Wandern & Wellness am Arlberg / Holzgauer Haus

Perfekte Kombination aus Erholung und Aktivität
Der Arlberg ist vor allem im Winter als luxuriöse Urlaubsdestination für den Skisport bekannt. Im Sommer ist die Region sehr beschaulich, reizt mit traumhaften Tageswanderungen und punktet vor allem mit hohem Erholungswert und wunderschönen Aussichten. Das Holzgauer Haus ist für diese Kombination aus Wandern und Wellness der ideale Ausgangspunkt. Die Alleinlage am sonnenverwöhnten Berg und die außergewöhnliche Ausstattung dieses Hotels sind ein Versprechen, das keine Wünsche offenlässt. Die außergewöhnliche Küche rundet den Aufenthalt grandios ab. Wir haben zudem genügend Zeit für ein ausgiebiges Frühstück und die kleine, aber feine Spa-Abteilung. Bei dieser Reise bietet es sich an, den Urlaub bereits einen Tag früher im Holzgauer Haus zu starten oder um einige Tage zu verlängern. Diese Zusatznächte bitte unbedingt rechtzeitig im Hotel anfragen und selbstständig buchen. Die Touren sind als Vorschläge zu verstehen. Der Guide macht das Programm abhängig von der Wetterlage und passt gegebenfalls die Touren an.
3 Tage von Freitag - Sonntag
Tour in Bildern
Tourenbeschreibung
| Tag 1 | Gehrner Berg - Schrofenpass - Schänzlesee - Lechleiten Alpe Wir beginnen unsere Tour direkt am Hotel und wandern über Tufisboden bis zum einsamen Gehrner Berg (1.936m). Dort haben wir den Hauptanstieg bereits geschafft. Nachdem wir die Landschaft genossen haben, wandern wir gemütlich bis zum Schrofenpass mit atemberaubendem Blick in die Ausläufer des Allgäus. Anschließend geht es auf einem selten begangenen Weg um den Grüner bis zum Schänzlesee. Nach einer kleinen Pause steigen wir über die hintere Lechleiten Alp ab, an der Kapelle St. Wendelin vorbei und zurück zur einladenden Sonnenterrasse unserer Unterkunft, wo wir den ersten Tag gemütlich ausklingen lassen. Da es bei dieser Tour keine Einkehrmöglichkeit unterwegs gibt, nehmen wir die Verpflegung und Getränke für den gesamten Tag mit. mehr... | 600 m | 600 m | ca. 4 Std. |
| Tag 2 | Warth - Seebachsee - Bodenalpe - Lech - Warth Nach einem ausgiebigen Frühstück überqueren wir den Krumbach und wandern bis nach Warth. Unser Weg führt uns am Seebachsee vorbei in den idyllischen Höhiwald, wo wir bis zum Lech absteigen und die Gaißbrücke überqueren. Anschließend folgen wir dem rauschenden Klang des Lechs und wandern weiter bis zur Bodenalpe, durch einen dicht bewachsenen Wald bis in das berühmte Bergdorf Lech. Wir wandern über den Flühenweg bis zur Rüfikopfbahn, wo wir nach einer kleinen Stärkung den Bus retour bis Warth nehmen und die letzten Meter zu Fuß zurücklegen. mehr... | 400 m | 460 m | ca. 5 Std. |
| Tag 3 | Steffisalpbahn - Wartherhorn Sattel - Auenfeldsattel - Körbersee - Kalbelesee - Parkplatz Salober Wir beginnen unseren Weg wieder direkt vom Haus aus und laufen über den Panoramaweg bis zu Steffisalpbahn, mit der wir bequem die ersten Höhenmeter erledigen. Den zweiten Teil des Anstieges erledigen wir selbst, bis zum Wartherhorn Sattel (2.194m). Wir genießen den höchsten Punkt unserer Wanderung und steigen unterhalb des Karhorns bis zum Auenfeldsattel und dann weiter über die untere Auenfeldhütte bis zum malerischen Körbersee, wo wir uns eine Stärkung gönnen. Zum Abschluss erblicken wir den Kalbelesee und nehmen am Saloberparkplatz den Bus zurück nach Warth. Nach dem letzten Anstieg zum Holzgauer Haus haben wir unsere Wanderung geschafft. mehr... | 550 m | 780 m | ca. 4,5 Std. |
