Stille Schönheiten im Großen Walsertal

Großes Walsertal Wandern mit Guide und Übernachtung in der Gruppe.

Wandern zwischen schroffen Kalkgipfeln und grünen Grasbergen!

Auf eine Landschaft wie im Bilderbuch dürfen wir uns bei dieser Wanderung freuen. Das Große Walsertal in Vorarlberg begeistert mit seiner unverfälschten Naturlandschaft, bunten Wiesen voller Wildblumen, schattigen Wäldern und atemberaubenden Ausblicken auf schroffe Kalkgipfel und grüne Grasberge.
Als UNESCO-Biosphärenpark steht das Große Walsertal für den harmonischen Einklang zwischen Mensch und Natur. Besonders eindrucksvoll sind die artenreichen Magerwiesen, die mit ihrer außergewöhnlichen Pflanzenvielfalt ein Paradies für Schmetterlinge und Bienen sind. Auf unserer geführten Wanderung spürst du die Ruhe dieser besonderen Landschaft. Wir entdecken gemeinsam die Schönheit der alpinen Flora, genießen den Duft der Bergwiesen und erleben authentische Gastfreundschaft sowie regionale Kulinarik in urigen Unterkünften.

6 Tage von Sonntag - Freitag

Kondition:
Technik:
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1.045,00 €
pro Person

Inspirationen

Großes Walsertal Wandern mit Guide und Übernachtung in der Gruppe.Zwischen schroffen Kalkgipfeln und grünen Grasbergen unterwegs bei der großen Walser Runde.Wanderung entlang blühender Almwiesen im Großen WalsertalTeilnehmer bei der Großen Walsertal WanderungKultur bei Großes Walsertal WanderungGeführte Walsertal Tour mit Guide.Atemberaubende Gipfel im UNESCO-Biosphärenpark

Tourenbeschreibung

Alle Tagesbeschreibungen anzeigen
Tag 1Faschina - Hahnenkopf - Glatthorn - Franz Josef Hütte
Nach einem ersten Kennenlernen der Gruppe beginnen wir unsere Wanderwoche mit dem Aufstieg auf den Hahnenkopf (1.775 m). Von hier oben geht es über den wunderschönen Blumenlehrpfad weiter auf das Glatthorn (2.133 m). Oben angekommen genießen wir das Panorama und steigen zu unserem Quartier, der Franz Josef Hütte, ab.
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660 m500 mca. 3,5 Std.
Tag 2Fatnellaalpe - Sonntag - Glattmar - Breithornhütte
Sollten wir das Glatthorn mit 2.133 m am Vortag nicht besteigen können, haben wir heute noch einmal die Möglichkeit. Wenn wir uns schonen möchten, können wir den Gipfel rechts liegen lassen und über die Fatnellaalpe nach Fontanella absteigen. Über den Seewaldsee erreichen wir Sonntag-Buchboden. Von hier aus fahren wir mit der Bahn über Stein hinauf zum Glattmar und wandern die letzten Meter zu unserer heutigen Unterkunft, der Breithornhütte.
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350 m1200 mca. 6 Std.
Tag 3Wangspitz - Bad Rothenbrunnen
Zunächst steigen wir ab in Richtung Rindereralpe. Von hier aus wandern wir über die Wangalpe hinauf bis zum Sattel auf knapp 1.800 m. Bis zur Wangspitze sind es nur etwa 100 hm, sodass wir am Gipfel mit einem schönen Rundumblick belohnt werden. Vorbei an der Matonaalpe und der Gadenalpe erreichen wir bald Bad Rothenbrunnen. Hier genießen wir im Alpengasthof das gute Essen und die Ruhe.
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800 m1400 mca. 6 Std.
Tag 4Aufstieg zur Biberacher Hütte
Nach einem leckeren Frühstück starten wir weiter ins Großwalsertal hinein und nehmen den Aufstieg zur Biberacher Hütte in Angriff.
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1000 m200 mca. 4,5 Std.
Tag 5Ischkarneialpe - Töbelejoch - Hörnle - Annalperaualpe - Bergkristallhütte
Über den schönen Höhenweg geht es heute zunächst über die Ischkarneialpe zum Töbelejoch (2.101 m). Auf dem Hörnle mit 2.112 m erreichen wir den höchsten Punkt an diesem Tag. Über die Annalperaualpe (1.364m) steigen wir ab und erreichen als letztes Domizil unserer Tour die gemütliche Bergkristallalpe auf 1.250 m im Bregenzer Wald.
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690 m960 mca. 5 Std.
Tag 6Au - Damüls - Faschina
Nach unserem letzten gemeinsamen Frühstück steigen wir über einen schattigen Steig im Wald ab nach Au. Von hier aus nehmen wir den Bus nach Damüls und wandern von dort zurück zum Ausganspunkt nach Faschina.
Hier heißt es Abschied nehmen, bevor jeder die individuelle Heimreise antritt oder sich noch ein paar erholsame Tage im schönen Bregenzer Wald gönnt.
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150 m450 mca. 2,5 Std.

