Vorbereitungstour für die Alpenüberquerung E5

Wanderer bei der Vorbereitung Alpenüberquerung für den Fernwanderweg E5Top-Tour

Ein Versuch, der sich bezahlt macht!

Bei dieser Tour kannst Du auf den schönsten Wegen zwischen Kleinwalsertal und Lechquellgebiet Deine Kondition und Deine Bergtauglichkeit für längere Touren in den Bergen testen. Gerade eine Alpenüberquerung will gut vorbereitet sein. Bei dieser Tour geben Dir unsere erfahrenen Berg- und Wanderführer für dieses Ziel das notwendige Rüstzeug mit auf den Weg. Daneben kannst Du Deine Trittsicherheit und Schwindelfreiheit prüfen und Dein Wissen vertiefen. Bei dieser Tour steht das Wandern im Vordergrund. In den Pausen freuen wir uns auf Deine Fragen und spannende Gespräche.

3 Tage von Freitag - Sonntag

Kondition:
Technik:
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410,00 €
pro Person

Inspirationen

Wanderer bei der Vorbereitung Alpenüberquerung für den Fernwanderweg E5Einsäß vor BergmassivSchneebedeckter Berggipfel mit Frühjahrsblumen bei der Vorbereitung auf die AlpenüberquerungWandertour als Vorbereitung auf die Alpenüberquerung E5

Tourenbeschreibung
Alle Tagesbeschreibungen anzeigen

Tag 1Mittelberg - Obere Gemstelhütte - Haldenwanger Eck - Holzgauer Haus oder ähnliche Unterkunft
Wir steigen durch das Gemsteltal vorbei an bunten Wiesen zur Oberen Gemstelhütte auf, wo wir eine Pause einlegen können. Gestärkt wandern wir weiter über das Haldenwanger Eck (südlichster Punkt Deutschlands) zum Holzgauer Haus (oder in ein ähnliches Hotel) in Lechleiten (Warth).
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1000 m500 mca. 7 Std.
Tag 2Bürstegg Walsersiedlung - Auenfelder Hütte
Vom Holzgauer Haus wandern wir nach Warth. Unser erster Aufstieg bringt uns auf den Wannenkopf und weiter nach Bürstegg (höchstgelegene und älteste Walsersiedlung Vorarlbergs) auf 1.720 m. Nach kurzer Pause wandern wir über den Auenfeldsattel zur unteren Auenfeldalpe, wo wir unsere Mittagspause genießen. Zu unserer nächsten Unterkunft, der Auenfelderhütte auf 1.732 m ist es von hier aus nicht mehr allzu weit.
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800 m600 mca. 6 Std.
Tag 3Salobersattel - Hochalppass - Seekopf - Bärgunt - Mittelberg
Von der Auenfelder Hütte wandern wir über den Salobersattel nach Hochkrumbach (1.666 m). Es folgt der Aufstieg zum Hochalppass auf 1.938 m. Hier genießen wir noch einmal den Blick über die Lechtaler Berge und lassen unsere Runde Revue passieren, bevor wir durch das Bärgunttal nach Baad absteigen. Mit dem Bus geht es zurück nach Hirschegg. Ab ca. 15:00 Uhr individuelle Heimreise.
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400 m700 mca. 6 Std.

Tour-Termine

2024
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht
S01-24-4 28.06.2024 - 30.06.2024Warteliste
S01-24-5 05.07.2024 - 07.07.2024AnfragenBuchen
S01-24-6 12.07.2024 - 14.07.2024Warteliste
S01-24-7 19.07.2024 - 21.07.2024Warteliste
S01-24-8 26.07.2024 - 28.07.2024Warteliste
S01-24-9 02.08.2024 - 04.08.2024AnfragenBuchen
S01-24-10 09.08.2024 - 11.08.2024AnfragenBuchen
S01-24-11 16.08.2024 - 18.08.2024AnfragenBuchen
S01-24-12 23.08.2024 - 25.08.2024AnfragenBuchen
S01-24-13 30.08.2024 - 01.09.2024Warteliste
S01-24-14 06.09.2024 - 08.09.2024AnfragenBuchen
S01-24-15 13.09.2024 - 15.09.2024AnfragenBuchen
S01-24-16 20.09.2024 - 22.09.2024AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht

