Unterwegs im Herzen Südtirols

Neues Programm

Vom Passeiertal in die Sarntaler Alpen!

Das Südtirol ist bekannt für traumhafte Landschaft, außergewöhnliche Küche und eine ganz besonders herzliche Gastfreundschaft. Bei dieser Tour können wir dies alles erleben, spüren, sehen und kosten. Die landschaftlichen Reize reichen von lieblichen, grünen Bergwiesen, über markante Felsgipfel bis zu rauschenden Wasserfällen. Kulinarisch werden wir in den Unterkünften nach Südtiroler Manier verwöhnt. Diese Tour bietet ein rundes Gesamtpaket für Genießer, Bergbegeisterte und alle, die das Südtirol wegen seiner Gastfreundschaft schätzen. Die Mischung aus Standorttouren und zwei Übernachtungen auf Hütten inmitten der Südtiroler Bergwelt ist das I-Tüpfelchen, das die Tour auszeichnet.

6 Tage von Sonntag - Freitag

Kondition:
Technik:
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995,00 €
pro Person

Inspirationen

Passeiertal -

Tourenbeschreibung
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Tag 1Dorf Tirol - Hochmuth - Longfallhoff - Brunner - Quellenhof- Garni Grünau
Von St. Martin aus starten wir mit dem öffentlichen Bus nach Dorf Tirol, wo wir mit der Seilbahn Hochmuth bis auf 1.400 m fahren. Hier wandern wir entlang des Meraner Höhenwegs zum Longfallhof und weiter Richtung Bergrast und Schäffler auf 1.004 m. Der Abstieg führt uns bis zum Quellenhof (530 m). Mit Bus fahren wir zurück nach St. Martin. Hier im Gasthof Grünau beziehen wir unser Quartier für die nächsten drei Nächte.
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500 m1100 mca. 5,5 Std.
Tag 2Urweg Tratlegg - Krusterhof - Breiteben - St.Leonhard
Auf dem Urweg Tratlegg wandern wir bis Gruber (839 m). Hier zweigen wir rechts auf den Meraner Höhenweg ab und erreichen bald den Krusterhof auf 1.055 m. Über den Unterchristlhof wandern wir bis Breiteben. Der Weg zweit hier rechts Richtung St. Leonhard ab. Am Brückenwirt beenden wir unsere heutige Etappe und fahren mit dem Bus zurück in unser Quartier.
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500 m500 mca. 5 Std.
Tag 3Saltaus - Klammeben - Stafellhütte - Klammeben - Saltaus
Heute nehmen wir den Bus bis Saltaus. Mit der Gondelbahn überwinden wir die ersten Höhenmeter bis zur Mittelstation. Hier starten wir auf dem Weg 40a bis Videgg und weiter bis zur Stafellhütte 1.940 m. Mit wenig Höhenanstieg geht es gemütlich weiter bis zur Bergstation der Klammeben Gondelbahn, die uns hinunter ins Tal bringt. Wenn wir noch fit sind, können wir den Abstieg auch zu Fuß bewältigen (zusätzlich 550 hm Abstieg und etwa 1, 5 Stunden längere Gehzeit).
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550 m50 mca. 4 Std.
Tag 4Pfeiftal - Pfandler Alm - Riffelschulter - Hirzer Hütte
Unser Fahrzeuge können wir auch die kommenden beiden Tage am Hotel oder auf dem Parkplatz gegenüber stehen lassen. Die nächsten zwei Tage machen wir nämliche eine klassische Hüttentour. Unsere Unterkünfte sind aber durchaus komfortabel. Auf der heutigen Etappe sind wir auf den Spuren von Andreas Hofer unterwegs. Das Taxi bringt uns ins Pfeiftal. Über die Pfandleralm, hier wurde Andreas Hofer von den Franzosen verhaftet, geht es hinauf zur Rifflschulter auf 1.845 m und weiter bis zum Riffelpass (2.130 m). Von hier aus ist es bis zur Hirzer Hütte nicht mehr all zu weit.
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1000 m150 mca. 5 Std.
Tag 5Hirzer Scharte - Gebirgsjägersteig - Kratzberger See - Meraner Hütte
Die Hirzer Scharte ist unser erstes Ziel am heutigen Tag. Über den Gebirgsjägersteig steigen wir anschließend zum Kratzberger See und das Missensteinger Joch ab, bevor wir die Meraner Hütte erreichern.
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980 m1050 mca. 6 Std.
Tag 6Haflinger Höhenweg - Kreuzjoch - Vöraner Alm - Hafling - Dorf Tirol
Der Haflinger Höhenweg führt uns hinauf zum Kreuzjöchle und das Kreuzjoch auf 2.084 m. Hier genießen wir die Aussicht, bevor wir über das Auener Joch zur Vöraner und zur Wurzer Alm wandern. Der letzte Wegabschnitt bringt uns nach Hafling, von wo wir zurück zum Ausgangspunkt fahren. Hier heißt es Abschied nehmen, bevor jeder dann die individuelle Heimreise antreten oder seinen Urlaub in Südtirol noch ausklingen lassen kann.
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200 m850 mca. 3 Std.

