Berliner Höhenweg

Neu

Zillertal Runde im Hochgebirgs-Naturpark

EIn Höhenweg, wie aus einem Bilderbuch für Berge. Vergletscherte Gipfel, rauschende Bergbäche, bizarre Felsgrate und traditionsreiche Hütten. Der Berliner Höhenweg verbindet in hochalpinem Gelände die Hütten des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen. Vor allem die Berliner Hütte, die größte Alpenvereinshütte in Tirol und die erste, die unter Denkmalschutz gestellt wurde, zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Die prachtvolle Inneneinrichtung mit holzgetäfelten Wänden und dem fünf Meter hohen Speisesaal mit Kronleuchtern ist in den Bergen einmalig. Die anspruchsvolle Tour führt uns bis auf über 3.000 m. Alle Bergfreundinnen und Bergfreunde, die konditionsstark und trittsicher sind, finden bei dieser Tour alles, was frau/man sich wünscht.

7 Tage von Sonntag - Samstag

Kondition:
Technik:
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1.195,00 €
pro Person

Inspirationen

Tourenbeschreibung
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Tag 1Aufstieg Friesenberghaus
Von Mayrhofen starten wir mit einem Bustransfer bis Breitlahner. Hier beginnt der Aufstieg auf das Friesenberghaus. Der wenig begangene Weg ist schmal und führt uns zunächst in steilen Kehren bergauf. Durch das Wesendkar und später dann unterhalb des Petersköpfl entlang erreichen wir das Friesenberghaus auf 2.498 m.
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1250 m50 mca. 4 Std.
Tag 2Friesenbergscharte - Olpererhütte - Schlegeisstausee - Furtschaglhaus
Bevor wir die Friesenbergscharte erreichen, steigen wir zunächst ab und wieder auf. Der weitere Weg verläuft über die Gamsleiten zur Olpererhütte (2.389 m). Nach einer Mittagspause steigen wir zum Schlegeisspeichersee ab. Am Ufer geht es bis zum Ende des Speichers, wo der Aufstieg zum Furtschaglhaus beginnt. Nach etwa 500 hm erreichen wir unser Ziel für heute.
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650 m850 mca. 6,5 Std.
Tag 3Schönblichler Horn - Garberkar - Berliner Hütte
In stetigem Bergauf erreichen wir heute bereits den höchsten Punkt unserer Tour - das Schönbichler Horn (3.134 m). Von der gleichnamigen Scharte auf 3.060 m erreichen wir den Gipfel über eine drahtseilversicherte Rinne. Nach einer ausgiebigen Rast steigen wir zunächst in einer Rinne, später auf einem Steig mit geschichteten Steinplatten, wie auf einer riesigen Freitreppe, ab. Wir folgen dem Weg ins Garberkar und zur nördlichen Seitenmoräne des Waxeggkees. An der Weggabelung halten wir uns rechts bis wir auf leicht ansteigendem Weg und über glatt geschliffene Felsplatten die Berliner Hütte auf 2.044 m erreichen.
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900 m1060 mca. 6,5 Std.
Tag 4Berliner Hütte - Mörchnerscharte - Floitengrund - Greizer Hütte
Auf dem Weg Nr. 502 wandern wir über die Moorböden des Schwarzsteinmoors zum Schwarzsee auf 2.472 m. Steile Serpentinen fordern unsere Ausdauer, bevor wir zunächst das Rosskar und später die Mörchnerscharte (2.872 m) erreichen. Der Abstieg in den Floitengrund führt zunächst über ein Steilstück mit Seilversicherungen und einer Leiter. Nach einer Erfrischung im Bergbach starten wir unseren letzten Aufstieg zur Greizer Hütte (2.227 m).
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1200 m1100 mca. 7 Std.
Tag 5Lappenscharte - Elsenklamm - Porta Alpina - Kasseler Hütte
Einer angenehmen Steigung folgend, wieder über angelegte Steinplatten, nähern wir uns der Lapenscharte. Bevor wir den Übergang auf 2.701 m errreichen, wird es nochmal steiler. Dafür werden wir mit einem atemberaubenden Ausblick ins Stilluptal und hinüber zu unserem Tagesziel, der Kasseler Hütte belohnt. Nach dem Abstieg ins Lapenkar erreichen wir bald die Elsenklamm. Über ein schmales Band, das mit Drahtseilen gesichert ist, überwinden wir diese tiefe Schlucht und erreichen bald die Kasseler Hütte.
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650 m700 mca. 6 Std.
Tag 6Sonntagskarkanzel - Aschenburger Biwak - Karl-von-Edel-Hütte
Die heutige letzte Etappe fordert nochmal unsere Kräfte. Wir folgen dem Aschaffenburger Höhenweg bis zur Sonntagskarkanzel. Auf Höhe 2.235 m erreichen wir das Aschaffenburger Biwak. Wir überschreiten weitere Grate, die an schwierigen Passagen drahtseilversichert sind und uns den Übergang erleichtern. Nach insgesamt sieben Graten sind wir schließlich am Ziel - in der Karl-von-Edel-Hütte. Hier lassen wir die Tour genüsslich ausklingen.
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800 m750 mca. 9 Std.
Tag 7Karl-von-Edel-Hütte - Ahornbahn - Mayrhofen
Unsere Tour beenden wir mit einer kurzen Wanderung zur Bergstation der Ahornbahn. Hier verabschieden wir uns vom wunderbaren Panorama und den Zillertaler Alpen, bevor wir die Talfahrt und anschließend die individuelle Heimfahrt antreten.
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50 m300 mca. 1 Std.