Details im Überblick
Staatlich geprüfter Berg- oder Wanderführer
2 x Ü/HP im Hotel (DZ oder MBZ)
Seilbahnfahrten
Transfers
6 Personen
max. 8 Personen
Anzahlung 100,00 € p.P. bei Buchung
Restzahlung bis 14 Tage vor Tourenstart
Getränke, Zwischenmahlzeiten & Rucksackproviant: Bargeld ca. 45,00 € p. P./p. T. nach pers. Bedarf
Einzelzimmer (nach Verfügbarkeit - gegen Aufpreis)
Individuelle Trinkgelder
Reiseversicherung
11:00 Uhr Holzgauer Haus, Lechleiten 7, 6767 Warth am Arlberg
3 Tage von Freitag - Sonntag
Rückkehr ca. 16:00 Uhr
Weitere Infos
Kartenmaterial
Alpenvereinskarte 3/2 Lechtaler Alpen, Arlberggebiet 1:25.000
Unterbringung
Diese Tour ist eine Standorttour, d. h. wir sind im Hotel untergebracht. In der Regel beziehen wir Doppelzimmer, in Ausnahmefällen auch Mehrbettzimmer. Einzelreisende werden gleichgeschlechtlich untergebracht.
Einzelzimmer können nur auf Anfrage bei Verfügbarkeit und meist sehr kurzfristig vergeben werden. Hierfür fällt ein entsprechender Aufpreis an.
Allgemein
Anreise mit dem PKW
Von München/Salzburg: ab Oberau Richtung Garmisch-Partenkirchen - Reutte - Warth
Von Stuttgart: A8 bis Ulm/Eichingen - A7 bis Füssen - Reutte - Warth
ODER: A8 Richtung Ulm - A96 Richtung Wangen im Allgäu - Grenzübergang Lindau/Hörbranz - A14 Lauterach - Bregenzerwald/Achraintunnel - Bezau - Schröcken - Warth
Von Basel/Zürich: A1 - St. Margarethen - A 13 - Au/CH - Lustenau - Dornbirn - Bödele - Bezau - Schröcken - Warth
Von Genf/Bern: Bern - Zürich - St. Margarethen - A 13 – Au/CH - Grenzübergang Lustenau - Dornbirn - Bödele - Bezau - Schröcken - Warth
Unterkunft bei vorzeitiger Anreise:
Holzgauer Haus
Lechleiten 7
6767 Warth am Arlberg,
info@holzgauerhaus.at
0043 664 4531613
https://www.holzgauerhaus.at/
Routenplaner
11:00 Uhr Holzgauer Haus, Lechleiten 7, 6767 Warth am Arlberg
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Wissenswertes zur Region
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Ausrüstung
- Tagesrucksack mit Regenhülle (25L)
Der Tagesrucksack sollte keinesfalls größer als 25l sein. Aus Erfahrung wissen wir, je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr muss mit. Der Rucksack muss zur Körpergröße passen. Für Damen gibt es speziell geschnittene Rucksäcke. Ein empfehlenswertes Modell für die ganzjährigen Tagestouren findest du hier.
- Wasserdichter Bergschuh KAT. B/C
Für mehrtägige Wandertouren sind Schuhe der Kategorie B, idealerweise B/C mit einem Schaft, der über die Knöchel geht, ein absolutes Muss. Ein fester Schuh bietet deutlich mehr Stabiliät. Wenn du neue Schuhe kaufst, solltest du diese unbedingt vorher einlaufen. Wenn deine Schuhe schon ein paar Jahre alt sind, solltest du über eine Neuanschaffung nachdenken - auch wenn er dir gut passt. Mit der Zeit härtet die Sohle aus, wird unflexibler und es besteht die Gefahr, dass sich die Sohle ablöst. Für Damen und Herren ist dieses Modell zu empfehlen.