Tour-Termine

2024
S104-24-3 08.09.2024 - 13.09.2024AnfragenBuchen
S104-24-4 22.09.2024 - 27.09.2024AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht

Details im Überblick

Leistungen

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
3 x Ü/F im Gasthof (DZ oder MBZ)
2 x Ü/HP in Hütte (MBZ oder Lager)
Transfers
Seilbahnfahrten

Mindestteilnehmerzahl

5 Personen
max. 11 Personen

Zahlungsinfo

Anzahlung 100,- EUR p.P. bei Buchung
Restzahlung 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke, Zwischenmahlzeiten und Rucksackproviant
nach persönlichem Bedarf ca. 40,- EUR pro Tag
3 x Abendessen
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung

Parken

Parkplatz an der Talstation Hochmuth, gebührenpflichtig (5,00 EUR pro Tag, Stand 05.2024)

Treffpunkt

09:00 Uhr Gasthaus Grünau, Jaufenstraße 9, 39010 St. Martin in Passeier

Dauer

6 Tage von Sonntag - Freitag

Rückkehr

Rückkehr am letzten Tag ca. 16:00 Uhr

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Ausrüstung

  • RUCKSACK MIT REGENHÜLLE 30L - 40L

    Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack muss auch zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest Du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.

    Es ist sehr hilfreich, wenn man seinen Rucksack immer nach dem gleichen Schema packt und jedes Teil seinen festen Platz hat. So findet man seine Sachen schneller (bei Regen oder Kälte ein wirklicher Vorteil). Es ist empfehlenswert Kleidung, Hygiene, Medizin, Essen, etc. in optisch unterschiedliche Tüten (es reichen normale Plastiktüten) einzupacken. Das ist übersichtlich, das Packen fällt leichter und man schützt die Ausrüstung gleichzeitig noch vor Regen. Alternativ sind natürlich auch wasserdichte Packsäcke möglich.

  • WASSERDICHTER BERGSCHUH KAT. B/C

    Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe mindestens der Kategorie B, besser der Kategorie B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn Du neue Schuhe kaufst, dann musst Du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn Deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest Du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er Dir gut passt. Mit der Zeit härtet nämlich die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen ist dieses Modell zu empfehlen. Für Herren dieses.

    Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn Du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

  • TELESKOPSTÖCKE

    Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich um Deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahresezeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.

  • FUNKTIONSSOCKEN

    Je nach Länge der Tour benötigst Du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst Du die Socken auch mal rauswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

  • FUNKTIONELLE UNTERWÄSCHE

    Je nach Länge der Tour benötigst Du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst Du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit an schlecht zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal rausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE KURZ

    Abhängig von Deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren)

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE LANG

    Je nach Tour und Wetterlage trägst Du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eigenet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst Du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

  • LEICHTE HÜTTENHOSE

    Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst Du eine leichte Hose für Deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest Du unbedingt auf das Gewicht und kleines Packmaß achten.

  • FUNKTIONSSHIRT LANGÄRMLIG

    Abhängig von Deine Tour benötigst Du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst Du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst Du bei Sommertouren auch mal rauswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts. Das ist aber natürlich Dir überlassen. Achte aber auf das Gewicht.

  • FUNKTIONSSHIRT KURZÄRMLIG

    Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst Du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es sogar in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht)

  • WÄRMENDE JACKE

    Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst Du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander, so bist Du sehr flexibel was Temperatur und Wetter angehen.

  • REGENSCHUTZ

    Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen / Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um Deine Sicht einzuschränken, was wiederum Deine Trittsicherheit beeinflusst.

  • MÜTZE / STIRNBAND

    Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in Deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

  • GEFÜTTERTE HANDSCHUHE

    In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack. Für Touren im Winter sind die leicht gefütterten Handschuhe ideal, wenn es schön warm ist oder wenn Dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von Deiner Tour musst Du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

  • SONNENSCHUTZ

    Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.

  • TRINKFLASCHE

    Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auch mal auffüllen. Dennoch solltest Du sicherstellen, dass Du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

  • ENERGIERIEGEL / NÜSSE

    Je nach persönlichem Bedarf reichen Dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst Du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkunften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst Du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

  • REGENSCHIRM (OPTIONAL)

    Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange Vorrat reicht). Beachte: nur Möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

    Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modell, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack- Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

  • HÜTTENSCHUHE

    Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn Dein Rucksack nicht zu schwer ist, dann kannst Du Deine eigenen Schuhe mitnehmen.

  • KLEINER KULTURBEUTEL

    Achte bei Deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen locker für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich weniger.

  • KLEINES HANDTUCH UND WASCHLAPPEN

    Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte mal keine Dusche gibt.

  • HÜTTENSCHLAFSACK (ohne Metallanteile)

    Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht. Der Hüttenschlafsack darf keinen Reißverschluss haben.

  • PERSONALAUSWEIS / BARGELD

    Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst Du genügend Bargeld mitnehmen um alle Kosten, die nicht in Deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel Du mitnimmst, hängt von Deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 40.-Euro.

  • TASCHENLAMPE

    Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

  • OHROPAX (OPTIONAL)

    Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich.

  • BLASENPFLASTER & TAPE

    Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich vorsorglich Blasenpflaster dabei zu haben. Neben Deinen persönlichen Medikamenten, solltest Du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen. Aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich aber so viel wie nötig. Halte Dich bitte genau an die Ausrüstungsliste und frag bei Unklarheiten vor der Tour nach.

Wissenswertes zur Region

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Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

09:00 Uhr Gasthaus Grünau, Jaufenstraße 9, 39010 St. Martin in Passeier


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Bergschule Kleinwalsertal, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg

995,00 €
pro Person

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