Details im Überblick

Leistungen

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
1 x Ü/HP im Gasthof (DZ oder MBZ)
1 x Ü/HP in Hütte (MBZ oder Lager)
Transfers

Mindestteilnehmerzahl

5 Personen
max. 11 Personen

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Sonderleistungen inkl.

kostenfreier PKW-Parkplatz für die Tourendauer (Zuweisung bei Tourstart)

Zahlungsinfo

Anzahlung 50,- EUR p.P. bei Buchung
Restzahlung 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke, Zwischenmahlzeiten und Rucksackproviant
nach persönlichem Bedarf ca. 40,- EUR pro Tag
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung

Treffpunkt

09:00 Uhr Bergschule Kleinwalsertal, Walserstraße 262, 6992 Hirschegg

Dauer

3 Tage von Freitag - Sonntag

Rückkehr

Rückkehr am letzten Tag ca. 15:00 Uhr

Ausrüstung

  • RUCKSACK MIT REGENHÜLLE 30L - 40L

    Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack muss auch zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest Du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.

  • WASSERDICHTER BERGSCHUH KAT. B/C

    Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe mindestens der Kategorie B, besser der Kategorie B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn Du neue Schuhe kaufst, dann musst Du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn Deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest Du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er Dir gut passt. Mit der Zeit härtet nämlich die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen ist dieses Modell zu empfehlen. Für Herren dieses.

    Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn Du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

  • TELESKOPSTÖCKE

    Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich um Deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahresezeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.

  • FUNKTIONSSOCKEN

    Je nach Länge der Tour benötigst Du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst Du die Socken auch mal rauswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

  • FUNKTIONELLE UNTERWÄSCHE

    Je nach Länge der Tour benötigst Du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst Du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit an schlecht zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal rausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE KURZ

    Abhängig von Deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren)

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE LANG

    Je nach Tour und Wetterlage trägst Du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eigenet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst Du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

  • LEICHTE HÜTTENHOSE

    Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst Du eine leichte Hose für Deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest Du unbedingt auf das Gewicht und kleines Packmaß achten.

  • FUNKTIONSSHIRT LANGÄRMLIG

    Abhängig von Deine Tour benötigst Du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst Du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst Du bei Sommertouren auch mal rauswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts. Das ist aber natürlich Dir überlassen. Achte aber auf das Gewicht.

  • FUNKTIONSSHIRT KURZÄRMLIG

    Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst Du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es sogar in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht)

  • WÄRMENDE JACKE

    Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst Du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander, so bist Du sehr flexibel was Temperatur und Wetter angehen.

  • REGENSCHUTZ

    Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen / Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um Deine Sicht einzuschränken, was wiederum Deine Trittsicherheit beeinflusst.

  • MÜTZE / STIRNBAND

    Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in Deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

  • GEFÜTTERTE HANDSCHUHE

    In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack. Für Touren im Winter sind die leicht gefütterten Handschuhe ideal, wenn es schön warm ist oder wenn Dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von Deiner Tour musst Du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

  • SONNENSCHUTZ

    Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.

  • TRINKFLASCHE

    Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auch mal auffüllen. Dennoch solltest Du sicherstellen, dass Du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

  • ENERGIERIEGEL / NÜSSE

    Je nach persönlichem Bedarf reichen Dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst Du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkunften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst Du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

  • REGENSCHIRM (OPTIONAL)

    Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange Vorrat reicht). Beachte: nur Möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

    Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modell, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack- Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

  • GAMASCHEN (OPTIONAL)

    Gamaschen werdem zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher solltest Du vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach Schneeverhältnissen auf Deiner Tour Gamaschen dabei haben.