Für Schneeschuhtouren sind diese Bergschuhe ebenfalls bestens geeignet. Wenn du nur eine Tagestour mit Schneeschuhen machst, genügen auch feste Winterstiefel zum Schnüren oder wasserdichte Bergschuhe, an welchen die Schneeschuhe befestigt werden können.
- Teleskop- oder Faltstöcke
Stöcke sind vor allem bei langen Abstiegen sehr hilfreich, um deine Gelenke zu schonen. Bei anstrengenden Aufstiegen ist der Einsatz ebenfalls zur Unterstützung zu empfehlen. Im Frühsommer, wenn noch Schnee in den Bergen liegt, sind Stöcke mit großen Tellern ein Sicherheitsfaktor. Zu dieser Jahreszeit bzw. immer wenn mit größeren Schneefeldern in den Bergen zu rechnen ist, gehören Stöcke zur Standardausrüstung.
- Funktionssocken
Je nach Länge der Tour benötigst du ein weiteres Paar zum Wechseln. Bei Sommertouren kannst du die Socken auch mal auswaschen. Wir empfehlen Socken aus Merino-Wolle. Für Wintertouren empfehlen wir etwas wärmere Socken mit einem höheren Schaft. Wichtig ist ein guter Sitz der Socken, damit kann das Risiko der Blasenbildung deutlich verringert werden.
- Funktionelle Unterwäsche
Je nach Länge der Tour benötigst du zwei bis drei Garnituren zum Wechseln. Eine Garnitur trägst du bereits bei Tourenstart. Wir empfehlen Wäsche aus Merino-Wolle. Erfahrungsgemäß beginnt Synthetik-Material nach einiger Zeit unangenehm zu riechen. Bei Sommertouren kann die Unterwäsche auch mal ausgewaschen werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Unterwäsche von super.natural für Damen und Herren gemacht.
- Funktionelle Berghose kurz
Abhängig von deiner Tour muss eine kurze Hose mit. Diese sollte leicht sein und ein kleines Packmaß haben (Beispiel Damen und Herren).
- Funktionelle Berghose lang
Je nach Tour und Wetterlage trägst du diese Hose bereits zum Tourenstart. Die Qualität der Hose sollte an den Charakter der Tour angepasst sein. Eine dünne Hose eignet sich für Touren, die nicht weit über 2.000 m hinaus gehen. Ein etwas robusteres Material ist für unsere Alpenüberquerungen ratsam. Zip-Off-Hosen sind eine gute Möglichkeit, um Gewicht zu sparen. Für Hochtouren benötigst du unter Umständen eine Hose, die am Beinende verstärkt ist, um beim Gehen mit Steigeisen einen entsprechenden Schutz zu haben. Für Schneeschuhtouren sollte die Hose entsprechend warm und eventuell gefüttert sein. Alternativ ist auch eine lange Unterhose als weitere Wärmeschicht möglich.
- Funktionsshirt langärmlig
Abhängig von deiner Tour benötigst du ein zweites Shirt (Beispiel Herren & Beispiel Damen) zum Wechseln. Je nach Wetter und Tour trägst du dieses Shirt (wärmere Version) vielleicht schon am Körper. Wir empfehlen auch hier Merino-Wolle. Das Shirt kannst du bei Sommertouren auch mal auswaschen. Möglicherweise ist eine Weste eine gute Ergänzung statt eines weiteren Shirts, das ist aber natürlich dir überlassen. Achte auch hier auf das Gewicht.
