Alpenüberquerung vom Königssee in die Dolomiten

Vom Watzmann zu den Drei Zinnen Start Montag

Hütte vor Bergachiv bei der Watzmann Tour

Abseits den Hauptwanderzeiten - den Wahrzeichen der Ostalpen ganz nah!

Der Tourenstart am Montag macht diese Tour noch lohnender. Abseits vom großen Rummel erleben wir so Landschaft und Natur besonders intensiv. Bei dieser Alpenüberquerung begegnen wir täglich unterschiedlichen Gebirgsgruppen der Ostalpen. Dabei kommen wir den großen, geschichtsträchtigen Gipfeln ganz nach, überqueren hohe Alpenpässe und genießen traumhafte Aussichten. Die Ankunft in den Sextener Dolomiten UNESCO-Welterbe und der Anblick der Drei Zinnen gehört zu den ganz besonderen Momenten dieser Tour.

7 Tage von Montag - Sonntag

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1.095,00 €
pro Person
Hütte vor Bergachiv bei der Watzmann TourDie drei Zinnen bei der Watzmann TourBergkette bei der AlpenüberquerungGrenzübertritt bei der Alpenüberquerung Watzmann zu den drei Zinnen

Tourenbeschreibung
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Tag 1Berchtesgaden - Bootsfahrt St.Bartholomä - Kärlinger Haus
Wir starten in Berchtesgaden mit einer Bootsfahrt über den Königsee nach St.Bartholomä. Gleich zu Beginn unserer Tour lassen wir die berühmte Watzmann Ostwand auf uns wirken bevor wir dann unsere Tour mit dem Aufstieg durch die Saugasse zum Kärlinger Haus starten. Diese Alpenvereinshütte liegt auf 1.638 m am Funtensee in einer Senke im Steinernen Meer und ist unser erster Stützpunkt.
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1000 mca. 4,5 Std.
Tag 2Steinernes Meer - Riemannhaus - Maria Alm - Trauner Alm
Gleich am Morgen überqueren wir eine Karstfläche, das sogenannte Steinerne Meer und wandern weiter bis zum Riemnannhaus (2.177 m). Nach einer ausgiebigen Mittagspause steigen wir über einen steilen, zum Teil mit Drahtseilen versicherten Weg ab bis zum Taxi, das etwas oberhalb von Maria Alm auf uns wartet. Wir fahren nach Ferleiten, von wo aus wir unseren letzten Aufstieg an diesem Tag auf die Trauneralm in Angriff nehmen. Auf 1.522 m haben wir unser Ziel für heute erreicht.
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700 m1100 mca. 7 Std.
Tag 3Pfandelscharte - Glocknerhaus
Heute haben wir den Großglockner im Blick. Der Aufstieg zur Pfandlscharte ist gespickt mit großartigen Gletscherimpressionen. Von der Pfandlscharte (2.665 m) tut sich ein imposanter Ausblick auf den Großglockner auf. Nach einer wohlverdienten Pause steigen wir ab bis zum Glockner Haus.
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1300 m700 mca. 6,5 Std.
Tag 4Stockerscharte - Wiener Höhenweg - Salmhütte - Kals / Luckner Haus
Über den Margaritzen Stausee starten wir heute zur Stockerscharte. Wieder werden wir mit einem großartigen Blick auf den Großglockner belohnt. Auf dem Wiener Höhenweg geht es weiter zur Salmhütte. Nach einem weiteren Aufstieg zur Glorer Hütte geht es über saftige Wiesenwege hinab zum Luckner Haus.
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800 m1000 mca. 7 Std.
Tag 5Defereggental - Villgrater Törl - Unterstalleralm - Innervillgraten / Gasthof Bachmann
Nach einer kurzen Taxifahrt nach Mariahilf steigen wir zum Villgrater Törl auf (2.502 m). Unser Abstieg führt uns über das Arntal zur Unterstalleralm und weiter nach Innervillgraten.  
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1000 m1000 mca. 5 Std.
Tag 6Kalkstein - Toblacher Pfannhorn - Toblach - Innerfeldtal - Drei Schuster Hütte
Nachdem wir mit dem Linienbus nach Kalkstein gefahren sind, steigen wir an den ersten Stellungen des 1. Weltkrieges vorbei zum Toblacher Pfannhorn (2663m) auf. Von dort aus haben wir eine atemberaubende Rundumsicht - vom Großglockner bis zu den Drei Zinnen und noch viel mehr (ein Muss - sind 100 Höhenmeter extra, die sich lohnen). Es folgt der Abstieg Richtung Toblach, von hier aus fahren wir mit dem Taxi ins Innerfeldtal. Nach einem kurzen Aufstieg zur Drei Schuster Hütte haben wir unser heutiges Ziel erreicht.  
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1000 m1000 mca. 7 Std.
Tag 7Drei Zinnen Hütte - Fischleinbodenhütte - Rückreise
Von der Drei Schuster Hütte steigen wir auf die Drei Zinnen Hütte auf. Hier lassen wir den Anblick der gewaltigen Nordwände der Drei Zinnen auf uns wirken. Nicht umsonst gehört die Region zum Weltnaturerbe der UNESCO. Ein letzter Abstieg führt uns über das Altensteiner Tal und das Fischleintal zur Fischleinbodenhütte. Von hier aus starten wir unseren Rücktransfer an den Königssee.  
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850 m1000 mca. 6 Std.

