humor die Alpen zu überqueren.



Ich hoffe, daß noch viele Menschen sich zu solch einer Tour entscheiden und sie bei euch buchen. Ich empfehle euch bei all meinen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen weiter.

Macht weiter so & vielen Dank nochmal.

Liebe Grüße

Rabea
26.09.2017

E5 16-23.09.2017 

Super tolle Tour einfach geil. Alles hat Perfekt gestimmt. Die (Kuschel) Gruppe einfach super toll, alle netten angenehme Menschen. Das Wetter super toll. Die Unterkünfte super toll. Bergfüher Vinzenz super toll, nett, witzig, und und mir fehlen die Worte um es zu beschreiben. 30 Höhenmeter 20 Minuten sind eine Super Multivation ;-) Danke Vinzenz
Anregung für die nächsten Touren
Nur die letzte Fahrt von Vernagt nach Meran ist über. Auch wenn die Tour Obersdorf Meran heisst, ist ein Abschluß in Vernagt völlig ausreichend. Meran konnten man nicht mehr erkunden. Dann lieber mehr Zeit in Vernagt mit der Gruppe.

Ralf Meyer
10.09.2017

Alpenüberquerung Ötzi 04.-09.09.2017 

Meine erste Tour mit der Bergschule Kleinwalsertal und meine erste Alpenüberquerung - ein einmaliges Erlebnis! Schöne Unterkünfte, sehr gute Verpflegung, tolle Organisation! Nette Leute, gute Stimmung in der Gruppe und ein gut aufgelegter Bergführer, der uns immer wieder motiviert hat ... "wir sind gleich daaa" ... :-) wenn die Höhenmeter und die Gehzeit mal überschritten waren :-) und der uns mit Ruhe und Übersicht durch die atemberaubende Uina Schlucht geführt hat. Vielen Dank Vinzenz für diese schöne Woche, wir haben viel gelacht, es war toll!

Susanne
05.09.2017

Tour e5 

Bin mit der bergschule den er eine wochentour gegangen

Es war eine taumhafte Tour.
Unterbringung und Service durch die bergschule traumhaft.
Besonders hervorheben möchte ich den bergführer der uns führte und sich um alles sehr gut kümmerte.
Werde sicherlich eine der nächsten Touren
(Wahrscheinlich noch heuer) bei dieser bergschule buchen.
Danke nochmals für die herrliche Tour
Johann

johann
04.09.2017

E5 Tour mit Similaun Gipfel 

Die Tour Klein Walsertal über die Alpen nach Meran war ein beeindruckendes Erlebnis. Wenn man mit 71 so etwas noch erleben darf
kann man übermaßen mit sich zufrieden sein. Auch wenn es machmal an die Grenze der Kräfte ging. Mit Hilfe der Bergkameraden und dem Bergführer war es eine Super Tour. Jetzt wäre ich fitt für die nächste Besteigung eines 3000er. Die Bergschule kann ich weiterempfehlen.

Hermann Radner
28.08.2017

E5 vom 18. - 23.08.17 Exklusiv  

Ein großes Dankeschön für die wunderbare Woche auf dem E5, die mich mit dem Hüttentour-Virus infiziert hat und zurück im heimischen Flachland mit heftigem Alpenweh verfolgt ;) Eine sehr nette Gruppe, perfekte Organisation, der beste Kaiserschmarrn Österreichs und natürlich unser toller Bergführer Holger haben die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Hoffentlich bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße
Cornelia

Cornelia Dorn
27.08.2017

Heilbronner Höhenweg 

Danke an unseren Kompetenten und Fröhlichen Bergführer Karl-Heinz .
Wir sind bei herrlichem Sonnenschein am Freitag losgelaufen und ließen einen schönen Tag auf der Hütte ausklingen . Dies sollte auch am Samstag so fortgesetzt werden, doch leider wurden wir durch das Wetter eines anderen belehrt. Dank der Kompetenz von Karl-Heinz konnten wir trotz der widrigen Wetterbedingungen sicher und gesund auf die Rappensee Hütte gelangen . Am Sonntag wurden wir von Karl-Heinz noch in hohe Kunst der "Geisel" unterrichtet .
Nochmals Danke an das ganze Team der Bergschule , einfach spitze . Macht so weiter .