- Funktionsshirt kurzärmlig
Abhängig vom Charakter und der Länge der Tour benötigst du vielleicht ein zweites Shirt. Während einer Sommertour kann das Shirt (Beispiel Damen & Beispiel Herren) auch mal von Hand gewaschen werden. Diese Shirts gibt es auch in unserem Bergschulbüro im Kleinwalsertal käuflich zu erwerben (solange der Vorrat reicht).
- Wärmende Jacke
Diese wärmende Schicht kann eine Primaloft-, Daunen-, Fleece- oder Softshelljacke (Beispiel Damen & Beispiel Herren) sein. Wichtig ist, dass eine Regenjacke bzw. Hardshelljacke darüber passt. Diese kannst du als zusätzliche Wärmeschicht tragen. Das Schichtprinzip hat sich in den Bergen bewährt. Mehrere dünne Schichten übereinander bieten Flexibilität in Bezug auf Temperatur und Wetter.
- Regenschutz
Der Regenschutz ist mit das Wichtigste in unserer Ausrüstung. Das Wetter in den Bergen kann sich sehr schnell ändern. Neben einer Regenjacke (Damen/Herren) muss auch eine Regenhose bei jeder Tour in den Rucksack. Ein Regenponcho ist ungeeignet, ein Windstoß genügt um deine Sicht einzuschränken, was wiederum die Trittsicherheit beeinflusst.
- Mütze/Stirnband
Egal ob Winter- oder Sommertour - eine Mütze oder ein Stirnband gehört in deinen Rucksack. Je nach Vorliebe reicht auch ein Stirnband. Die Kapuze dient dann als zusätzlicher Wärmeschutz am Kopf.
- leicht gefütterte Handschuhe
In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Auch im Sommer kann es in der Höhe empfindlich kalt werden. Deshalb gehören leicht gefütterte Handschuhe auch im Sommer in den Rucksack.
Für Touren im Winter sind leicht gefütterte Handschuhe ideal, wenn es nicht zu kalt ist oder wenn dich ein schweißtreibender Aufstieg fordert. Abhängig von deiner Tour musst du ein zweites Paar, wärmer gefüttert, mitnehmen. Gerade bei Touren im Schnee (Hoch-, Ski-, Freeride- oder Schneeschuhtouren) können die Temperaturen deutlich schwanken.
- Sonnenschutz
Dazu gehören Sonnencreme, Sonnenbrille, Schildmütze oder ein Sonnenhut.
- Trinkflasche
Deine Trinkflasche sollte mindestens 1 bis 1,5 Liter fassen (als eine Flasche oder zwei Flaschen). Bei den meisten Touren kann man zwischendurch die Flasche auffüllen. Dennoch solltest du sicherstellen, dass du auf langen Strecken genügend zum Trinken dabei hast.
- Energieriegel/Nüsse
Je nach persönlichem Bedarf reichen dir für den ersten Tag ein paar Energieriegel. Oftmals kannst du während der Tour auf den Hütten oder bei Aufenthalten im Tal Riegel kaufen. In vielen Unterkünften ist es möglich ein Lunchpaket zu bestellen. Deshalb brauchst du nur für den ersten Tag Verpflegung mitnehmen.
- Regenschirm (optional)
Regenschirme können in der Bergschule für die Dauer der Tour ausgeliehen oder käuflich erworben werden (solange der Vorrat reicht). Beachte: nur möglich bei Tourenstart im Kleinwalsertal.
Ein Regenschirm ist bei normalen Wanderungen auf Wegabschnitten ohne große Schwierigkeiten oftmals sehr nützlich. Es gibt Modelle, die einen zusätzlichen Schutz für den Rucksack bieten - sogenannte Swing backpack-Modelle - oder auch Schirme, die am Rucksack befestigt werden können - handsfree-Modelle.
- kleiner Kulturbeutel
Achte bei deinen Hygieneartikeln (Shampoo, Duschgel, etc.) auf kleine Reisegrößen. Die kleinen Größen reichen für die Tourdauer und das Gewicht ist deutlich geringer.