Tour-Termine

2026
S128-26-1 05.07.2026 - 10.07.2026AnfragenBuchen
S128-26-2 16.08.2026 - 21.08.2026AnfragenBuchen
genügend Plätze
garantierte Durchführung
wenige Plätze
nur noch 1 Platz
Tour ausgebucht
1.045,00 €
pro Person

Details im Überblick

Leistungen

Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
4 x Ü/HP in Hütte (MBZ oder Lager)
1 x Ü/HP im Gasthof (DZ oder MBZ)
Seilbahnfahrt
Transfers

Mindestteilnehmerzahl

6 Personen
max. 11 Personen

Zahlungsinfo

Anzahlung 100,00 € p.P. bei Buchung
Restzahlung bis 14 Tage vor Tourenstart

Zusatzkosten

Getränke, Zwischenmahlzeiten & Rucksackproviant: Bargeld ca. 45,00 € p. P./p. T. nach pers. Bedarf
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung
Parkgebühren

Treffpunkt

11:00 Uhr Parkplatz Faschina

Dauer

6 Tage von Sonntag - Freitag

Rückkehr

Rückkehr am letzten Tag ca. 12:00 Uhr

Parken
kostenpflichtige Parkplätze am Treffpunkt  
Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Dieses Programm ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet

Ausrüstung

Der Rucksack sollte keinesfalls größer als 40l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr wird eingepackt. Der Rucksack sollte zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für Touren im Sommer findest du hier. Für eine Alpenüberquerung sollte der Rucksack keinesfalls mehr als 8 kg wiegen. Für Schneeschuhtouren muss im Rucksack Platz für die Sicherheitsausrüstung (Schaufel und Sonde) sein.

Es ist sehr hilfreich, wenn man seinen Rucksack immer nach dem gleichen Schema packt und jedes Teil seinen festen Platz hat. So findet man seine Sachen schneller (bei Regen oder Kälte ein wirklicher Vorteil). Es ist empfehlenswert, Kleidung, Hygiene, Medizin, Essen, etc. in optisch unterschiedliche Tüten (es reichen normale Plastiktüten) einzupacken. Das ist übersichtlich, das Packen fällt leichter und man schützt die Ausrüstung gleichzeitig vor Regen. Alternativ sind natürlich auch wasserdichte Packsäcke möglich.

Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B, idealerweise B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn du neue Schuhe kaufst, solltest du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er dir gut passt. Mit der Zeit härtet die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen und Herren ist dieses Modell zu empfehlen.

Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.

Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich, um deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahreszeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.

Je nach Länge der Tour benötigst du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst du die Socken auch mal auswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.

Je nach Länge der Tour benötigst du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit unangenehm zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal ausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.

Abhängig von deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren).

Je nach Tour und Wetterlage trägst du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eignet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit, um Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.

Für eine Tour mit Hütten-Übernachtungen benötigst du eine leichte Hose für deinen Aufenthalt auf der Hütte. Hier solltest du unbedingt auf das Gewicht und ein kleines Packmaß achten.

Abhängig von deiner Tour benötigst du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst du bei Sommertouren auch mal auswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts, das ist aber natürlich dir überlassen. Achte auch hier auf das Gewicht.

Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es auch in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht).

Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander bieten Flexibilität in Bezug auf Temperatur und Wetter.

Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen/Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um deine Sicht einzuschränken, was wiederum die Trittsicherheit beeinflusst.

Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.

In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack.

Für Touren im Winter sind leicht gefütterte Handschuhe ideal, wenn es nicht zu kalt ist oder wenn dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von deiner Tour musst du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.

Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.

Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auffüllen. Dennoch solltest du sicherstellen, dass du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.

Je nach persönlichem Bedarf reichen dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkünften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.

Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange der Vorrat reicht). Beachte: nur möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.

Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modelle, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack-Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.

Gamaschen werden zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte getragen. Daher sind diese vor allem im Frühling oder im Herbst und je nach den Schneeverhältnissen auf deiner Tour sinnvoll.

Auf den allermeisten Hütten gibt es Hüttenschuhe zum Ausleihen. Wenn dein Rucksack nicht zu schwer ist, kannst du deine eigenen Schuhe mitnehmen.

Achte bei deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel, etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich geringer.

Am besten eignen sich Mikrofaserhandtücher. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sie sind sehr platzsparend. Ein kleiner Waschlappen ist sehr hilfreich, wenn es auf einer Hütte keine Dusche gibt.

Ein Hüttenschlafsack ist bei allen Touren mit Hüttenübernachtung aus Hygienegründen Vorschrift. Auf den Berghütten können die Bettlaken und Decken nicht täglich gereinigt werden. Es gibt Modelle aus Synthetik, Seide oder Merinowolle. Achte auf ein kleines Packmaß und geringes Gewicht. Der Hüttenschlafsack darf keinen Reißverschluss haben.

Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst du genügend Bargeld mitnehmen, um alle Kosten, die nicht in deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel du mitnimmst, hängt von deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 45,00 € pro Tag und pro Person.

Für die Übernachtung auf Hütten ist eine kleine Taschenlampe ausreichend. Die meisten Handys haben eine Taschenlampe eingebaut.

Auf Touren mit Hüttenübernachtung sind Ohropax sehr hilfreich. Du bist möglicherweise in größeren Bergsteigerlagern untergebracht und teilst dir diesen Raum mit anderen.

Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich, vorsorglich Blasenpflaster mitzunehmen. Neben deinen persönlichen Medikamenten solltest du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen, aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.

Die mit einem *Stern gekennzeichneten Ausrüstungsgegenstände werden von der Bergschule für die Dauer der Tour kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Gerne kannst du auch deine eigene Ausrüstung mitbringen.

 

Zimmervermittlung bei vorzeitiger Anreise
Mellau Tourismus
Tel: +43 5518 2203
Mail: tourismus@mellau.at

Wissenswertes zur Region

Das Große Walsertal liegt im österreichischen Bundesland Vorarlberg und gehört zu den ruhigsten und ursprünglichsten Alpentälern der Region. Eingebettet zwischen den Lechquellenbergen, dem Walserkamm und den Glattinger Bergen bietet es eine eindrucksvolle Berglandschaft, die von steilen Hängen, tiefen Schluchten und weiten Almflächen geprägt ist. Seit dem Jahr 2000 ist das Tal offizielles UNESCO-Biosphärenparkgebiet, was seine besondere ökologische und kulturelle Bedeutung unterstreicht.  Der Biosphärenpark fördert eine nachhaltige Wirtschaftsweise und einen sanften Tourismus und bietet eine Plattform für den Austausch zu Themen wie Nachhaltigkeit, Gesellschaft und Politik. Etwa 42 Prozent der rund 180 Betriebe im Reservat betreiben Biolandwirtschaft.

Die Siedlungsgeschichte des Großen Walsertals geht auf die Walser zurück – ein alemannisches Bergvolk, das im Mittelalter aus der Schweiz zuwanderte. Diese Herkunft erkennt man bis heute an der traditionellen Architektur, an Dialektmerkmalen und am kulturellen Selbstverständnis der Bevölkerung.

Das Große Walsertal umfasst mehrere Gemeinden, darunter Fontanella, St. Gerold, Sonntag, Raggal, Thüringerberg und Blons. Insgesamt leben im Tal einige Tausend Einwohner, die eine enge Verbundenheit zu ihrer Bergheimat pflegen. Die Gemeinschaft ist geprägt von Tradition, Ehrenamt und einer starken regionalen Identität.

Das Große Walsertal ist umgeben von markanten Gipfeln, darunter die Rote Wand (einer der bekanntesten Berge der Region) und der Zimba (Vorarlberger Matterhorn)

 

 

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Treffpunkt

11:00 Uhr Parkplatz Faschina

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Bergschule Kleinwalsertal GmbH, Walserstr. 262, A-6992 Hirschegg


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