Tour-Termine

2023
S100-23-1 26.06.2023 - 02.07.2023AnfragenBuchen
S100-23-2 03.07.2023 - 09.07.2023AnfragenBuchen
S100-23-3 17.07.2023 - 23.07.2023AnfragenBuchen
S100-23-4 24.07.2023 - 30.07.2023AnfragenBuchen
S100-23-5 31.07.2023 - 06.08.2023AnfragenBuchen
S100-23-6 07.08.2023 - 13.08.2023AnfragenBuchen
S100-23-7 21.08.2023 - 27.08.2023AnfragenBuchen
S100-23-8 28.08.2023 - 03.09.2023AnfragenBuchen
S100-23-9 04.09.2023 - 10.09.2023AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht

Details im Überblick

Leistungen

7 Tage Bergführer
6 x Ü/HP Hütte
1 x Bootsfahrt
Seilbahnfahrt
Transfers

Mindestteilnehmerzahl

5 Personen
max. 11 Personen

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Zahlungsinfo

Anzahlung 100,- EUR p.P. bei Buchung
Restzahlung 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke & Zwischenmahlzeiten
Reiseversicherung (opt.)

Parken

Parkplatz Königsee, Berchtesgaden Parkticket: 40.- EUR pro Woche mit Parkster App möglich oder an der Tourist-Information vor Ort erhältlich  

Treffpunkt

11 Uhr Parkplatz Königsee, Touristinfo, Berchtesgaden

Dauer

7 Tage von Montag - Sonntag

Rückkehr

Rückkehr am letzten Tag ca. 18:00 Uhr

Ausrüstung

  • RUCKSACK MIT REGENHÜLLE 30L - 40L

    Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack muss auch zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest Du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen.

  • WASSERDICHTER BERGSCHUH KAT. B/C

    Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn Du neue Schuhe kaufst, dann musst Du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn Deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest Du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er Dir gut passt. Mit der Zeit härtet nämlich die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen ist dieses Modell zu empfehlen. Für Herren dieses.

    Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn Du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

  • TELESKOPSTÖCKE

    Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich um Deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen.

  • FUNKTIONSSOCKEN

    Je nach Länge der Tour benötigst Du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst Du die Socken auch mal rauswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

  • FUNKTIONELLE UNTERWÄSCHE

    Je nach Länge der Tour benötigst Du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst Du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit an schlecht zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal rausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE KURZ

    Abhängig von Deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren)

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE LANG

    Je nach Tour und Wetterlage trägst Du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eigenet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst Du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

  • LEICHTE HÜTTENHOSE

    Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst Du eine leichte Hose für Deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest Du unbedingt auf das Gewicht und kleines Packmaß achten.

  • FUNKTIONSSHIRT LANGÄRMLIG

    Abhängig von Deine Tour benötigst Du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst Du dieses Shirt vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst Du bei Sommertouren auch mal rauswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts. Das ist aber natürlich Dir überlassen. Achte aber auf das Gewicht.

  • FUNKTIONSSHIRT KURZÄRMLIG

    Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst Du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es sogar in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht)

  • WÄRMENDE JACKE

    Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst Du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander, so bist Du sehr flexibel was Temperatur und Wetter angehen.

  • REGENSCHUTZ

    Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen / Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um Deine Sicht einzuschränken, was wiederum Deine Trittsicherheit beeinflußt.

  • MÜTZE / STIRNBAND

    Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in Deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

  • GEFÜTTERTE HANDSCHUHE

    In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack. Für Touren im Winter sind die leicht gefütterten Handschuhe ideal, wenn es schön warm ist oder wenn Dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von Deiner Tour musst Du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

  • SONNENSCHUTZ

    Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille und eventuell auch eine Schildmütze oder ein Sonnenhut.