Michael Klein
21.08.2017

E5 vom 04.08.17 bis 10.08.17 Exklusiv 

Liebes Team der Bergschule Kleinwalsertal,
auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön für die tolle Organisation und Abwicklung. Schon im Vorfeld war alles Top. Von den Informationen über die Tour, über die Buchung, bis zum Start. Und auch während der Wanderung verlief alles perfekt. Also an Euch alle ein dickes DANKE SCHÖN.
Ganz besonders möchten wir unserem Bergführer Sebastian und unserem "Praktikanten" Patrick danken. Es war für uns ein tolles Erlebnis, das wir nicht so schnell vergessen werden. Ihr habt einen tollen Job gemacht!
Wir haben gerade unser Fotobuch bekommen und schwelgen in Erinnerungen. Es gab schon echt lustige aber auch intensive Momente.
Die nächste Tour kommt bestimmt. Wieder gerne mit EUCH.

Viele Grüße
Harry und Kerstin Fegert

Kerstin Fegert
20.08.2017

Dankeschön an Nathalie  

E5 7.8 -13.8.2017
(nur mit Frauen)

Am Montag fuhren wir mit dem Walserbus bis Mittelberg. Hier war der Beginn unserer Wanderung. Bei Sonnenschein ging es dann los in Richtung Obergemstelhütte. Der erste Stopp war die Materialseilbahn zur Hütte, dort wurden die Rucksäcke verladen und weiter ging es durch das schöne Gemsteltal. Nach einer kleinen Stärkung wanderten wir weiter in Richtung Geißhornscharte und kurz vor der Mindelheimer Hütte konnten wir Steinböcke beobachten - zum Greifen nah! Fazit des ersten Tages: Steinböcke fast gestreichelt, Gämsen gesehen und Murmeltiere gehört. (20136 Schritte, 13 km)
Der zweite Tag begann um 6 Uhr früh. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg bergab ins Rappental und über den Schrofenpass in Richtung Lechleiten zum Holzgauer Haus, was leider Ruhetag hatte. Die erste Taxifahrt brachte uns nach Boden – nach einer Pause wurde dort wieder „aufgesattelt“ und es ging zur Materialseilbahn der Hanauer Hütte. Ab hier ging es wieder ohne Rucksack stetig bergauf zur Hanauer Hütte. In der Nacht gab es kräftige Gewitter. (22998 Schritte, 14.5 km)
Tag 3 begann mit Sonnenschein, gestärkt und frohen Mutes ging es in Richtung östliche Dremelscharte, nichts ahnend welche Herausforderungen uns heute erwarten würden. Stetig ging es bergauf mit Rucksack, erst durch grüne Wiesen dann durch Geröll. Der Sonnenschein wich dem Nebel, der nun unser Begleiter war, mit Allrad, Mütze und Handschuhe ging es hoch zur Scharte. Ein unglaubliches Erlebnis von der Herausforderung ganz zu schweigen. Nachdem wir das Drahtseil erreicht hatten, mussten wir im Gänsemarsch durch die Scharte, und zur anderen Seite des Berges. Nach einer kurzen Pause ging es bergab in Richtung Steinsee, danach wieder bergauf zur Steinseehütte (2222m). Nur ab und zu öffneten sich kleine Fenster im Nebel und wir hatten eine schöne Sicht. Kurz vor der Hütte sahen wir weidende Haflinger - unglaublich diese wunderschöne Landschaft, so ruhig. In der Steinseehütte konnten wir unser Erlebtes mit leckerem Kaiserschmarrn und einem Käffchen oder Tee verarbeiten. Der Abstieg hatte es auch in sich: Viele, viele Steine und nur stetig bergab bis nach Zams, von dort ging es mit der Gondel auf den Venet 2400m hoch. Die Aussicht war herrlich und für die Nacht hatten wir ein richtiges Bett!!! Nur die Käsespätzle waren nicht so ganz unser Geschmack. (26971 Schritte, 17 km)
