Stilles Hinterland - die Ligurischen Alpen

Neu

Unterwegs auf dem Sentiero Balcone!

Auf historischen Handelswegen der Ligurischen Alpen geht es durch vergessene Siedlungen im Hinterland der Blumenriviera Sanremos bis an die Cotê d'Azur. Vom Gebiet der Brigasker im französischen Roya-Tal wandern wir über die höchsten Berge des Naturparks Ligurische Alpen durch mittelalterliche Bergdörfer des Hinterlandes mit Blick auf das in der Ferne glitzernde Meer der Ligurischen Riviera und weiter über die französische Grenze bis nach Menton. Neben dem mittelalterlichen Brigasker-Bergdorf Realdo im Talschluss des wilden Argentina steht auch die Überschreitung des höchsten Berges der Ligurischen Alpen, Monte Saccarello 2.200 m mit fantastischem Panorama auf dem Programm. Unser Guide Martin macht die Reise dank seiner perfekten Orts- und Sprachkenntnisse sowie seiner guten Kontakte zu einem unvergesslichen Erlebnis.

8 Tage Samstag - Samstag

Kondition:
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1.395,00 €
pro Person

Inspirationen

Tourenbeschreibung
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Tag 1Anreise - Zugfahrt nach La Brigue - Hotel La Brigue
Nach der Abholung am Flughafen Nizza oder am Bahnhof in Nizza fahren wir mit der abenteuerlichen Tendabahn durch die Schlucht des Roya-Tals ins Bergdorf La Brigue 772 m. Hier liegt das Zentrum der Brikasker, deren Siedlungsgebiet nach zahlreichen Grenzverschiebungen durch Kriege zwischen Frankreich und Italien zerteilt wurde. Wir wohnen in einem kleinen Jugendstilhotel am Fluss und können über die mittelalterlichen Bogenbrücken den romantisch in den Bergen eingebetteten Ort erkunden. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen wir uns kennen und besprechen die bevorstehende Wanderwoche.
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Tag 2Passo Collardente - Realdo - Rifugio Realdo
In morgendlicher Frische verlassen wir das Dorf auf einem alten Saumpfad durch schattige Kastanien- und Eichenwälder aufwärts zum Alpenhauptkamm an der Grenze Italiens. Wir nutzen die Gelegenheit zu einer Besichtigung der einzigartigen Fresken der "Notre Dame de Fontaines", auch "Sixtinische Kapelle der Alpen" genannt. Am Passo Collardente 1.600m, überqueren wir die Grenze nach Italien und steigen im Anblick der imposanten Südwände des Monte Saccarello 2.200m hinab nach Realdo 1.010m. Wie ein Adlerhorst liegt das Brigasker Bergdorf über einer 300m hohen Felswand, im Talschluss des wilden Valle Argentina. Mit traditionellen Gerichten der rustikalen Bergküche endet der Tag im Rifugio Realdo.
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900 m600 mca. 5 Std.
Tag 3Monte Saccarello - Passo Guardia - Triora - Molini di Triora - Hotel Santo Spirito
Wenn es die Wetterbedingungen erlauben, können wir heute ein unvergleichliches Panorama bei der Überschreitung des höchsten Berges der Ligurischen Alpen und letzten 2000er des Westalpenbogens genießen. Für die Gipfelbesteigung müssen wir zusätzlich 3 Stunden Gehzeit sowie 700 hm bergauf und bergab einkalkulieren. Vom Gipfel des Monte Saccarello 2.200 m mit seiner weithin sichtbaren, meterhohen Christusstatue, schweift der 360° Rundum-Blick vom Matterhorn und Monte Rosa im Norden, über den gesamten Westalpenbogen mit dem Monviso, der Argentera und den Gipfeln der Französischen Seealpen, im Nationalpark Mercantour hinweg über das Meer, und an klaren Tagen sogar bis zu den oftmals verschneiten Gipfeln Korsikas! Westwärts entlang des Alpenkamms steigen wir nun über den Passo Guardia auf aussichtsreichem Kammweg und durch lichte Hochwälder hinab ins Bergdorf Triora 776 m, im oberen Valle Argentina. Das schön auf einem Hügel erbaute Dorf war einst die Kornkammer der Seerepublik Genua und trauriger Schauplatz der letzten Hexenverfolgungen Italiens. Über einen Mautierweg mit schönen Ausblicken auf die umliegenden Dörfer steigen wir zuletzt hinunter nach Molini di Triora 460m, wo wir unser altehrwürdiges Hotel beziehen.
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500 m1000 mca. 5 Std.
Tag 4Montalto - Badalucco - Monte Merlo - Ceriana - Affittacamere Tere