  • HÜTTENSCHUHE

    Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn Dein Rucksack nicht zu schwer ist, dann kannst Du Deine eigenen Schuhe mitnehmen.

  • KLEINER KULTURBEUTEL

    Achte bei Deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen locker für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich weniger.

  • KLEINES HANDTUCH UND WASCHLAPPEN

    Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte mal keine Dusche gibt.

  • BADEBEKLEIDUNG

    Bei Mehrtagestouren gibt es in der ein oder anderen Unterkunft die Möglichkeit den SPA-Bereich zu nutzen. Nach Abklärung vor Ort an der jeweiligen Rezeption kann dieser dann evtl. gegen Entgeld benutzt werden. Gerne kannst Du Deine Badebekleidung einpacken.

    Bei Deiner Canyoningtour hast Du unter dem Canyoninganzug Deine eigenen Badesachen an. Bringe neben deiner Badebekleidung auch ein Handtuch und dementsprechende Wechselbekleidung mit.

  • HÜTTENSCHLAFSACK (ohne Metallanteile)

    Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht. Der Hüttenschlafsack darf keinen Reißverschluss haben.

  • PERSONALAUSWEIS / BARGELD

    Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst Du genügend Bargeld mitnehmen um alle Kosten, die nicht in Deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel Du mitnimmst, hängt von Deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 40.-Euro.

  • TASCHENLAMPE

    Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

  • OHROPAX (OPTIONAL)

    Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich.

  • BLASENPFLASTER & TAPE

    Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich vorsorglich Blasenpflaster dabei zu haben. Neben Deinen persönlichen Medikamenten, solltest Du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen. Aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Auch wenn Du es erstmal ausprobieren möchest, empfehlen wir dringend auf gute Bergschuhe zu achten. Leider stellen unsere Guides immer wieder fest, dass die Bergschuhe der Gäste alt, abgelaufen oder ungeeignet sind.

Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich aber so viel wie nötig. Halte Dich bitte genau an die Ausrüstungsliste und frag bei Unklarheiten vor der Tour nach.

Wissenswertes zur Region

Die Tour startet im Kleinwalsertal (auch: Kleines Walsertal). Das Tal im österreichischen Bundesland Vorarlberg umfasst die Gemeinde Mittelberg und ist Teil des Bezirks Bregenz. Aufgrund der geographischen Lage in den Allgäuer Alpen mit seiner alpinen Geländestruktur hat das Kleinwalsertal keine direkte Straßenverbindung zum übrigen Vorarlberger Land. Das Tal ist per PKW nur auf einer Straße über die Nachbargemeinde Oberstdorf in Bayern zu erreichen. Es handelt sich damit für Deutschland um eine sogenannte funktionale Enklave. Der Name des Tals kommt von den Walsern, die im 13. Jahrhundert aus dem Wallis hierher zogen.

Beginnend mit dem Durchbruch der Breitachklamm fächern sich nach Südwesten gerichtet ein halbes Dutzend almgrüner Seitentäler auf, umschlossen von 36 Gipfeln – das ist das kleine Walsertal. In unseren Bergen führen wir Sie in dieser Woche durch herrliche Alpgebiete, Heidelandschaften, Quellfluren bis hin zum Walser Gipfelkamm.
Auf weniger begangenen Wegen lernen Sie das Kleinwalsertal von einer neuen Seite kennen.

Kennst Du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale

Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

09:00 Uhr Bergschule Kleinwalsertal, Walserstraße 262, 6992 Hirschegg


Route mit Google-Maps berechnen

Bergschule Kleinwalsertal, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg

FAQ

Antworten auf häufig gestellten Fragen!