- Badebekleidung
Bei Mehrtagestouren gibt es in der ein oder anderen Unterkunft die Möglichkeit den Spa-Bereich nach Abklärung vor Ort an der jeweiligen Rezeption evtl. gegen Gebühr zu nutzen. Gerne kannst du deine Badebekleidung einpacken.
Bei deiner Canyoningtour hast du unter dem Canyoninganzug deine eigenen Badesachen an. Bringe neben deiner Badebekleidung auch ein Handtuch und dementsprechende Wechselbekleidung mit.
- Ausweis/Bargeld
Bargeldloses Bezahlen ist nur auf wenigen Hütten möglich. Deshalb musst du genügend Bargeld mitnehmen, um alle Kosten, die nicht in deiner Pauschale inkludiert sind, zu begleichen. Wie viel du mitnimmst, hängt von deinem Konsumverhalten ab. Ein grober Richtwert sind etwa 45,00 € pro Tag und pro Person.
- Blasenpflaster & Tape
Ein hautverträgliches Tape zum Abkleben von empfindlichen Stellen im Schuh sollte unbedingt mit in den Rucksack. Außerdem ist es hilfreich, vorsorglich Blasenpflaster mitzunehmen. Neben deinen persönlichen Medikamenten solltest du auch Schmerzmittel und ein bisschen Verbandsmaterial mitnehmen, aber alles natürlich nur in kleinen Mengen und klein verpackt.
FAQ
Was passiert bei schlechtem Wetter?
Nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ lassen wir uns mit unserer regentauglichen Ausrüstung (KEIN PONCHO) auch von Regen oder Schnee die Freude am Wandern nicht verderben. Sollte aus Sicherheitsgründen die Tour/Etappe nicht wie geplant stattfinden können, wird der Guide eine Alternative finden.
Wie ist die Unterbringung?
In den Hütten sind wir im Matratzenlager oder in Mehrbettzimmern untergebracht. Auf allen Hütten gibt es Waschräume, einige Hütten bieten auch eine Duschmöglichkeit.
Im Gasthof oder Hotel sind wir in Doppel- oder Mehrbettzimmern mit Dusche/WC untergebracht, vereinzelt gibt es Etagenduschen/WC. Hier werden Einzelreisende gleichgeschlechtlich untergebracht.
Wir bitten um Verständnis, dass individuelle Reservierungswünsche nicht berücksichtigt werden können.Wann ist die beste Zeit für eine Alpenüberquerung?
Die beste Zeit für eine Alpenüberquerung ist zwischen Mitte Juni und Ende September. Zu Beginn und am Ende der Saison müssen wir unter Umständen mit Schneefeldern rechnen. In den Bergen ist grundsätzlich auch in den Sommermonaten jederzeit auch mal Schneefall möglich.
Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung - was ist zu beachten?
Wir empfehlen dir dringend eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung abzuschließen. Manchmal ist es nur ein hartnäckiger Infekt, der es dir unmöglich macht die gebuchte Tour mitzumachen. Über unsere Homepage kannst du eine solche Reiseversicherung abschließen. Darüber hinaus empfehlen wir eine Reisekrankenversicherung inkl. Krankenrücktransport bzw. eine Reiseabbruchversicherung.
Jeder Teilnehmer kann jederzeit von der gebuchten Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der schriftliche Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück, fallen folgende Stornogebühren an (Auszug aus den AGB´s):
a) Rücktritt bei Pauschalreisen (außer bei Flugreisen und individuell angebotenen Terminen/Routen): bei Rücktritt des Kunden fallen folgende Stornogebühren an:
Abmeldung bis 8 Wochen vor Beginn: 20 % des Reisepreises
Abmeldung bis 4 Wochen vor Beginn: 40 % des Reisepreises
Abmeldung bis 21 Tage vor Beginn: 60 % des Reisepreises
Abmeldung ab dem 20. Tag vor Reiseantritt: 90 % des Reisepreises
Stornierung drei Tage vor Tourenstart: 100 % des Gesamtpreises
Bricht ein Teilnehmer die Reise vorzeitig ab, können gegebenenfalls nicht angefallene Kosten von Dritten (Hütten, Unterkünfte, etc.) rückerstattet werden, sofern der Bergschule Kleinwalsertal keine Stornogebühren entstanden sind.Was passiert, wenn ich eine Tour abbreche?