Nach dem langen Wandertag fahren wir heute nach dem Frühstück erst einmal mit dem Bus in das Dorf Montalto 315m und wandern dann nach Badalucco 180m, im unteren Valle Argentina. In einer seit Generationen im Familienbetrieb geführten Olivenpresse erzählt ein Museum über die traditionelle Olivenernte und Verarbeitung, bis hin zum modernen Herstellungsprozess und wir können die von hier stammenden und weltweit geschätzten Taggiasca-Oliven, Olivenöle und verschiedenste Pestosaucen verkosten, bevor wir den kleinen Ort und seine von Künstlern verzierten Fassaden und Kirchen besichtigen. Auf der historischen Mulattiera verlassen wir den Ort und starten auf den Fernweg "Sentiero Balcone Marittimo". Durch das benachbarte Tal "Valle Oxentina" erreichen wir durch dichten Mischwald den Monte Merlo auf 1.014 m. Beim Abstieg in südwestlicher Richtung erkennen wir bereits das Bergdorf Ceriana 370 m im Hinterland von Sanremo. Ein gut erhaltenes mittelalterliches Kleinod mit schönen Kirchen, Mühlen und Kloster.
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840 m700 mca. 5 Std.
Tag 5Ceriana - Monte Bignone - Perinaldo - Rifugio di Artemide
Auf dem historischen Pilgerweg steigen wir hinauf zur kleinen Wallfahrtskirche S.Giovanni nei Prati. Entlang bewaldeter Bergkämme geht es nun auf Schäferwegen bergan bis zum Monte Bignone 1.300 m mit Panorama auf die Küste und ins bergige Hinterland. Durch schattigen Kastanien- und Eichenwald und zuletzt entlang stiller Forststraßen erreichen wir das prachtvoll auf einem Hügel thronende Bergdorf Perinaldo 566 m.
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930 m640 mca. 6 Std.
Tag 6Apricale - Isolabona - Rocchetta Nervina - La Pecora Nera
Unsere Wanderung auf alten Maultierpfaden führt uns heute gleich in 3 verschiedene Bergdörfer, wie kleine kostbare Perlen aufgereiht entlang des Weges. Wir steigen hinab nach Apricale 273m. Noch weiter unten im Val Nervia erreichen wir das beschauliche Isolabona 106 m, wo wir eine Rast bei einem Imbiss und erfrischendem Eis und Getränken einlegen, bevor wir den Anstieg über den Monte Morgi 750 m ins benachbarte Val Barbaira beginnen. Durch lichte Wälder und vorbei an riesigen Ginsterbüschen erklimmen wir unseren Aussichtsberg mit Blick zum Meer in Vallecrosia und hinab ins verträumte Dörfchen Rocchetta Nervina 235 m, mit seinen märchenhaften Bogenbrücken, wirkt es wie ein Filmset. Am Fluss Barbaira laden Badegumpen ein.
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700 m980 mca. 5 Std.
Tag 7Monte Abelliotto - Airole - Canere A Trincea
Noch ein letzter Anstieg durch dichten Wald auf den Monte Abelliotto 901m mit Ausblick über das Roya-Tal auf Italienischem Gebiet, wo der Grenzfluss bei Ventimiglia ins Meer mündet und ein kurzes Stück entlang des Höhenweges Alta Via dei Alpi Liguri, der 400km entlang der Ligurischen Alpen und den in Genuas Hinterland beginnenden Apennin nach La Spezia führt. Abwärts durch eine kleine Schlucht mit Badegumpen erreichen wir heute schon am frühen Nachmittag unser Tagesziel, das grenznahe Bergdorf Airole 147m, das direkt an der Tendabahn liegt. Nachmittags genießen wir eine Weinverkostung bei unserem Gastgeber hoch oben zwischen Bergen und Meer
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670 m760 mca. 4 Std.
Tag 8Ventimiglia - Cap Mortola/Giardini Hanbury - Balzi Rossi - Menton - Nizza
Nach einer kurzen Busfahrt erreichen wir den Grenzort Ventimiglia, dessen historischer Altstadtkern am rechten Ufer der Roya-Mündung, bis in Keltisch-Römische Zeit zurückreicht. Nach Besichtigung der Stadt fahren wir mit dem Bus zum Cap Mortola um die größten botanischen Gärten Europas, die Hanbury-Gärten zu besichtigen, die auf mehreren zum Meer abfallenden Terrassen tausende tropische bis mediterrane Pflanzen beherbergen. Von hier sind es nur noch 2km bis über die Grenze nach Menton an der berühmten Cotê d'Azur, doch wir machen noch einen Halt an den Höhlen der "Balzi Rossi" um die dortigen paleolitischen Höhlenfunde aus dem Zeitalter der Neandertaler zu besichtigen und an einem der schönsten Strände der Ligurischen Küste ein Bad zu genießen! Gemütlich wandern wir über die Grenze nach Menton, wo wir zum Abschluss einkehren und die Wanderwoche ausklingen lassen, bevor wir mit der Bahn oder dem Bus zum Flughafen Nizza fahren.
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100 m100 mca. 1 Std.