Was passiert, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird?
Sollte die angegebene Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden oder die Wetterverhältnisse eine Durchführung der Tour unmöglich machen, behält sich die Bergschule Kleinwalsertal vor die Tour bzw. den Kurs abzusagen. Die Teilnehmer werden spätestens 20 Tage (betrifft Touren länger als vier Tage) bzw. 7 Tage (Touren bis 4 Tage Dauer) vorher informiert. Tagesprogramme müssen bei nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl laut Reisegesetz spätestens 48 Stunden vor Beginn abgesagt werden. Wir versuchen natürlich einen Ersatztermin anzubieten oder eine geeignete Alternative zu finden. Sollte keine Alternative in Frage kommen, erstatten wir selbstverständlich geleistete Anzahlungen in voller Höhe zurück.

Soll ich eine Reiserücktrittversicherung abschließen?
Wir empfehlen Ihnen dringend eine Reiserücktrittversicherung abzuschließen. Manchmal ist es nur ein hartnäckiger Infekt, der es Dir unmöglich macht die gebuchte Tour mitzumachen. Über unsere Homepage kannst Du eine solche Reiseversicherung abschließen. Darüber hinaus empfehlen wir eine Reisekrankenversicherung inkl. Krankenrücktransport bzw. eine Reiseabbruchversicherung.

Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn ich von einer gebuchten Reise zurücktrete?
Jeder Teilnehmer kann jederzeit von der gebuchten Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der schriftliche Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück fallen folgende Stornogebühren an (Auszug aus den AGB´s):

a) Rücktritt bei Pauschalreisen (außer bei Flugreisen und individuell angebotenen Terminen/Routen): bei Rücktritt des Kunden fallen folgende Stornogebühren an:
Abmeldung bis 8 Wochen vor Beginn: 20 % des Reisepreises
Abmeldung bis 4 Wochen vor Beginn: 40 % des Reisepreises
Abmeldung bis 21 Tage vor Beginn: 60 % des Reisepreises
Abmeldung ab dem 20. Tag vor Reiseantritt: 90 % des Reisepreises
Stornierung drei Tage vor Tourenstart: 100 % des Gesamtpreises
Bricht ein Teilnehmer die Reise vorzeitig ab, können gegebenenfalls nicht angefallene Kosten von Dritten (Hütten, Unterkünfte, etc.) rückerstattet werden, sofern der Bergschule Kleinwalsertal keine Stornogebühren entstanden sind.

Was passiert, wenn ich eine Tour abbreche?

Solltest Du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen, können Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzlich Hotelübernachtung u.ä.). Diese Kosten werden von der Bergschule nicht erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt. Bitte prüfe die Versicherungskonditonen. Solltest Du aus Gründen mangelnder Erfahrung oder Fitness die Tour abbrechen, können gegebenenfalls nicht angefallene Kosten von Dritten (Hütten, Unterkünfte, etc.) rückerstattet werden, sofern der Bergschule Kleinwalsertal keine Stornogebühren entstanden sind.

Was muss ich mir unter Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorstellen?
Wer in den Bergen unterwegs sein will, muss zunächst mal gesund sein und eine ausreichend gute Kondition mitbringen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Du in unwegsamem und auch weglosem Gelände sicher gehen können. Geröll, felsiger oder erdiger Untergrund sowie Altschneefeldern stellen für Dich kein Problem dar. Die Anforderungen sind bei jeder Tour unterschiedliche und sind in den Detailbeschreibungen erklärt. Dort findest Du auch eine Übersicht. Sollte es einmal schwierig für Dich sein, hilft Ihnen der Bergführer diese Passagen sicher zu überwinden. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob eine Tour zu Dir passt, dann ruf uns an. Wir beraten Dich gern.

Was muss alles in den Rucksack?
Was Du in Deinen Rucksack packen musst und was besser zuhause bleibt, kannst Du der Packliste entnehmen, die Du in den Detailinformationen Ihrer Tour finden. Besonderes Augenmerk solltest Du auf Deine Bergschuhe verwenden. Der Schaft der Schuhe muss über die Knöchel gehen, die Kategorie B/C ist empfehlenswert. Ein bequemer Bergschuh ist nicht unbedingt für die Alpenüberquerung geeignet. Wichtig sind ein gutes Profil, die Stabilität und der Zustand des Schuhs. Bei alten Schuhen kommt es häufig vor, dass sich die Sohle ablöst. Deshalb lohnt sich besonders bei den Schuhen die Investition in ein neues Paar.