Mit herrlichem Frühstück ging es frisch gestärkt in den Tag 4. Abmarsch war um 7.45 Uhr zur Larcheralm über unter und durch den Nebel, vorbei an den Kühen, die ebenfalls auf dem Wanderweg waren. Marion streichelte die Kuh Daisy, die sich sichtlich freute. An der Gogles Alm (Austria) vorbei, Galflunalpe rechts liegen gelassen, durch Moor, Matsch und Wiesen haben wir die Larcheralm erreicht. Erst mal am Zirbenschnaps gerochen - wobei wir dann doch nur einen Kräutertee tranken und uns wieder auf den Weg machten. Der Abstieg ging an Eichhörnchenbüffet, und rechts an Fliegenpilzen durch Wald und Fluren vorbei, bis zu den Taxis die uns bis zum Pitztalende Mittelberg (1734 m) brachten, dort war ein kurzer Aufstieg zur Gletscheralm. Mit Mittagessen gestärkt wanderten wir am Gletscherbach vorbei Richtung E5 durch eine bizarre wunderschöne Landschaft immer stetig bergauf ohne Rucksack, denn der wurde mit der Materialseilbahn an unser Ziel, die Braunschweiger Hütte gebracht. Erst durch Nebelschwaden, und leichtem Regen, der sich als ausgewachsenes Gewitter weiterentwickelte (den Wind inklusive) erreichten wir durchnässt aber dennoch glücklich die Braunschweiger Hütte in 2759 m Höhe. Unser Abendessen war super lecker aber der Zirbelschnaps na ja. (30194 Schritte, 19 km)
Tag 5 begann früh und es war kalt und nebelig. Mit den Rucksäcken auf dem Rücken machten wir uns auf den Weg über den Rettenbachferner (2671m) zum Skigebiet Sölden. Vorher mussten schon Handschuhe und Mütze angezogen werden, denn nun ging es über eine gigantische neue Gletschertreppe aus Holz bergab. Ein wunderschönes Erlebnis bei Sonnenschein. Nach einer kurzen Rast brachte uns das Taxi zur Mautstelle. Von dort liefen wir wieder mit den Rucksäcken auf dem E5 weiter zur Gaislach Alm (2040 m). Der Weg war gesäumt von blühenden Erikas, leckeren Preiselbeeren, schönen Farnen, vielen Flechten und Massen an Pilzen. Der Abstieg nach Vent ging über blühende Wiesen durch duftenden Wald bis zur Bushaltestelle. Dort sammelte uns der Postbus ein und brachte uns ans Ende des Venttales zum Hotel Simelaun, welches ein Seitental des Ötztales ist. Nun konnten alle den Genuss von Komfort mit Dusche, Sauna und leckerem Menü genießen, bevor wir morgen zur letzten Tour aufbrachen. (22231 14 km)
Mit großem Frühstück starteten wir den sechsten Tag in Richtung Martin Busch Hütte (2501 m). Der Weg ging stätig bergauf, vorbei an italienischen Schafen, mit italienischen Glockem-Sound gepimt und mit roten, lila und blauen Punkten. Vorbei an der Schäferhütte (2290 m) nun ist es nicht mehr weit zur Martin Busch Hütte. Nach ein paar Kehren ging es schwungvoll und elegant zur Hütte. Dort stärkten wir uns mit Schoko- und Müsliriegeln, die im normalen Leben verachtet werden und schon ging’s zur zweiten Halbzeit, gedopt mit Mütze, Handschuhen und Regenschirm raus in den Schneeschauer. Unbeachtet wurden wir überholt von vermummten und schnittigen E5 Rennern, die Steigungen waren ohne zusätzlichen Sauerstoff möglich. Fröhlich gelaunt kamen wir in der Similaunhütte (3019 m) an, gestärkt durch Spaghetti, Suppe und Apfelstrudel wanderten wir unserem Ziel, dem Stausee Vernagt (1711 m) entgegen, der sich in einer wunderschöne Türkisfärbung zeigte. Im Graupelschauer ging es in einer Urlandschaft bergab, junge ungestüme Wanderer überholten uns, da unser Abstiegstempo, mit dem ihren nicht übereinstimmte. Kurz vor Vernagt begrüßte uns die Familie der Murmel (tiere) ganz herzlichst. Erschöpft aber glücklich über unsere Leistung erstürmten wir den wartenden Bus, der uns durchs Schnalstal nach Meran und ins Hotel Europa brachte. Ein unglaubliches fantastisches Erlebnis ging zu Ende. (39045 Schritte 24.5 Km)
Ein großes Dankeschön an Nathalie die uns sicher, immer neu motiviert, durch jede Situation mit dem Spruch der Woche „Mädels nur noch eine gute halbe Stunde“ über die Alpen brachte.

Sonja




Sonja Hefele-Böhm