Tour-Termine

2024
S30-24-1 02.11.2024 - 09.11.2024AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht

Details im Überblick

Leistungen

7 x Ü/HP Gasthaus oder Hütte (DZ oder MBZ)
Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
Transfers

Mindestteilnehmerzahl

5 Personen
max. 10 Personen

HINWEIS FÜR MENSCHEN MIT EINGESCHRÄNKTER MOBILITÄT

Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Zahlungsinfo

Anzahlung 100,- EUR p.P. bei Buchung
Restzahlung 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke, Zwischenmahlzeiten und Rucksackproviant
Parkgebühren
Reiseversicherung
Hin- und Rückflug

PARKEN

Bei Anreise mit dem PKW ist der Treffpunkt im Hotel Saint Martin in La Brigue. Nutze dafür den Park &
Ride Parkplatz (kostenpflichtig) in Cuneo und fahre mit der Tendabahn nach La Brigue

Treffpunkt

14:00 Uhr Flughafen Nizza oder 20:00 Uhr Hotel Saint Martin in La Brigue

Dauer

8 Tage Samstag - Samstag

Rückkehr

ca. 14:00 Uhr am Flughafen in Nizza

Ausrüstung

  • RUCKSACK MIT REGENHÜLLE 30L - 40L

    Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack muss auch zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest Du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.

  • WASSERDICHTER BERGSCHUH KAT. B/C

    Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe mindestens der Kategorie B, besser der Kategorie B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn Du neue Schuhe kaufst, dann musst Du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn Deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest Du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er Dir gut passt. Mit der Zeit härtet nämlich die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen ist dieses Modell zu empfehlen. Für Herren dieses.

    Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn Du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

  • TELESKOPSTÖCKE

    Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich um Deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahresezeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.

  • FUNKTIONSSOCKEN

    Je nach Länge der Tour benötigst Du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst Du die Socken auch mal rauswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

  • FUNKTIONELLE UNTERWÄSCHE

    Je nach Länge der Tour benötigst Du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst Du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit an schlecht zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal rausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE KURZ

    Abhängig von Deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren)

  • FUNKTIONELLE BERGHOSE LANG

    Je nach Tour und Wetterlage trägst Du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eigenet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst Du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

  • LEICHTE HÜTTENHOSE

    Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst Du eine leichte Hose für Deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest Du unbedingt auf das Gewicht und kleines Packmaß achten.

  • FUNKTIONSSHIRT LANGÄRMLIG

    Abhängig von Deine Tour benötigst Du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst Du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst Du bei Sommertouren auch mal rauswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts. Das ist aber natürlich Dir überlassen. Achte aber auf das Gewicht.

  • FUNKTIONSSHIRT KURZÄRMLIG

    Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst Du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es sogar in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht)

  • WÄRMENDE JACKE

    Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst Du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander, so bist Du sehr flexibel was Temperatur und Wetter angehen.

  • REGENSCHUTZ

    Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen / Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um Deine Sicht einzuschränken, was wiederum Deine Trittsicherheit beeinflusst.

  • MÜTZE / STIRNBAND

    Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in Deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

  • SONNENSCHUTZ

    Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.

  • TRINKFLASCHE

    Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auch mal auffüllen. Dennoch solltest Du sicherstellen, dass Du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

  • ENERGIERIEGEL / NÜSSE

    Je nach persönlichem Bedarf reichen Dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst Du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkunften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst Du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

  • REGENSCHIRM (OPTIONAL)

    Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange Vorrat reicht). Beachte: nur Möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

    Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modell, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack- Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

  • KLEINER KULTURBEUTEL

    Achte bei Deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen locker für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich weniger.

  • KLEINES HANDTUCH UND WASCHLAPPEN

    Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte mal keine Dusche gibt.

  • PERSONALAUSWEIS / BARGELD

    Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst Du genügend Bargeld mitnehmen um alle Kosten, die nicht in Deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel Du mitnimmst, hängt von Deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 40.-Euro.

  • POWERBANK (OPTIONAL)

    Um mögliche Engpässe beim Laden der Handys zu vermeiden, kann eine Powerbank hilfreich sein. Wenn Du das zusätzliche Gewicht sparen möchtest, dann solltest Du Dich bei der Nutzung des Handys einschränken.

  • TASCHENLAMPE

    Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

  • OHROPAX (OPTIONAL)

    Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich.

  • BLASENPFLASTER & TAPE

    Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich vorsorglich Blasenpflaster dabei zu haben. Neben Deinen persönlichen Medikamenten, solltest Du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen. Aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

  • HANDSCHUHE

    Auch für unsere Touren in wärmeren Gefilden gehören Handschuhe in den Rucksack. Diese müssen aber nicht gefüttert sein.

Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich aber so viel wie nötig. Halte Dich bitte genau an die Ausrüstungsliste und frag bei Unklarheiten vor der Tour nach.

1.395,00 €
pro Person

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