Tour-Termine

2024
S124-24-2 04.08.2024 - 10.08.2024Warteliste
S124-24-3 18.08.2024 - 24.08.2024Warteliste
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht

Details im Überblick

Leistungen

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
6 x Ü/HP in Hütte (MBZ oder Lager)
Seilbahnfahrt
Transfer

Mindestteilnehmerzahl

6 Personen
max. 10 Personen

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Zahlungsinfo

Anzahlung 100,- EUR p.P. bei Buchung
Restzahlung 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke, Zwischenmahlzeiten und Rucksackproviant
nach persönlichem Bedarf ca. 40,- EUR pro Tag
Individuelle Trinkgelder
Parkgebühren
Reiseversicherung

Parken

Parkplatz an der Ahornbahn oder in der Tiefgarage Sozialzentrum kostenpflichtig

Treffpunkt

10:00 Uhr Mayrhofen, Ahornbahn

Dauer

7 Tage von Sonntag - Samstag

Rückkehr

Rückkehr am letzten Tag ca. 10:00 Uhr

Ausrüstung

  • RUCKSACK MIT REGENHÜLLE 30L - 40L

    Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack muss auch zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest Du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.

    Es ist sehr hilfreich, wenn man seinen Rucksack immer nach dem gleichen Schema packt und jedes Teil seinen festen Platz hat. So findet man seine Sachen schneller (bei Regen oder Kälte ein wirklicher Vorteil). Es ist empfehlenswert Kleidung, Hygiene, Medizin, Essen, etc. in optisch unterschiedliche Tüten (es reichen normale Plastiktüten) einzupacken. Das ist übersichtlich, das Packen fällt leichter und man schützt die Ausrüstung gleichzeitig noch vor Regen. Alternativ sind natürlich auch wasserdichte Packsäcke möglich.

  • WASSERDICHTER BERGSCHUH KAT. B/C

    Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe mindestens der Kategorie B, besser der Kategorie B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn Du neue Schuhe kaufst, dann musst Du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn Deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest Du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er Dir gut passt. Mit der Zeit härtet nämlich die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen ist dieses Modell zu empfehlen. Für Herren dieses.

    Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn Du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

  • TELESKOPSTÖCKE

    Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich um Deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahresezeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.

  • FUNKTIONSSOCKEN

    Je nach Länge der Tour benötigst Du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst Du die Socken auch mal rauswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

  • FUNKTIONELLE UNTERWÄSCHE

    Je nach Länge der Tour benötigst Du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst Du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit an schlecht zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal rausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE KURZ

    Abhängig von Deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren)

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE LANG

    Je nach Tour und Wetterlage trägst Du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eigenet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst Du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

  • LEICHTE HÜTTENHOSE

    Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst Du eine leichte Hose für Deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest Du unbedingt auf das Gewicht und kleines Packmaß achten.

  • FUNKTIONSSHIRT LANGÄRMLIG

    Abhängig von Deine Tour benötigst Du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst Du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst Du bei Sommertouren auch mal rauswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts. Das ist aber natürlich Dir überlassen. Achte aber auf das Gewicht.

  • FUNKTIONSSHIRT KURZÄRMLIG

    Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst Du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es sogar in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht)

  • WÄRMENDE JACKE

    Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst Du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander, so bist Du sehr flexibel was Temperatur und Wetter angehen.

  • REGENSCHUTZ

    Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen / Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um Deine Sicht einzuschränken, was wiederum Deine Trittsicherheit beeinflusst.

  • MÜTZE / STIRNBAND

    Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in Deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

  • GEFÜTTERTE HANDSCHUHE

    In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack. Für Touren im Winter sind die leicht gefütterten Handschuhe ideal, wenn es schön warm ist oder wenn Dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von Deiner Tour musst Du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

  • SONNENSCHUTZ

    Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.

  • TRINKFLASCHE

    Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auch mal auffüllen. Dennoch solltest Du sicherstellen, dass Du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

  • ENERGIERIEGEL / NÜSSE

    Je nach persönlichem Bedarf reichen Dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst Du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkunften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst Du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

  • REGENSCHIRM (OPTIONAL)

    Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange Vorrat reicht). Beachte: nur Möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

    Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modell, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack- Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

  • GAMASCHEN (OPTIONAL)

    Gamaschen werdem zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher solltest Du vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach Schneeverhältnissen auf Deiner Tour Gamaschen dabei haben.

  • HÜTTENSCHUHE

    Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn Dein Rucksack nicht zu schwer ist, dann kannst Du Deine eigenen Schuhe mitnehmen.

  • KLEINER KULTURBEUTEL

    Achte bei Deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen locker für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich weniger.

  • KLEINES HANDTUCH UND WASCHLAPPEN

    Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte mal keine Dusche gibt.

  • HÜTTENSCHLAFSACK (ohne Metallanteile)

    Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht. Der Hüttenschlafsack darf keinen Reißverschluss haben.

  • PERSONALAUSWEIS / BARGELD

    Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst Du genügend Bargeld mitnehmen um alle Kosten, die nicht in Deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel Du mitnimmst, hängt von Deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 40.-Euro.

  • POWERBANK (OPTIONAL)

    Um mögliche Engpässe beim Laden der Handys zu vermeiden, kann eine Powerbank hilfreich sein. Wenn Du das zusätzliche Gewicht sparen möchtest, dann solltest Du Dich bei der Nutzung des Handys einschränken.

  • TASCHENLAMPE

    Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

  • OHROPAX (OPTIONAL)

    Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich.

  • BLASENPFLASTER & TAPE

    Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich vorsorglich Blasenpflaster dabei zu haben. Neben Deinen persönlichen Medikamenten, solltest Du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen. Aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich aber so viel wie nötig. Halte Dich bitte genau an die Ausrüstungsliste und frag bei Unklarheiten vor der Tour nach.

1.195,00 €
pro Person

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