  • TRINKFLASCHE

    Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auch mal auffüllen. Dennoch solltest Du sicherstellen, dass Du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

  • ENERGIERIEGEL / NÜSSE

    Je nach persönlichem Bedarf reichen Dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst Du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkunften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst Du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

  • REGENSCHIRM (OPTIONAL)

    Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange Vorrat reicht). Beachte: nur Möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

    Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modell, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack- Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

  • GAMASCHEN (OPTIONAL)

    Gamaschen werdem zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher solltest Du vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach Schneeverhältnissen auf Deiner Tour Gamaschen dabei haben.

  • HÜTTENSCHUHE

    Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn Dein Rucksack nicht zu schwer ist, dann kannst Du Deine eigenen Schuhe mitnehmen.

  • KLEINER KULTURBEUTEL

    Achte bei Deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen locker für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich weniger.

  • KLEINES HANDTUCH UND WASCHLAPPEN

    Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte mal keine Dusche gibt.

  • HÜTTENSCHLAFSACK

    Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht.

  • PERSONALAUSWEIS / BARGELD

    Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst Du genügend Bargeld mitnehmen um alle Kosten, die nicht in Deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel Du mitnimmst, hängt von Deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 40.-Euro.

  • TASCHENLAMPE

    Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

  • OHROPAX (OPTIONAL)

    Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich.

  • BLASENPFLASTER & TAPE

    Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich vorsorglich Blasenpflaster dabei zu haben. Neben Deinen persönlichen Medikamenten, solltest Du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen. Aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Wissenswertes zur Region

Kennst Du unsere Mitfahrzentrale? Eine gemeinsame Anreise ist nicht nur ein Betrag zum Umweltschutz sondern auch äußerst unterhaltsam. Nutze unseren Service unter folgendem Link: Mitfahrzentrale

Anfahrt & Routenplaner

Treffpunkt

11 Uhr Parkplatz Königsee, Touristinfo, Berchtesgaden


Route mit Google-Maps berechnen

Bergschule Kleinwalsertal, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg

FAQ

Antworten auf häufig gestellten Fragen!

 

* Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht verderben. Sollte auch Sicherheitsgründen die Tour / Etappe nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.

* Die beste Zeit für eine Alpenüberquerung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit auch mal Schneefall möglich.

* Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn Du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst Du auf der Alpenüberquerung genussvoll unterwegs sein. Warst Du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir Dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern und Kennenlernen.

*Solltest Du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen und dadurch Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzlich Hotelübernachtung u.ä.), werden diese Kosten nicht von der Bergschule erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt.

* In der Ausrüstungsliste findest Du alles was Du für Deine Alpenüberquerung benötigst. Besonderes Augenmerk solltest du auf Deine Bergschuhe verwenden. Der Schaft der Schuhe muss über die Knöchel gehen, die Kategorie B/C ist empfehlenswert. Ein bequemer Bergschuh ist nicht unbedingt für die Alpenüberquerung geeignet. Wichtig sind ein gutes Profil, die Stabilität und der Zustand des Schuhs. Bei alten Schuhen kommt es häufig vor, dass sich die Sohle ablöst. Deshalb lohnt sich besonders bei den Schuhen die Investition in ein neues Paar.

* Wir sind in den Hütten im Lager oder in Mehrbettzimmern, im Hotel bzw. im Gasthof im Doppel- oder auch Mehrbettzimmer untergebracht. Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.

* In den Unterkünften werden wir reichhaltig (Halbpension) verköstigt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Unterwegs haben wir oftmals einladende Einkehrmöglichkeiten oder wir können uns ein Lunchpaket (kostenpflichtig) zusammenstellen lassen. Deshalb reicht es aus, wenn Du für den Tourenstart genügend zu Trinken und einen kleinen Snack für zwischendurch mitnimmst. An den folgenden Wandertagen informiert Dich dann der Guide.

* Bei Unverträglichkeiten oder besonderen Diäten wird es bei den Hüttentouren schwierig. Vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz ist bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür musst Du selber vorsorgen. Du kannst bei einer mehrtägigen Tour oftmals aber im Tal einkaufen.

1.095,00 €
pro Person

Rezensionen

Was unsere Kunden sagen

Stephan // 19.08.2019

Lieber Kevin, liebe Bergschule, wir waren letzte Woche vom 11. bis 17. August auf dem E10 unterwegs. Eine tolle und anspruchsvolle Tour, die uns sehr abwechslungsreich täglich eindrucksvolle Alpenlandschaften gezeigt hat. Kevin hat uns souverän geführt und das Wetter war auf unserer Seite. Wir waren begeistert! Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Uli und Stephan

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