Solltest du tatsächlich eine Tour abbrechen müssen, können Zusatzkosten entstehen (Taxitransfer, zusätzliche Hotelübernachtung o.ä.). Diese Kosten werden von der Bergschule nicht erstattet (siehe AGB der Bergschule Kleinwalsertal). Deshalb empfehlen wir ausdrücklich eine Reiseversicherung, die auch den Abbruch einer Tour abdeckt. Bitte prüfe die Versicherungskonditionen. Solltest du aus Gründen mangelnder Erfahrung oder Fitness die Tour abbrechen, können gegebenenfalls nicht angefallene Kosten von Dritten (Hütten, Unterkünfte, etc.) rückerstattet werden, sofern der Bergschule Kleinwalsertal keine Stornogebühren entstanden sind.
Über welche Qualifikation verfügen die Guides der Bergschule Kleinwalsertal?
Die Bergschule Kleinwalsertal beschäftigt ausschließlich staatlich geprüfte Bergführer und qualifizierte Wanderführer. Seit über 50 Jahren garantieren wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Professionalität und Sicherheit.
Wann und warum wird der Tourenverlauf geändert?
Die Bergschule Kleinwalsertal behält sich vor bei schlechten Wetterverhältnissen, Lawinengefahr oder mangelnder Kondition der Teilnehmer, das Programm und den Tourenverlauf gegebenenfalls abzuändern.
Wie ist die Verpflegung auf der Tour?
Für deine Tagesetappen solltest du eine Kleinigkeit für zwischendurch zum Essen und ausreichend Flüssigkeit einpacken. Die meisten Touren führen an Hütten vorbei, wo du dich stärken kannst.
Wir werden in den Unterkünften reichhaltig (Halbpension) verpflegt. Es ist auch vegetarische Verpflegung möglich (bitte bei Buchung angeben). Auf den Hütten kannst du morgens deine Trinkflasche auffüllen. Eine Tafel Schokolade, einen Energieriegel als Snack oder ein Lunchpaket kannst du ebenfalls meist auf den Hütten kaufen. Sollte mehr Proviant notwendig sein, informiert dich der Bergführer rechtzeitig darüber.
Bei Unverträglichkeiten oder besonderen Diäten wird es bei den Hüttentouren herausfordernd. Vegane Kost, Gluten- oder Laktoseintoleranz ist bei Unterbringung im Hotel oder im Gasthaus in der Regel kein Problem. Auf den Hütten hingegen ist eine Sonderverpflegung nur bedingt möglich. Dafür solltest du selber vorsorgen. Du kannst aber oftmals im Tal einkaufen.
Bin ich fit genug für eine Alpenüberquerung?
Eine Wochentour in den Bergen ist für viele Wanderer eine große Herausforderung. Wir sind auf guten Bergwegen unterwegs. Oftmals sind die Wege steil oder auch felsig, manchmal erdig und auch rutschig. Wenn du bereits Erfahrung im Wandern hast und entsprechende Ausdauer mitbringst, trittsicher (sicheres Gehen auf unebenen, steinigen und auch unbefestigten Wegen) und weitestgehend schwindelfrei bist, wirst du auf der Alpenüberquerung genussvoll unterwegs sein. Warst du bislang noch nicht mehrtägig in den Bergen unterwegs, empfehlen wir dir als Vorbereitung eine unserer dreitägigen Touren zum Reinschnuppern und Kennenlernen. In der Detailbeschreibung der Alpenüberquerungen findest du einen Trainingsplan. Wenn du dich gezielt vorbereiten möchtest, dann kannst du dich daran orientieren.