Wann und warum wird der Tourenverlauf geändert?
Die Bergschule behält sich vor bei schlechten Wetterverhältnissen, Lawinengefahr oder mangelnder Kondition der Teilnehmer, das Programm und den Tourenverlauf gegebenenfalls abzuändern.

Über welche Qualifikation verfügen die Guides in der Bergschule Kleinwalsertal?
Die Bergschule Kleinwalsertal beschäftigt ausschließlich staatlich geprüfte Bergführer und qualifizierte Wanderführer. Seit über 40 Jahren garantieren wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Professionalität und Sicherheit.

Muss ich Proviant für die Tour einpacken?
Für Deine Tagestour bzw. Deine erste Tagesetappe solltest Du eine Kleinigkeit für zwischendurch zum Essen und ausreichend Flüssigkeit einpacken. Die meisten Touren führen an Hütten vorbei, wo Du Dich stärken kannst. Bei Mehrtagestouren werden wir in den Unterkünften reichhaltig (Halbpension) verköstigt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Auf den Hütten kannst Du morgens Deine Trinkflasche auffüllen. Eine Tafel Schokolade, einen Energieriegel als Snack oder ein Lunchpaket kannst Du ebenfalls meist auf den Hütten kaufen. Sollte mehr Proviant notwendig sein, informiert Dich der Bergführer darüber rechtzeitig. 

Ist vegane Kost bei einer Hüttentour möglich?

Bei Unverträglichkeiten oder besonderen Diäten wird es bei den Hüttentouren schwierig. Vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz ist bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür musst Du selber vorsorgen. Du kannst bei einer mehrtägigen Tour oftmals aber im Tal einkaufen.

Kann ich mein Auto während der Tour bei der Bergschule parken?
Wenn Deine Tour im Kleinwalsertal startet, kannst Du Dein Fahrzeug kostenfrei für die Dauer der Tour bei der Bergschule Kleinwalsertal abstellen. Dafür bitte bei Tourstart ins Büro kommen.

Was passiert bei schlechtem Wetter?
Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung (KEIN PONCHO) auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht verderben. Sollte auch Sicherheitsgründen die Tour / Etappe nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.

Wann ist die beste Zeit für eine Alpenüberquerung?
Die beste Zeit für eine Alpenüberquerung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit auch mal Schneefall möglich.

Bin ich fit genug für eine Alpenüberquerung?
Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn Du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst Du auf der Alpenüberquerung genussvoll unterwegs sein. Warst Du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir Dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern und Kennenlernen. In der Detailbeschreibung der Alpenüberquerungen findest Du einen Trainingsplan. Wenn Du Dich gezielt vorbereiten möchtest, dann kannst Du Dich daran orientieren.

Wie bin ich untergebracht?
Wir sind in den Hütten im Lager oder in Mehrbettzimmern, im Hotel bzw. im Gasthof im Doppel- oder auch Mehrbettzimmer untergebracht. Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

 

410,00 €
pro Person

Rezensionen

Was unsere Kunden sagen

Rainer // 04.07.2023

Hallo zusammen, die Tour war klasse und unser Guide Andreas ist sowohl auf die Gruppe, als auch auf die Einzelpersonen super eingegangen, hat uns sehr gut durch die Berge geführt, viel erläutert, uns über Flora und Fauna informiert und war auch für jeden Spaß zu haben. Die Gruppe hat wahnsinnigen Spaß gemacht und es fühlte sich wirklich so an, als ob wir uns schon länger kennen, was Andreas in seiner Mail an alle Mitglieder nach der Rückkehr in die Heimat richtig dargestellt hat. Mit der Truppe und mit dem Guide bin ich jederzeit wieder mit dabei. Schöne Grüße Rainer

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